Die Kreissparkasse Nordhausen und das Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen bleiben auch künftig starke Partner: Einzelheiten wie immer in Ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
Seeber und Klajner unterzeichnen den Vertrag (Foto: KSK)
Vor einigen Tagen unterzeichneten Thomas Seeber, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Nordhausen, und Daniel Klajner, Intendant des Theaters Nordhausen, den Sponsoring-Vertrag für die kommenden Jahre.
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Mit der Vertragsverlängerung bekräftigt die Kreissparkasse ihr langjähriges Engagement für Kunst und Kultur in der Region. Als Sparkasse übernehmen wir Verantwortung für das gesellschaftliche Leben vor Ort. Das Theater Nordhausen ist ein bedeutender Infrastrukturfaktor für unseren Landkreis – als kulturelle Institution, als Treffpunkt für Menschen und als Ort des Austauschs. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, diese Arbeit nachhaltig zu unterstützen, so Thomas Seeber.
Das Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen gehört zu den kulturellen Aushängeschildern Nordthüringens. Neben einem vielfältigen Spielplan engagiert sich das Haus auch stark in der kulturellen Bildung und der Nachwuchsförderung.
Seit vielen Jahrzehnten ist die Kreissparkasse ein verlässlicher Partner des Theaters – nicht nur als Sponsor, sondern unterstützt auch alljährlich als Stückpate eine ausgewählte Produktion. Auch in den kommenden Jahren wird die Kreissparkasse diese Rolle wieder übernehmen und freut sich bereits auf neue, spannende Aufführungen und gemeinsame Projekte.
Unsere Partnerschaft mit der Kreissparkasse Nordhausen ist für uns von großem Wert. Sie ermöglicht es uns, Kultur für viele Menschen zugänglich zu machen und neue künstlerische Ideen auf die Bühne zu bringen, betonte Intendant Daniel Klajner. Mit der Vertragsverlängerung setzen beide Partner ein starkes Zeichen für den Erhalt und die Weiterentwicklung des kulturellen Lebens in der Region.
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Als 1. Kommune Deutschlands verteilt Thüringens Landeshauptstadt ab heute einen sogenannten Seniorenpass, der unabhängig vom Einkommen und der Höhe der Rente ist.
Noch eine Geldspritze fürs Theater. NVh einem immer teurer werden Neubau in mehrfacher Millonenhöhe, nach jährlichen Millionenspritze aus dem Stadt und Kreishaushalt fur den Spielbetrieb jezt auch noch Gelder der Sparkassenkunden fur den Musentempel. Der Steuerzahler finanziert also gleich mehrfach - das "Nordhäuser System" ölt sich selbst.
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sollte mal nach den Sanierungskosten (und der Dauer der Arbeiten) der Opern in Stuttgart und Köln googeln. Dagegen ist NDH wirklich ein Schnäppchen.
Die Alternative wäre aber der Verzicht auf eine Kultur, die sich der Staat ( oder die Gesellschaft) seit Jahrhunderten geleistet haben