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Fr, 13:05 Uhr
14.11.2025
ARD-DeutschlandTREND - extra:

Sicht der Bundesbürger auf den AfD-Erfolg

Die AfD wurde bei der vorgezogenen Bundestagswahl im Februar zweitstärkste Kraft. Seither hat sie in den Umfragen weiter an Zustimmung gewonnen und zur Union aufgeschlossen. Ein ARD-DeutschlandTREND extra geht der Frage nach, welche Gründe die Bundesbürger für den Aufstieg der Partei sehen und wie sie die politische Abgrenzung gegenüber der AfD bewerten...

Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD) Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Darüber hinaus wird beleuchtet, welche Rolle Enttäuschung über die Politik der etablierten Parteien, wirtschaftliche Sorgen und Sicherheitsbedenken für die gegenwärtige Stimmungslage spielen.
Gründe für die Stärke der AfD sehen die Bundesbürger mehr noch als in deren inhaltlichen und personellen Aufstellung in den enttäuschenden Politikangeboten der anderen Parteien.

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Dies gilt ebenso für die AfD-Anhänger selbst. Entsprechend glauben 69 Prozent aller Wahlberechtigen, dass die AfD an Zustimmung verliert, wenn die Bundesregierung auf wichtigen Feldern Fortschritte erzielt. Bei der Frage nach der Zusammenarbeit mit der AfD ist die Bevölkerung gespalten. Unabhängig davon wünscht sich eine große Mehrheit, dass der politische Einfluss der AfD in den kommenden Jahren sinkt.
Grafik (Foto: infratest dimap)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
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Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Grafik (Foto: infratest dimap, im Auftrag der ARD)
Autor: psg

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Kommentare
Handwerker
14.11.2025, 13:55 Uhr
Statistik
Glaube nur einer Statistik die du selbst gefälscht hast.
der_böhse_onkel
14.11.2025, 16:08 Uhr
Der letzte Absatz des Artikels,
ist ja wohl ein Hohn - das glaubt ihr doch selbst nicht!
(den Text traue ich dem mdr zu, von euch hätte ich aber etwas mehr erwartet!)
Anmerkung techn. Support:
Mehr von was erwartet? Schlagsahne?
Keine Sorge — wir haben den Text nicht vom MDR geklaut.
Christian Staifen
15.11.2025, 07:29 Uhr
Die Menschen..
Und Bürger setzen die Hoffnung in die AFD, weil die anderen Parteien vergessen habe für wen sie im Amt arbeiten, und nur noch selbstzerstörerischen Ideologien hinterherlaufen!

Die AFD ist ihnen dabei im Weg und wird deshalb so verteufelt… deshalb darf niemand mit ihr zusammenarbeiten!

Keine Partei wird sich jetzt noch um 180 Grad drehen!! Es würden zu viele Köpfe bei so manchen Altparteien rollen!
Warum sollte ich als Bürger einer Partei vertrauen die uns das hier alles eingebrockt hat?

Das Leben in D wird immer unsicherer und teurer , wir steuern einen Krieg entgegen!

Daran hat die AFD nicht schuld!!!
Audio
16.11.2025, 11:43 Uhr
Statistik hin - Statistik her -es kann sich alles schnell ändern !
Der neueste Anlass kann die Ablehnung der geplanten Rentenreform der CDU/SPD durch die Junge Union sein. Dies würde, wenn die "jungen Christen"damit durchkämen, das sowieso schon dürftige Einkommen von Millionen von Rentnern noch mehr schmälern. Dass SPD und CDU dadurch bei der nächsten Wahl einen enormen Stimmenverlust erleiden würden, liegt auf der Hand. Das ist auch der Grund dafür, dass sich Herr Merz so patriotisch gibt und gegen die Forderung seiner "Schäfchen" massiv vorgeht. Mit dem Bibelspruch "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"hat dieses Verhalten allerdings nichts zu tun. Hier geht es nur um Macht und Profit !
Ich hoffe, dass auch bei vielen gläubigen Bürgern und zukünftigen Rentnern ein Licht im Kopf aufgeht und sie endlich begreifen, wer Deutschland letztendlich in den Bankerott treibt !
Wyatt Earp
16.11.2025, 14:23 Uhr
"Widerlich" ist diese Argumentation
Und sie ist vollkommen realitätsfremd! Wer schon mit Bibelsprüchen an die junge Union argumentieren muss, um seine seltsame Sicht der Dinge zu begründen, der hat kein politisches Konzept!
RWE
16.11.2025, 18:02 Uhr
Die Junge Union fordert keine Senkung der Renten
Das ist gesetzlich ausgeschlossen. Es geht um die Höhe zukünftiger Rentensteigerung. Mal nur am Rande, ohne die perfekte Lösung parat zuhaben und den Vorstoß´der JU bewerten zu wollen.
Wie Bitte
16.11.2025, 20:02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Artikel
Wie Bitte
16.11.2025, 22:34 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert.
Wie Bitte
16.11.2025, 22:43 Uhr
Dann versuche ich es nochmal:
Um es mit den Worten des Pressesprechers der AfD, Christian Lüth zu sagen: "Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD."
Daraus lässt sich auch der Umkehrschluss ziehen: Wenn in Deutschland von den etablierten Parteien endlich mal wieder Politik für den Bürger gemacht werden würde, dann wäre die AfD mit ihrem Dauerbrenner "Ausländer raus, und allen geht es besser" ganz schnell weg vom Fenster. Mehr ist da nämlich nicht, und daher teile ich das Fazit des Artikels.

So, hatte das jetzt was mit dem Artikel zu tun?
altmeister
17.11.2025, 07:25 Uhr
Berechnungsgrundlagen?
Ich habe nicht gefunden, wie viele Stimmen eingeholt wurden und wie viele davon den jeweiligen Parteien zuzuordnen sind.
Somit ist die prozentuale Aussage nicht mit der Anzahl von Stimmen in Korrelation, die Wichtung der Aussagen, aufgeteilt nach Parteien, kann ich dementsprechend nicht nachvollziehen, da keine Grundlage in klaren Stimmanteilszahlen zu erkennen ist.
Als Denkanstoss möchte ich darauf hinweisen, dass, wenn einer Partei zuzuordnende Stimmen in dieser Umfrage einen Anteil von 10 Prozent ergeben sollte, die Wichtung aber mit 20 Prozent erfolgt, das Endergebnis nicht stimmt.
diskobolos
17.11.2025, 10:40 Uhr
Das „dürftige Einkommen von Millionen Rentnern“?
So wollen es viele sehen, vor allem die Rentner selbst. Aber die Fakten bestätigen es so nicht! Tatsächlich sind die Renten stärker gestiegen als die Lebenshaltungskosten.

In den letzten 10 Jahren stiegen die Ost-Renten (Rentenwert pro Rentenpunkt) um mehr als 50 Prozent. Dazu kommen noch die Einführung der Grundrente und andere Verbesserungen. Den Rentnern geht es allgemein heute besser als in früheren Zeiten.

Wie das in der Zukunft bezahlt werden soll, ist jetzt das große Problem. Das jetzt diskutierte "Rentenpaket" löst es jedenfalls nicht!
Wer meint, er müsste wegen seiner zu niedrigen Rente nun AFD wählen, hat nicht die geringste Ahnung.

Natürlich gibt es große Unterschiede: Die einen machen regelmäßig Kreuzfahrten, die andere gehen zur Tafel. Aber das war schon immer so und tiefer als bis zum Bürgergeld fällt niemand.

Viel schlimmer als Rentnerarmut ist m. E. Kinderarmut.
Marian
17.11.2025, 11:43 Uhr
Bilde dir immer eine eigene Meinung
Mitarbeiter/innen (m/w/d) Wachschutz im Landratsamt Nordhausen sowie zur Bestreifung von Gemeinschaftsunterkünften.

Tolles Job Angebot heute , kann nur weiterhelfen, auch den Rentnern die noch
fit sind... und ein Auto haben.

Neue Mitarbeiter haben noch nie einem Betrieb geschadet.
Warum auch nicht in der Politik?
Ist ja nicht für ewig,so ein Wechsel...
Die nächsten Wahlen danach können ja wieder anders ausgehen.

Wenn die Altparteien es gut machen.
Lautaro
17.11.2025, 15:59 Uhr
Ähm Herr Diskuswerfer, zum Thema Rente !
Zitat.....Natürlich gibt es große Unterschiede: Die einen machen regelmäßig Kreuzfahrten, die andere gehen zur Tafel. Aber das war schon immer so und tiefer als bis zum Bürgergeld fällt niemand.....
Schämen sie sich irgendwie nicht ?
Der die Strasse baute sitzt mit Arthrose zu hause oder sammelt Flaschen..... und der die Strasse geplant hat , macht Kreuzfahrten ?
Schämen sie sich ne Runde und wundern sich nicht über einen Sacco di Roma (NDH) !
Friede den Hütten !
P.S. Eigentlich hatte ich sie immer für einen vermittlungsbedürftigen Menschen gehalten.
Das war offensichtlich ein Fehler ! :-(
diskobolos
18.11.2025, 07:17 Uhr
Ich verstehe Sie nicht, Lautaro
Welche meiner Aussagen hat Sie denn empört oder ist falsch?
Im Übrigen bin ich für das Rentensystem in D nicht verantwortlich, verstehe es aber vielleicht besser als andere.
So habe ich es z. B. für falsch gehalten, dass man die "Rente mit 63" eingeführt hat, richtiger wäre eine Verbesserung der Erwerbsminderungsrenten gewesen. Das hätte Ihren Mann mit der Arthrose mehr genützt.
Was sollte denn für die Rentenhöhe Ihrer Meinung nach anderes maßgebend sein als die eingezahlten Beiträge?
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