Di, 10:06 Uhr
19.05.2026
30. Carl-Schroeder-Wettbewerb in Sondershausen
Jubiläum voller Klang und Können
Mit dem Preisträgerkonzert im Blauen Saal des Sondershäuser Schlosses erlebte am vergangenen Sonntag der diesjährige Carl-Schroeder-Wettbewerb seinen festlichen Höhepunkt...
Dorothea Hanebuth und Nikolai Bergeron, zwei der fünf diesjährigen Gewinner des Carl-Schroeder-Preises, erhielten ihre Auszeichnungen von Sindy Ritzke, Vorstandsmitglied der Kyffhäusersparkasse (links), und der Schirmherrin des Carl-Schroeder-Wettbewerbs, Landrätin Antje Hochwind-Schneider. (Foto: Andrea Hellmann)
Zur inzwischen 30. Auflage des traditionsreichen Wettbewerbs präsentierten über vier Tage hinweg knapp 150 Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstler aus zwölf Bundesländern ihr Können.
Seit seiner Gründung im Jahr 1997 steht der Carl-Schroeder-Wettbewerb für engagierte Nachwuchsförderung und musikalische Qualität weit über die Region hinaus. Ins Leben gerufen wurde er von der damaligen Leiterin der Musikschule des Kyffhäuserkreises, Jana Köhring, als Ergänzung zu Jugend musiziert – mit dem Wunsch, insbesondere klassischen Musikschülerinnen und Musikschülern eine faire und hochwertige Wettbewerbsmöglichkeit zu bieten.
Auch das hat Tradition: Die jüngste Carl-Schroeder-Wettbewerb-Teilnehmerin erhält das diesjährige Maskottchen, Carli II. Mathilde Ritter aus Sondershausen erspielte mit ihrer Blockflöte einen hervorragenden Erfolg (23 von 25 Punkten). (Foto: Andrea Hellmann)
Aus einer guten Idee entwickelte sich im Laufe der Jahre ein Wettbewerb mit bundesweiter Bedeutung, sagt der aktuelle Leiter der Kreismusikschule, Matthias Deichstetter. Der Carl-Schroeder-Wettbewerb steht heute für musikalische Qualität, Fairness und ein großartiges Ambiente. Mehr als 4.000 junge Talente haben seit der Gründung des Wettbewerbs vor den Jurys musiziert und um Auszeichnungen, Preise und den traditionellen Auftritt mit dem Loh-Orchester gespielt. Das diesjährige Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger findet am 2. Dezember im Achteckhaus in Sondershausen statt.
Musikschulleiter, Matthias Deichstetter, dankt zur Jubiläumsausgabe der Gründerin des Wettbewerbs, Jana Köhring. (Foto: Andrea Hellmann)
Das künstlerische Niveau war im Jubiläumsjahr besonders hoch – alle Teilnehmenden mit mehr als 22 Punkten überzeugten mit herausragenden Leistungen. Es wurden 17 Sonderpreise in Höhe von 50 Euro an Teilnehmende mit 24 von 25 möglichen Punkten vergeben. Förderpreise in Höhe von jeweils 100 Euro erhielten sechs Teilnehmende unter 16 Jahren mit der Höchstpunktzahl von 25 Punkten. Darüber hinaus wurden fünf Carl-Schroeder-Preise á 200 Euro an Teilnehmende ab 16 Jahren mit der maximalen Punktzahl von 25 Punkten verliehen.
Die Preisgelder stellte erneut die Sparkassen-Kunststiftung für den Kyffhäuserkreis zur Verfügung. Überreicht wurden die Preise von der Schirmherrin des Carl-Schroeder-Wettbewerbs, Landrätin Antje Hochwind-Schneider, gemeinsam mit Sindy Ritzke, Vorstandsmitglied der Kyffhäusersparkasse.
Der Carl-Schroeder-Wettbewerb zeigt seit vielen Jahren, wie wichtig kulturelle Förderung und musikalische Bildung gerade im ländlichen Raum sind. Junge Menschen sammeln hier wertvolle Erfahrungen, wachsen über sich hinaus und erleben die verbindende Kraft der Musik, betont Landrätin Antje Hochwind-Schneider.
Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur einen hervorragenden Ruf in der Musikszene erarbeitet, sondern wirbt zugleich als kultureller Botschafter für den Kyffhäuserkreis. Allein am vergangenen Wochenende brachte er mit Teilnehmenden, Lehrenden, Begleitenden und Familien rund 1.100 Gäste in die Region.
Autor: red
Dorothea Hanebuth und Nikolai Bergeron, zwei der fünf diesjährigen Gewinner des Carl-Schroeder-Preises, erhielten ihre Auszeichnungen von Sindy Ritzke, Vorstandsmitglied der Kyffhäusersparkasse (links), und der Schirmherrin des Carl-Schroeder-Wettbewerbs, Landrätin Antje Hochwind-Schneider. (Foto: Andrea Hellmann)
Seit seiner Gründung im Jahr 1997 steht der Carl-Schroeder-Wettbewerb für engagierte Nachwuchsförderung und musikalische Qualität weit über die Region hinaus. Ins Leben gerufen wurde er von der damaligen Leiterin der Musikschule des Kyffhäuserkreises, Jana Köhring, als Ergänzung zu Jugend musiziert – mit dem Wunsch, insbesondere klassischen Musikschülerinnen und Musikschülern eine faire und hochwertige Wettbewerbsmöglichkeit zu bieten.
Auch das hat Tradition: Die jüngste Carl-Schroeder-Wettbewerb-Teilnehmerin erhält das diesjährige Maskottchen, Carli II. Mathilde Ritter aus Sondershausen erspielte mit ihrer Blockflöte einen hervorragenden Erfolg (23 von 25 Punkten). (Foto: Andrea Hellmann)
Aus einer guten Idee entwickelte sich im Laufe der Jahre ein Wettbewerb mit bundesweiter Bedeutung, sagt der aktuelle Leiter der Kreismusikschule, Matthias Deichstetter. Der Carl-Schroeder-Wettbewerb steht heute für musikalische Qualität, Fairness und ein großartiges Ambiente. Mehr als 4.000 junge Talente haben seit der Gründung des Wettbewerbs vor den Jurys musiziert und um Auszeichnungen, Preise und den traditionellen Auftritt mit dem Loh-Orchester gespielt. Das diesjährige Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger findet am 2. Dezember im Achteckhaus in Sondershausen statt.
Musikschulleiter, Matthias Deichstetter, dankt zur Jubiläumsausgabe der Gründerin des Wettbewerbs, Jana Köhring. (Foto: Andrea Hellmann)
Die Preisgelder stellte erneut die Sparkassen-Kunststiftung für den Kyffhäuserkreis zur Verfügung. Überreicht wurden die Preise von der Schirmherrin des Carl-Schroeder-Wettbewerbs, Landrätin Antje Hochwind-Schneider, gemeinsam mit Sindy Ritzke, Vorstandsmitglied der Kyffhäusersparkasse.
Der Carl-Schroeder-Wettbewerb zeigt seit vielen Jahren, wie wichtig kulturelle Förderung und musikalische Bildung gerade im ländlichen Raum sind. Junge Menschen sammeln hier wertvolle Erfahrungen, wachsen über sich hinaus und erleben die verbindende Kraft der Musik, betont Landrätin Antje Hochwind-Schneider.
Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur einen hervorragenden Ruf in der Musikszene erarbeitet, sondern wirbt zugleich als kultureller Botschafter für den Kyffhäuserkreis. Allein am vergangenen Wochenende brachte er mit Teilnehmenden, Lehrenden, Begleitenden und Familien rund 1.100 Gäste in die Region.