Di, 09:20 Uhr
13.12.2011
Interessante Projektwoche gestartet
Immer etwas Neues einfallen lässt man sich für die Hortkinder in der Käthe-Kollwitz-Schule Sondershausen. So auch die Zusammenarbeit mit dem "Haus der kleinen Forscher"...
Über die Projektwoche Herbst an der Käthe-Kollwitz-Schule hatte kn bereits berichtet. Pro Jahr werden meist vier Projektwochen durchgeführt, so Schulleiterin Ellen Neumann gegenüber kn. Wir machen da aber nicht jedes Jahr das Gleiche, sondern Erzieher und Eltern denken sich für jede Projektwoche ein neues Thema aus. Jetzt im Dezember, unschwer zu erraten dreht sich alles um das baldige Weihnachtsfest.
Aber nicht nur! Auf eine interessante Zusammenarbeit konnte Ellen Neumann in einem der Räume verweisen. Hier waren Mitarbeiterinnen des "Hauses der kleinen Forscher" Erfurt dabei, mit den Kindern Experimente durchzuführen. Unterstützt wird das Haus der kleinen Forscher von der Stiftung Bildung für Thüringen. Mit dieser Zusammenarbeit, die schon einige Zeit besteht, fließt auch Unterstützung Richtung Sondershausen.
Flaschentornado
Eines der Experimente drehte sich darum, in einer Flasche einen Tornado zu erzeugen, denn wenn es richt gemacht und geschüttelt wurde, entsteht beim Ausfließen des Wasser von der oberen in die untere Flache ein richtiger Strudel, ähnlich dem Aussehen eines Tornados, eben dem Flaschentornado.
Bei diesen Experimenten geht es nicht nur darum etwas nachzuahmen, sondern auch die Kinder zu neuen Ideen anzuregen. Dass dabei gleichzeitig den Kindern "Wissen untergeschoben" wird, ist ein positiver Nebeneffekt, so Neumann.
Was oft im Elternhaus aus Zeitgründen flachfällt, das Backen von Plätzchen. Hier können die Hortkinder es nachholen. Gestern hatte man sich sogar prominente Verstärkung geholt. Der Bäcker vom Ferienpark Feuerkuppe gab Unterstützung bei der Projektwoche.
Stichwort Unterstützung. Auffällig und bemerkenswert ist die Unterstützung der Projektwoche (nicht nur dieser) durch die Eltern. Beim Bummel durch die einzelnen Horträume konnte kn immer wieder feststellen wie vor allem die Muttis (bitte mehr Väter, es wird auch gesägt) bei der Projektwoche mithelfen, wie im Bild oben beim Vorlesen.
Das es den Kindern Spaß macht zeigt, wie sie gern ihre geschaffenen Projekte vorstellen. Die verschiedenen Gruppen sind mit allen Altersklasse von 1. bis 4. Klasse besetzt. Da sich die Kinder die einzelnen Gruppen aussuchen dürfen, gibt es an einer Infotafel ein richtiges Zeitmanagement, wie kn bereits im Herbst berichtete.
Autor: khhÜber die Projektwoche Herbst an der Käthe-Kollwitz-Schule hatte kn bereits berichtet. Pro Jahr werden meist vier Projektwochen durchgeführt, so Schulleiterin Ellen Neumann gegenüber kn. Wir machen da aber nicht jedes Jahr das Gleiche, sondern Erzieher und Eltern denken sich für jede Projektwoche ein neues Thema aus. Jetzt im Dezember, unschwer zu erraten dreht sich alles um das baldige Weihnachtsfest.
Aber nicht nur! Auf eine interessante Zusammenarbeit konnte Ellen Neumann in einem der Räume verweisen. Hier waren Mitarbeiterinnen des "Hauses der kleinen Forscher" Erfurt dabei, mit den Kindern Experimente durchzuführen. Unterstützt wird das Haus der kleinen Forscher von der Stiftung Bildung für Thüringen. Mit dieser Zusammenarbeit, die schon einige Zeit besteht, fließt auch Unterstützung Richtung Sondershausen.
Flaschentornado
Eines der Experimente drehte sich darum, in einer Flasche einen Tornado zu erzeugen, denn wenn es richt gemacht und geschüttelt wurde, entsteht beim Ausfließen des Wasser von der oberen in die untere Flache ein richtiger Strudel, ähnlich dem Aussehen eines Tornados, eben dem Flaschentornado.
Bei diesen Experimenten geht es nicht nur darum etwas nachzuahmen, sondern auch die Kinder zu neuen Ideen anzuregen. Dass dabei gleichzeitig den Kindern "Wissen untergeschoben" wird, ist ein positiver Nebeneffekt, so Neumann.
Was oft im Elternhaus aus Zeitgründen flachfällt, das Backen von Plätzchen. Hier können die Hortkinder es nachholen. Gestern hatte man sich sogar prominente Verstärkung geholt. Der Bäcker vom Ferienpark Feuerkuppe gab Unterstützung bei der Projektwoche.
Stichwort Unterstützung. Auffällig und bemerkenswert ist die Unterstützung der Projektwoche (nicht nur dieser) durch die Eltern. Beim Bummel durch die einzelnen Horträume konnte kn immer wieder feststellen wie vor allem die Muttis (bitte mehr Väter, es wird auch gesägt) bei der Projektwoche mithelfen, wie im Bild oben beim Vorlesen.
Das es den Kindern Spaß macht zeigt, wie sie gern ihre geschaffenen Projekte vorstellen. Die verschiedenen Gruppen sind mit allen Altersklasse von 1. bis 4. Klasse besetzt. Da sich die Kinder die einzelnen Gruppen aussuchen dürfen, gibt es an einer Infotafel ein richtiges Zeitmanagement, wie kn bereits im Herbst berichtete.




















