Mi, 00:59 Uhr
14.12.2011
Länger auslegen?
Zum Thema Stadtentwicklungskonzeption Sondershausen 2011 bis 2020 erreichten kn einige Hinweise und Forderungen. Um was es geht, erfahren Sie hier...
Unter Enttäuschende Veranstaltung hatte kn vom Start der Diskussion zur Stadtentwicklungskonzeption Sondershausen 2011 bis 2020 berichtet. Dieses umfangreiche Werk hat ja, rund 120 Seiten. Etlichen Anfragen landeten bei kn mit dem Hinweis, wer soll das in der kurzen Zeit durcharbeiten?
Diese Frage stellte sich auch kn und hat eine Experten befragt, wie das eigentlich mit der Auslegefrist ist. Dabei erfuhr kn, dass es nur eine Mindestauslegefrist von zwei Wochen gibt. Das heißt im Umkehrschluss, der Bürgermeister hat es in der Hand, die Auslegefrist zu verlängern. Aus mindstens drei Gründen ist das sinnvoll:
Bei so einem umfangreichen trotzdem nur zwei Wochen Auslegungsfrist einräumen ist einfach ein Unding. Wenn die Stadtverwaltung eine umfangreiche Prüfung will und Hinweise aus der Bevölkerung erwünscht sind, sollte sich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) entschließen, die Auslegezeit freiwillig zu verlängern.
Die Auslegezeit mitten in die Weihnachtsvorbereitung zu legen, um dann auch gerade so die Mindestanforderungen zu erfüllen, fanden einige Anrufer sogar empörend. Ich möchte hier nicht wiedergeben, was hier stellenweise für Kommentare kamen.
Und es solle keiner erzählen, in der Stadtverwaltung setzt man sich gleich am 24.12. oder gar zwischen den Feiertagen hin, um die Anmerkungen auszuwerten.
Auch zum Thema Durcharbeiten des Materials kamen Hinweise. Neben viel Zusimmung zur Internetlösung über die Webseite der Stadt Sondershausen, erreichte kn auch der Vorschlag, die Stadtverwaltung Sondershausen sollte die Möglichkeit schaffen, wer eine leere CD oder DVD mit bringt (ein USB-Stick würde es auch tun - die Redaktion), dem sollte man die Datei darauf brennen. Der Hinweis ist sicher richtig, denn schließlich sind wir ja wohl im elektronischen Zeitalter.
In Summe zusammengefasst, die Forderungen der Anrufer sind nachvollziehbar. In der Stadtverwaltung Sondershausen sollte man sich der Sache nochmal annehmen und prüfen, was möglich ist.
Autor: khhUnter Enttäuschende Veranstaltung hatte kn vom Start der Diskussion zur Stadtentwicklungskonzeption Sondershausen 2011 bis 2020 berichtet. Dieses umfangreiche Werk hat ja, rund 120 Seiten. Etlichen Anfragen landeten bei kn mit dem Hinweis, wer soll das in der kurzen Zeit durcharbeiten?
Diese Frage stellte sich auch kn und hat eine Experten befragt, wie das eigentlich mit der Auslegefrist ist. Dabei erfuhr kn, dass es nur eine Mindestauslegefrist von zwei Wochen gibt. Das heißt im Umkehrschluss, der Bürgermeister hat es in der Hand, die Auslegefrist zu verlängern. Aus mindstens drei Gründen ist das sinnvoll:
Bei so einem umfangreichen trotzdem nur zwei Wochen Auslegungsfrist einräumen ist einfach ein Unding. Wenn die Stadtverwaltung eine umfangreiche Prüfung will und Hinweise aus der Bevölkerung erwünscht sind, sollte sich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) entschließen, die Auslegezeit freiwillig zu verlängern.
Die Auslegezeit mitten in die Weihnachtsvorbereitung zu legen, um dann auch gerade so die Mindestanforderungen zu erfüllen, fanden einige Anrufer sogar empörend. Ich möchte hier nicht wiedergeben, was hier stellenweise für Kommentare kamen.
Und es solle keiner erzählen, in der Stadtverwaltung setzt man sich gleich am 24.12. oder gar zwischen den Feiertagen hin, um die Anmerkungen auszuwerten.
Auch zum Thema Durcharbeiten des Materials kamen Hinweise. Neben viel Zusimmung zur Internetlösung über die Webseite der Stadt Sondershausen, erreichte kn auch der Vorschlag, die Stadtverwaltung Sondershausen sollte die Möglichkeit schaffen, wer eine leere CD oder DVD mit bringt (ein USB-Stick würde es auch tun - die Redaktion), dem sollte man die Datei darauf brennen. Der Hinweis ist sicher richtig, denn schließlich sind wir ja wohl im elektronischen Zeitalter.
In Summe zusammengefasst, die Forderungen der Anrufer sind nachvollziehbar. In der Stadtverwaltung Sondershausen sollte man sich der Sache nochmal annehmen und prüfen, was möglich ist.