Do, 09:44 Uhr
15.12.2011
Unterschriften übergeben
Thema im gestrigen Kreistag war die Rede des Landrats zum Stand Konjunkturprogramm-II, insbesondere Thema Schulen...
Die Maßnahmen des Kyffhäuserkreises im Rahmen des Konjunkturprogramms-II wurde bisher frist- und sachgerecht abgearbeitet, so Landrat Peter Hengstermann (CDU) in seiner Rede.
Insgesamt 18 Einzelmaßnahmen in den Bereichen allgemeine und Bildungsinfrastruktur konnten abgeschlossen werden, davon fünf Maßnahmen von freien Trägern mit einer Gesamtsumme von mehr als 8 Millionen Euro.
Diese reichten von der Erneuerung von Heizungsanlagen und anderer energiesparender Maßnahmen, über den behindertengerechten Ausbau von Wegen bis hin zur komplexen Sanierung von Schulgebäuden.
Fast alle Aufträge gingen an die heimische Wirtschaft und sicherten so Arbeitsplätze, so der Landrat.
Im Förderbereich Bildung wurde dabei als unmittelbare Leistung des Landkreises ein Investitionsvolumen in Höhe von 7.044.601 Euro realisiert. Noch vorgestern wurde durch Restmittel aus anderen Landkreisen unser zur Verfügung stehendes Investitionsvolumen um 117.000 Euro erhöht, stellte er fest.
Auch diese zusätzlichen Mittel konnten noch rechtzeitig innerhalb weniger Stunden abgerufen werden. Der letzte diesbezügliche Änderungsbescheid wurde durch das Landesverwaltungsamt am Dienstag ausgestellt.
Bei den Bauvorhaben an der Regelschule Roßleben, an der Regelschule Oldisleben und an der Grundschule Westerengel wurden parallel zu den Baumaßnahmen im Konjunkturprogramm bereits Bauleistungen, die durch Eigenmittel des Landkreises oder durch Städtebaufördermittel finanziert werden, begonnen.
An der Regelschule in Roßleben werden derzeit die Bauarbeiten bei der Sanierung des Fachklassengebäudes fortgeführt.
Hier ist die Fertigstellung für Ostern 2012 geplant, so der Ausblick.
An der Regelschule in Oldisleben wurde für die Turnhalle bereits im Rahmen des Konjunkturprogramms ein neues Dach errichtet, somit steht sie nun wieder uneingeschränkt auch in den Wintermonaten zur Verfügung. Die Fortführung der Bauarbeiten mit Haushaltsmitteln des Landkreises ist für das Frühjahr 2012 geplant.
Die Bauarbeiten an der Grundschule Westerengel im Bereich des Hortes und der Kindereinrichtung der Stadt Großenehrich werden ohne Unterbrechung des Schulbetriebes zu Beginn des nächsten Jahres fortgeführt, führte er weiter aus.
Die Baumaßnahmen zur Modernisierung der Spiel- und Sportanlagen an der Grundschule Westerengel zur Mitnutzung durch den Kindergarten und auch für die öffentliche Nutzung wurden im November abgeschlossen. Den Kindern und Schülern stehen jetzt dort komplett neue Einrichtungen für Sport und Spiel zur Verfügung, sagte er abschließend zu diesem Thema.
In der Diskussion zur Rede ergriff nur Cornelia Kraffzick (SPD) das Wort. Sie erinnerte in diesem Zusammenhang, dass es noch das Problem Regelschule Franzberg gäbe. Sie unterstrich die Forderung der SPD, in Sondershausen müsse es entsprechend der Stadtentwicklungskonzeption zwei Regelschulstandorte geben, einen im Osten der Stadt (Östertal) und einen im Westen der Stadt (Franzberg). Das soll auch so in der Stadtentwicklungskonzeption fortgeschrieben werden. Zur Bekräftigung dieser Forderung hatte die SPD- Sondershausen eine Unterschriftsaktion durchgeführt. Das Resultat wurde gestern dem Landrat übergeben. Die Mappe enthielt 729 Unterschriften
Autor: khhDie Maßnahmen des Kyffhäuserkreises im Rahmen des Konjunkturprogramms-II wurde bisher frist- und sachgerecht abgearbeitet, so Landrat Peter Hengstermann (CDU) in seiner Rede.
Insgesamt 18 Einzelmaßnahmen in den Bereichen allgemeine und Bildungsinfrastruktur konnten abgeschlossen werden, davon fünf Maßnahmen von freien Trägern mit einer Gesamtsumme von mehr als 8 Millionen Euro.
Diese reichten von der Erneuerung von Heizungsanlagen und anderer energiesparender Maßnahmen, über den behindertengerechten Ausbau von Wegen bis hin zur komplexen Sanierung von Schulgebäuden.
Fast alle Aufträge gingen an die heimische Wirtschaft und sicherten so Arbeitsplätze, so der Landrat.
Im Förderbereich Bildung wurde dabei als unmittelbare Leistung des Landkreises ein Investitionsvolumen in Höhe von 7.044.601 Euro realisiert. Noch vorgestern wurde durch Restmittel aus anderen Landkreisen unser zur Verfügung stehendes Investitionsvolumen um 117.000 Euro erhöht, stellte er fest.
Auch diese zusätzlichen Mittel konnten noch rechtzeitig innerhalb weniger Stunden abgerufen werden. Der letzte diesbezügliche Änderungsbescheid wurde durch das Landesverwaltungsamt am Dienstag ausgestellt.
Bei den Bauvorhaben an der Regelschule Roßleben, an der Regelschule Oldisleben und an der Grundschule Westerengel wurden parallel zu den Baumaßnahmen im Konjunkturprogramm bereits Bauleistungen, die durch Eigenmittel des Landkreises oder durch Städtebaufördermittel finanziert werden, begonnen.
An der Regelschule in Roßleben werden derzeit die Bauarbeiten bei der Sanierung des Fachklassengebäudes fortgeführt.
Hier ist die Fertigstellung für Ostern 2012 geplant, so der Ausblick.
An der Regelschule in Oldisleben wurde für die Turnhalle bereits im Rahmen des Konjunkturprogramms ein neues Dach errichtet, somit steht sie nun wieder uneingeschränkt auch in den Wintermonaten zur Verfügung. Die Fortführung der Bauarbeiten mit Haushaltsmitteln des Landkreises ist für das Frühjahr 2012 geplant.
Die Bauarbeiten an der Grundschule Westerengel im Bereich des Hortes und der Kindereinrichtung der Stadt Großenehrich werden ohne Unterbrechung des Schulbetriebes zu Beginn des nächsten Jahres fortgeführt, führte er weiter aus.
Die Baumaßnahmen zur Modernisierung der Spiel- und Sportanlagen an der Grundschule Westerengel zur Mitnutzung durch den Kindergarten und auch für die öffentliche Nutzung wurden im November abgeschlossen. Den Kindern und Schülern stehen jetzt dort komplett neue Einrichtungen für Sport und Spiel zur Verfügung, sagte er abschließend zu diesem Thema.
In der Diskussion zur Rede ergriff nur Cornelia Kraffzick (SPD) das Wort. Sie erinnerte in diesem Zusammenhang, dass es noch das Problem Regelschule Franzberg gäbe. Sie unterstrich die Forderung der SPD, in Sondershausen müsse es entsprechend der Stadtentwicklungskonzeption zwei Regelschulstandorte geben, einen im Osten der Stadt (Östertal) und einen im Westen der Stadt (Franzberg). Das soll auch so in der Stadtentwicklungskonzeption fortgeschrieben werden. Zur Bekräftigung dieser Forderung hatte die SPD- Sondershausen eine Unterschriftsaktion durchgeführt. Das Resultat wurde gestern dem Landrat übergeben. Die Mappe enthielt 729 Unterschriften
