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Sa, 10:20 Uhr
17.12.2011

Amoklauf im Autohaus

Ein bislang unbekannter Mann ist heute in Nordtühringen Amok gelaufen. Er zerstörte mehrere Autos und bedrohte Mitarbeiter einer Autohaus-Gruppe. Hier die ersten Einzelheiten...

Demolierter Oldtimer (Foto: privat) Demolierter Oldtimer (Foto: privat)
Auch dieser Oldtimer wurde Opfer die geistig verwirrten Amokläufers

Diesen Samstagvormittag hatte sich der Chef der Peter-Gruppe, Helmut Peter, ein wenig anders vorgestellt. Er wollte in Ruhe Akten und Vorgänge der zurückliegenden Woche aufarbeiten. Kurz vor 8 Uhr die erste Horrormeldung. Ein Unbekannter war in das Mercedes-Autohaus in Heiligenstadt eingedrungen. Bewaffnet mit einem Beil und einem Messer, bedrohte er die dortigen Mitarbeiter und beschädigte mehrere Fahrzeuge.

Wie die ersten Ermittlungen der Polizei inzwischen ergaben, soll der Mann seinen Amoklauf in Duderstadt begonnen haben. Dort soll er ebenfalls in ein Autohaus eingedrungen sein, auch soziale Einrichtungen im Eichsfeld seien das Ziel des offenbar geistig gestörten Mannes gewesen.

Der setzte seinen Amoklauf unvermittelt fort. Und zwar in Nordhausen. Dort traf er kurz nach 8.30 Uhr im Mercedes-Autohaus in der Halleschen Straße ein. Er zerstörte auf der Rückseite des Hauses mehrere Glasscheiben des Hauses und traktierte mit dem Beil zahlreiche Autos, darunter auch den legendären „Adenauer“, einen Mercedes-Oldtimer.

Die herbeigerufene Polizei konnte den Verwirrten dann kurz nach 9 Uhr überwältigen, musste dabei auch Pefferspray einsetzen. Der vorläufig Festgenommene wurde in die Psychiatrie des Südharz-Krankenhauses gebracht. Nach nnz-Informationen soll die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragt haben.

Der Schaden, den der Amokläufer angerichtet hat, beläuft sich nach Angaben von Helmut Peter auf mehr als 100.000 Euro. „Gott sei Dank konnte der Irre keinen unserer Mitarbeiter verletzen. Nach meinen Informationen gibt es keinen Zusammenhang zwischen diesem Mann und unserem Unternehmen“, so Peter im Gespräch mit der nnz.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
17.12.2011, 11:50 Uhr
Erledigt
Bei den zerstörten Autos dürfte es sich wohl in den meisten Fällen um Totalschäden handeln. Der sogenannte Irre hatt sowieso kein Geld um den Schaden zu begleichen und somit ist die Versicherung des Herrn Peter gefragt.


Ob der Irre im Südharz-Krankenhaus oder in einer JVA untergebracht wird, ist doch wohl völlig egal, denn der Steuerzahler wird in jeden Falle alles bezahlen müssen. Dass den Mitarbeitern nichts passiert ist, wird wohl dem Umstand geschuldet sein, dass der Täter es gar nicht vor hatte, jemanden zu verletzen oder zu töten, da bei einem unerwarteten Angriff das Personal wahrscheinlich nicht mehr hätte reagieren können.
Keilox
17.12.2011, 12:12 Uhr
alles Vermutungen
@ Wolfi

In Ihrem Beitrag stellen Sie (mal wieder) nur Vermutungen auf. Woher wollen Sie wissen, dass der Täter kein Geld hat...
Wäre das Pferd eine Katze könnte es den Baum hochgalloppieren...
labbi
21.12.2011, 22:31 Uhr
Hä?
Ist denn ein solcher Artikel irgendwelche "komischen" Kommentare wert? Ist doch egal ob der Geld hat oder nicht. Ob die Versicherung vom Autohaus Peter dafür aufkommt oder nicht! Fakt ist, dass dieser Mann Mist gemacht hat!

Also manchmal frage ich mich wirklich! Haben Sie nichts besseres zu tun als solche Bemerkungen von sich zu lassen? Trauriges NDH! Man gut, dass nicht alle so sind ... Gute Nacht ... P.S Ja, das musste ich mal loswerden!!!
Emerson
26.12.2011, 20:11 Uhr
alles viel zu lasch
Wie kann so ein Bekloppter von Duderstadt bis Nordhausen kommen ohne von der Polizei gestoppt zu werden? Dann greift er auch noch die polizei mit der axt und dem Messer an. Jetzt kommt der Steuerzahler wieder für die ganzen Kosten auf.
Na Prima
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