Mo, 08:53 Uhr
02.07.2012
Gesamten Haushalt betrachten
Komplexen Sachverhalt der Haushaltsplanung betrachten. Die Stadt Bad Frankenhausen reagiert in einer Pressemeldung auf Vorwürfe aus Reihe der CDU-Fraktion...
Der CDU-Vorsitzende der Kurstadt Bad Frankenhausen Henry Hunger schrieb in einer Pressemitteilung, dass die Stadt Bad Frankenhausen die Minderausgaben durch die geringere Kreisumlage für zusätzliche städtische Maßnahmen verwenden soll.
Zwar hat der Herr Hunger recht, dass die Kurstadt Bad Frankenhausen ca. 30 T€ weniger Kreisumlage an den Landkreis zahlen muss, als im Haushaltsjahr 2012 geplant. Dennoch sollte Herr Hunger den gesamten Haushalt im Blick haben. Und ich bin überrascht, dass der sonst so haushaltssichere Herr Hunger sich nur eine Haushaltsstelle heraussucht, anstatt den gesamten Haushalt zu betrachten, so der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen Matthias Strejc.
Denn zum Beispiel durch die Tariferhöhungen im Öffentlichen Dienst muss die Stadt Bad Frankenhausen 62 T€ an Mehrausgaben finanziell abdecken als ursprünglich geplant. Diese 62 T€ sind im Haushalt nicht gedeckt, da die Kommune von einer geringeren Tariferhöhung ausgegangen ist.
Rechnet man nun die Minderausgaben durch die geringer Kreisumlage dagegen, fehlen so zur Zeit noch ca. 30 T€. Die Stadt Bad Frankenhausen betrachtet aber den Gesamthaushalt und ist optimistisch ohne Haushaltssperren den derzeitigen Fehlbetrag abzudecken.
Zur Zeit gehen wir nicht wie Herr Hunger von einem Überschuss aus, sondern von einem Fehlbetrag. Im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger wollen wir das Defizit durch sparsame Haushaltsführung ausgleichen, ohne freiwillige Leistungen zu streichen oder kürzen zu müssen. Ich bin mir sicher, dass auch die CDU die Komplexität des Haushaltes versteht und es auch im Interesse der CDU ist, wenn wir als Verwaltung ohne Streichung von freiwilligen Leistungen das Haushaltsjahr 2012 beenden. Ganz im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger, so Bürgermeister Matthias Strejc.
Autor: khhDer CDU-Vorsitzende der Kurstadt Bad Frankenhausen Henry Hunger schrieb in einer Pressemitteilung, dass die Stadt Bad Frankenhausen die Minderausgaben durch die geringere Kreisumlage für zusätzliche städtische Maßnahmen verwenden soll.
Zwar hat der Herr Hunger recht, dass die Kurstadt Bad Frankenhausen ca. 30 T€ weniger Kreisumlage an den Landkreis zahlen muss, als im Haushaltsjahr 2012 geplant. Dennoch sollte Herr Hunger den gesamten Haushalt im Blick haben. Und ich bin überrascht, dass der sonst so haushaltssichere Herr Hunger sich nur eine Haushaltsstelle heraussucht, anstatt den gesamten Haushalt zu betrachten, so der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen Matthias Strejc.
Denn zum Beispiel durch die Tariferhöhungen im Öffentlichen Dienst muss die Stadt Bad Frankenhausen 62 T€ an Mehrausgaben finanziell abdecken als ursprünglich geplant. Diese 62 T€ sind im Haushalt nicht gedeckt, da die Kommune von einer geringeren Tariferhöhung ausgegangen ist.
Rechnet man nun die Minderausgaben durch die geringer Kreisumlage dagegen, fehlen so zur Zeit noch ca. 30 T€. Die Stadt Bad Frankenhausen betrachtet aber den Gesamthaushalt und ist optimistisch ohne Haushaltssperren den derzeitigen Fehlbetrag abzudecken.
Zur Zeit gehen wir nicht wie Herr Hunger von einem Überschuss aus, sondern von einem Fehlbetrag. Im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger wollen wir das Defizit durch sparsame Haushaltsführung ausgleichen, ohne freiwillige Leistungen zu streichen oder kürzen zu müssen. Ich bin mir sicher, dass auch die CDU die Komplexität des Haushaltes versteht und es auch im Interesse der CDU ist, wenn wir als Verwaltung ohne Streichung von freiwilligen Leistungen das Haushaltsjahr 2012 beenden. Ganz im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger, so Bürgermeister Matthias Strejc.
