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Sa, 00:15 Uhr
24.11.2012

Projektmittel für die regionale Entwicklung

Im Jahr 2013 stehen den kommunalen Hausalten Thüringens wesentlich weniger Landes- uns Kreismittel zur Verfügung. Um so mehr wird es darauf ankommen, dass ausgewiesene Förderprojekte des Bundes, Landes und freier Träger gefunden und genutzt werden können. Dazu ein Bericht der kn von Dr. Jürgen König erreichte.

Im Frühjahr 2012 kam es zu ersten Gesprächen und zur Antragstellung zum Erhalt von Lottomittel, über Frau Gudrun Holbe und dem Vorstand der Kleingartenanlage "Glück-Auf". Nach Jahren der erfolglosen Antragstellung gelang es mit der Hilfe von Frau Holbe in diesem Jahr, die Fenster des Vereinsheimes der Gartenanlage aus Lottomitteln des Finanzministerium zu erneuern. Wäre dieses nicht zustande gekommen, hätte die Schließung des Vereinshauses gedroht. Die Akteure der Kleingartenanlage "Glück-Auf!" danken daher der Landtagsabgeordneten und Bürgermeisterkandidatin Gudrun Holbe für die Unterstützung bei der Antragstellung zur Erneuerung der Fenster im Vereinsheim "Wilde Rose".

Projektmittel für die regionale Entwicklung (Foto: Dr. Jürgen König) Projektmittel für die regionale Entwicklung (Foto: Dr. Jürgen König)

Bürgermeisterkandidatin Gudrun Holbe weist in Bottendorf auf Besonderheiten und Entwicklungspotentiale unserer Region hin.

Für die Feuerwehr wurde die Anschaffung eines modernen Löschwagens ermöglicht. Durch Verhandlungen in Erfurt wurde der Kaufpreis von anfänglich 600.000 Euro auf 46.000 ausgehandelt. Auch das Vereinsleben im Heimathaus Rosslebens wurde durch Frau Holbe wesentlich unterstützt. Ab September diesen Jahres wurden Verhandlungen mit dem Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (TMBLV), insbesondere mit Frau Klaas geführt, um eines der ältesten und damit geschichtsträchtigsten Häuser für das öffentliche Leben des Heimatvereins zu erhalten.

Ihre Pläne zur Gestaltung der "Neuen Mitte" mit der Evangelische Kirche und dem Heimathaus sollen der Stadt Roßleben gesellschaftlichen sichtbaren Aufschwung bringen. Durch die mittelfristige Einwerbung von Förder- und Investitionsmitteln und nachhaltige Projektarbeit entstehen tragfähige entwicklungsfähige Strukturen. ist erforderlich, wie das Beispiel der Entwicklung Donndorfs zeigt.

Dr. Jürgen König
Autor: khh

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