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Do, 13:23 Uhr
29.11.2012

Eisige Gefahr

Schon in der Nacht könnte es wieder soweit sein: Überfrierende Nässe oder gefrierender Regen führen zwangsläufig zu Glatteis und bergen erhöhte Unfallgefahr. TÜV Thüringen rät, auf Wetterwarnungen zu achten und notfalls das Fahrzeug stehen zu lassen...

Eisige Gefahr (Foto: TÜV) Eisige Gefahr (Foto: TÜV)

Achmed Leser, Unfallexperte beim TÜV Thüringen appelliert an die Verkehrsteilnehmer bei Blitzeisgefahr, Vorsicht walten zu lassen. Wetterdienste im Internet bieten kurzfristig rund um die Uhr eine verlässliche Vorhersage. „Glatteiswarnungen sollten ernst genommen, notfalls sollte der Wagen besser stehen gelassen werden. Wer einmal auf Glatteis ins Rutschen kommt, hat oftmals, trotz der modernen elektronischen Helferlein, keine Chance unversehrt zum Stehen zu kommen“, so Leser.

Eisige Gefahr (Foto: TÜV) Eisige Gefahr (Foto: TÜV) Der Unfallexperte rät im Fall einer Rutschpartie möglichst die Bremswirkung des Motors zu nutzen beziehungsweise gefühlvoll zu bremsen und auf keinen Fall hektische Lenkmanöver einzuleiten.

Hilfreich ist die Außentemperaturanzeige und Eiswarner, die in modernen Fahrzeugen heute Standard sind. Ab drei bis vier Grad Celsius signalisiert ein Warnton beziehungsweise eine blinkende Anzeige im Display dem Fahrer, dass es glatt werden kann. „Die Temperaturanzeige sollte der Fahrer im Winter immer im Blick haben, um bei plötzlich aufkommender Glätte möglichst im Vorfeld das Tempo reduzieren zu können. Vor allem auf Brücken besteht die Gefahr der überfrierenden Nässe, hier sollte besonders vorsichtig und zurückhaltend gefahren werden“, meint der Unfallexperte Leser.
Autor: red

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