So, 00:04 Uhr
02.12.2012
Weihnachtsmarkt (1)
An diesem Samstag gab es wieder eine regelrechte Schwemme an Weihnachtsmärkten im Kyffhäuserkreis, man wusste gar nicht, wo man zuerst hinsollte.
Fährt man nun bis Donndorf oder nur bis Rottleben? Da hatte kn die Qual der Wahl. Im Zweifelsfalle rollte kn mal einfach von seinem Österberg runter und schlug zum Weihnachtmarkt in Jecha auf. Aber auch viele Einwohner von Jecha kamen auf die Idee und so war der Platz vor dem Getränkemarkt Jecha wieder voll.
Man muss nur die positive Seite sehen, dachte sich dieses Kind. Wenn der Großteil der Besucher dem Sondershäuser Frauenchor und der Chorgemeinschaft Berka - Jecha lauschten, dann habe ich das Karussell für mich. Das war eines der neuen Momente am Weihnachtsmarkt in Jecha, denn zumindest im vorigen Jahr gab es das nicht.
Zur Eröffnung sprach kurz die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), die bekanntlich in Jecha wohnt und zusammen mit vielen Firmen und Einrichtungen diesen Weihnachtsmarkt unterstützen. Moderator des Nachmittag, Henning Most, verlas da eine lange Liste, bei der bei kn nur noch hängen blieb, dass CSC als neuer Sponsor gegenüber den letzten Jahren dazu kam.
Neu war auch der Besuch der Landrätin Antje Hochwind (SPD). Sie verband das Angenehme mit dem Nützlichen, denn sie verriet den Besuchern, ich muss noch weiter, weil Superintendent Bálint schon in Bad Frankenhausen wartete.
Nach den Erwachsenen waren dann die Kleinsten dran. Mit einem herzerfrischenden Programm erfreuten Kinder aus der Kita "Anne Frank".
Die Sonne lachte nicht vom Himmel, Schnee lag in Sondershausen- Jecha vom Vormittag auch nicht mehr und es regnete nicht in in Strömen, wie im Vorjahr. Da es kalt genug war, floss an vielen Ständen der Glühwein in Strömen.
Auch dieses Jahr gab es wieder die gut angenommene Tombola, wie im Letzten Jahr. Wer dieses Jahr profitierte, hat kn ebenso nicht mehr mitbekommen, wie das Erscheinen des vorfristigen Nikohauses, weil kn schon auf dem Weg zum nächsten Weihnachtsmarkt war.
Autor: khhFährt man nun bis Donndorf oder nur bis Rottleben? Da hatte kn die Qual der Wahl. Im Zweifelsfalle rollte kn mal einfach von seinem Österberg runter und schlug zum Weihnachtmarkt in Jecha auf. Aber auch viele Einwohner von Jecha kamen auf die Idee und so war der Platz vor dem Getränkemarkt Jecha wieder voll.
Man muss nur die positive Seite sehen, dachte sich dieses Kind. Wenn der Großteil der Besucher dem Sondershäuser Frauenchor und der Chorgemeinschaft Berka - Jecha lauschten, dann habe ich das Karussell für mich. Das war eines der neuen Momente am Weihnachtsmarkt in Jecha, denn zumindest im vorigen Jahr gab es das nicht.
Zur Eröffnung sprach kurz die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), die bekanntlich in Jecha wohnt und zusammen mit vielen Firmen und Einrichtungen diesen Weihnachtsmarkt unterstützen. Moderator des Nachmittag, Henning Most, verlas da eine lange Liste, bei der bei kn nur noch hängen blieb, dass CSC als neuer Sponsor gegenüber den letzten Jahren dazu kam.
Neu war auch der Besuch der Landrätin Antje Hochwind (SPD). Sie verband das Angenehme mit dem Nützlichen, denn sie verriet den Besuchern, ich muss noch weiter, weil Superintendent Bálint schon in Bad Frankenhausen wartete.
Nach den Erwachsenen waren dann die Kleinsten dran. Mit einem herzerfrischenden Programm erfreuten Kinder aus der Kita "Anne Frank".
Die Sonne lachte nicht vom Himmel, Schnee lag in Sondershausen- Jecha vom Vormittag auch nicht mehr und es regnete nicht in in Strömen, wie im Vorjahr. Da es kalt genug war, floss an vielen Ständen der Glühwein in Strömen.
Auch dieses Jahr gab es wieder die gut angenommene Tombola, wie im Letzten Jahr. Wer dieses Jahr profitierte, hat kn ebenso nicht mehr mitbekommen, wie das Erscheinen des vorfristigen Nikohauses, weil kn schon auf dem Weg zum nächsten Weihnachtsmarkt war.


























