Fr, 13:03 Uhr
11.01.2013
Crash auf der Autobahn
Mit der "Installation" der Autobahnpolizei-Inspektion können wir Ihnen, liebe Leser der Nordthüringer-Onlinezeitungen ab und zu einen Blick auf der Unfallgeschehen über den Nordtüringer Tellerrand anbieten...
Kurz nach 6.30 Krachte es auf der A4 Richtung Dresden, kurz hinter der Anschlussstelle Nohra. Ein Streufahrzeug der Autobahnmeisterei Erfurt befuhr hier den linken Fahrstreifen mit langsamer Geschwindigkeit. Ein Kleintransporter aus Bautzen, der ebenfalls den linken Fahrstreifen unterwegs war, fuhr auf das Streufahrzeug auf. Dabei hat das seitlich rechts angebrachte Räumschild des Streufahrzeuges die Fahrerseite des Kleintransporters aufrissen und der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Weimar und die Rettungskräfte haben etwa 90 Minuten gebraucht, um den 25 - jährigen Verletzten aus seinem Fahrzeugwrack zu befreien.
Dieser ist schwer verletzt, war aber ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus nach Weimar gebracht. Die Bergung beider Fahrzeuge dauerte etwa drei Stunden. Am Kleintransporter entstand Totalschaden, am Streufahrzeug ein Schaden von 15.000 Euro.
Nach derzeitigen Ermittlungen war der Fahrer bereits die ganze Nacht unterwegs, sodass Übermüdung als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden kann. Zeitweilig entstand ein Rückstau von bis zu 5 km Länge. Gegen 09:25 Uhr war die Fahrbahn wieder komplett frei.
Autor: psgKurz nach 6.30 Krachte es auf der A4 Richtung Dresden, kurz hinter der Anschlussstelle Nohra. Ein Streufahrzeug der Autobahnmeisterei Erfurt befuhr hier den linken Fahrstreifen mit langsamer Geschwindigkeit. Ein Kleintransporter aus Bautzen, der ebenfalls den linken Fahrstreifen unterwegs war, fuhr auf das Streufahrzeug auf. Dabei hat das seitlich rechts angebrachte Räumschild des Streufahrzeuges die Fahrerseite des Kleintransporters aufrissen und der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Weimar und die Rettungskräfte haben etwa 90 Minuten gebraucht, um den 25 - jährigen Verletzten aus seinem Fahrzeugwrack zu befreien.
Dieser ist schwer verletzt, war aber ansprechbar und wurde in ein Krankenhaus nach Weimar gebracht. Die Bergung beider Fahrzeuge dauerte etwa drei Stunden. Am Kleintransporter entstand Totalschaden, am Streufahrzeug ein Schaden von 15.000 Euro.
Nach derzeitigen Ermittlungen war der Fahrer bereits die ganze Nacht unterwegs, sodass Übermüdung als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden kann. Zeitweilig entstand ein Rückstau von bis zu 5 km Länge. Gegen 09:25 Uhr war die Fahrbahn wieder komplett frei.






