Mo, 12:24 Uhr
14.01.2013
Alternative Geldanlage
In Zeiten der Eurokrise interessieren sich immer mehr Menschen für alternative Geldanlagen. Immobilien gelten seit jeher als ein solides Investment und erfreuen sich seit wenigen Jahren einer erhöhten Aufmerksamkeit. Vor allem in Form von Fonds versprechen sie hohe Sicherheit und attraktive Renditen...
Dass es sich bei Wohnraum um eine lukrative Geldanlage handelt, weiß man nicht erst seit Kurzem. Schon immer waren Häuser und Wohnungen begehrt, was an gleich mehreren Gründen liegt. Zum einen ist es ihre Sicherheit, die sich bereits im Wort 'Immobilie' selbst ausdrückt. Das bedeutet nämlich so viel wie 'unbeweglich' und meint, dass es sich um etwas Solides und Langlebiges handelt.
Grafik (Foto: Brand New Images/Digital Vision/Thinkstock)
Immobilien wechseln nicht ständig den Eigentümer, sondern bleiben oft länger in derselben Hand oder werden innerhalb der Familie vererbt. Im Normalfall überdauern sie auch eine große Zeit, denn wenn man heute ein Haus baut, dann wird dieses höchstwahrscheinlich auch in einhundert Jahren noch am selben Fleck stehen. Eine solche Konsistenz und Standfestigkeit hat kaum eine andere Kapitalanlage vorzuweisen. Zum anderen ist Wohnraum immer gefragt und wird niemals aus der Mode kommen, schließlich müssen Menschen immer irgendwo wohnen.
Durch eine hohe Nachfrage, vorgenommene Modernisierungen und eine attraktive Umgebung steigert sich der Wert, sodass man im Falle eines Verkaufs häufig weitaus mehr als den ursprünglichen Kaufpreis wieder herausbekommt.
Erst wenn diese Zeit abgelaufen ist, kann man sich von der Beteiligung zurückziehen und erhält das komplette Investitionskapital wieder zurück. Im Falle von attraktiven Einkaufszentren, Gewerberäumen oder modernen Wohnhäusern lohnt es sich aber oft, dabei zu bleiben und an den Gewinnen aus Vermietung und Bewirtschaftung teilzuhaben. Foto: Brand New Images/Digital Vision/Thinkstock
Autor: redDass es sich bei Wohnraum um eine lukrative Geldanlage handelt, weiß man nicht erst seit Kurzem. Schon immer waren Häuser und Wohnungen begehrt, was an gleich mehreren Gründen liegt. Zum einen ist es ihre Sicherheit, die sich bereits im Wort 'Immobilie' selbst ausdrückt. Das bedeutet nämlich so viel wie 'unbeweglich' und meint, dass es sich um etwas Solides und Langlebiges handelt.
Grafik (Foto: Brand New Images/Digital Vision/Thinkstock)
Immobilien wechseln nicht ständig den Eigentümer, sondern bleiben oft länger in derselben Hand oder werden innerhalb der Familie vererbt. Im Normalfall überdauern sie auch eine große Zeit, denn wenn man heute ein Haus baut, dann wird dieses höchstwahrscheinlich auch in einhundert Jahren noch am selben Fleck stehen. Eine solche Konsistenz und Standfestigkeit hat kaum eine andere Kapitalanlage vorzuweisen. Zum anderen ist Wohnraum immer gefragt und wird niemals aus der Mode kommen, schließlich müssen Menschen immer irgendwo wohnen. Durch eine hohe Nachfrage, vorgenommene Modernisierungen und eine attraktive Umgebung steigert sich der Wert, sodass man im Falle eines Verkaufs häufig weitaus mehr als den ursprünglichen Kaufpreis wieder herausbekommt.
Das Geld in aussichtsreiche Bauprojekte stecken
Immobilienfonds muss man sich als große Geldtöpfe vorstellen, die von einer Kapitalanlagegesellschaft herumgereicht werden, um Investoren zu finden. Diese sind gemeinsam dazu angehalten, Kapital zur Verfügung zu stellen, mit dem sich in der Summe ein privates Bauprojekt finanzieren lässt. Jeder, der investiert, wird automatisch zum Miteigentümer und erhält im Erfolgsfall nicht nur sein eingesetztes Kapital, sondern auch noch erwirtschaftete Gewinne zurück. Mehr Informationen zu Immobilienfonds finden Sie hier.An einen Fonds bindet man sich für mehrere Jahre
Bei derartigen Geldanlagen handelt es sich um geschlossene Fonds. Das bedeutet, dass nur eine begrenzte Zahl an Investoren gesucht wird und nach Erreichen der festgelegten Summe keine weiteren Personen zu Teilhabern werden können. Eine vorgeschriebene Mindestbeteiligung verhindert zudem, dass es zu viele Investoren gibt, die das Projekt nur mit Kleinbeträgen unterstützen. Eine Mindestlaufzeit wiederum gibt an, wie lange man seine Anteile nicht veräußern kann.Erst wenn diese Zeit abgelaufen ist, kann man sich von der Beteiligung zurückziehen und erhält das komplette Investitionskapital wieder zurück. Im Falle von attraktiven Einkaufszentren, Gewerberäumen oder modernen Wohnhäusern lohnt es sich aber oft, dabei zu bleiben und an den Gewinnen aus Vermietung und Bewirtschaftung teilzuhaben. Foto: Brand New Images/Digital Vision/Thinkstock
