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Fr, 16:20 Uhr
19.07.2013

Ministerpräsidentin in Jugendherberge

"Hoher" Besuch heute in der Jugendherberge „Wasserburg“ / Heldrungen. Auf ihrer Thüringentour ist am späten Vormittag Thürings Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht vom Landkreis Sömmerda kommend in Heldrungen eingetroffen.

Lieberknecht wird begleitet von Vizelandrat Holger Häßler, der die in Urlaub befindliche Landrätin vertritt.

Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Manche, die als Jugendliche in einer Jugendherberge waren, kommen auch als junge Erwachsene noch einmal mit den eigenen Kindern wieder. Das ist eine der Erfahrungen, die die Mitarbeiter der Jugendherberge „Wasserburg“ in Heldrungen im Laufe der Zeit gemacht haben. Mehr als 12.000 Gäste haben in dem Haus im vergangenen Jahr übernachtet, bei einer Kapazität von 50 Betten, berichtetePeterkraft vom Jugendherbergsverband Thüringens.

Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Von li. n. rec. Landtagsmitglied Gudrun Holbe, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (alle CDU), Vizelandrat Häßler, Heldrungens Bürgermeister Norbert Enke und Bundestagsmitglied Johannes Selle.

Die 21 Jugendherbergen im Freistaat verzeichneten in diesem Zeitraum insgesamt fast 240.000 Übernachtungen, so Lieberknecht im Gespräch. Die Jugendherbergen gelten als der größte Anbieter im Bereich des Kinder- und Jugendtourismus und beschäftigen etwa 200 Menschen in Thüringen. Vor allem Schulklassen, junge Familien sowie Vereine besuchen die Häuser.

Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Beim Rundgang durch das Wasserschloss war die Ministerpräsidentin oben auf. Lieberknecht wies in ihren Worten darauf hin, dass so eine Einrichtung wichtig ist, da es in der Region viele touristische Höhepunkte gäb.
Kraft wies darauf hin, das hier im Haus sechs Vollzeitbeschäftigte sind. Mit 3,9 Millionen Städtebaufördermitteln und 1,6 Millionen Euro vom Jugendherbergsverband wird das Haus seit 2009 im vollen Betrieb saniert. Beim Rundgang ging es durch sanierte und noch nicht sanierte Räume. Kraft erinnerte an die explodierenden Baukosten und deute an, man könne noch einiege Fördermittel mehr brauchen, aber Lieberknecht ließ sich darauf nicht ein.

Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Ob Johannes Selle sich schon mal die Waffen für den kommenden Wahlkampf aussucht?

Wenn Lieberknecht und Kraft feststellen, die Wasserburg Heldrungen ist ein wichtiger Standortfaktor in der Region, dann wurde das auch von Bürgermeister Enke unterstrichen. Nicht nur für Besucher der Jugendherberge ist die Wasserburg eine wichtige Größe, denn hier finden auch so öfter regionale Veranstaltungen statt.

Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Um so unverständlicher ist eine aber das ignorieren der Bedürfnisse der Radtouristen. Wer bitte schön soll an so einem eher peinlichen Fahrradständer sein oft nicht gerade billiges Rennrand und Wanderfahrrad abstellen, von einem kostbaren E-Bike ganz zu schweigen. Es wird mal Zeit, dass die Verantwortlichen in die Radwegskonzeption des Freistaats schauen, dort wird klar orientiert, dass Anlehnbügel für Fahrräder eigentlich das Maß aller Dinge ist.

Leider sieht es an vielen Sehenswürdigkeiten im Kyffhäuserkreis so aus. Es heißt zwar, es soll mal über das Regionalbudget etwas kommen, nur wann. Bald ist schon für dieses Jahr wieder die Saison um. Und den Verantwortlichen vom Jugendherbergsverband kann man nur raten, bei mehreren Millionen Sanierungskosten sollten wohl paar läppische Anlehnbügel abfallen, damit man sein Fahrrad auch wirklich mit den Rahmen richtig anschließen kann.

Mehr Infos im Teil 2 der Berichterstattung zur Tour der Ministerpräsidentin durch den Landkreis, der sie anschließend nach Oldisleben zur Goethe Schokoladentaler Manufaktur GmbH.
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ministerpräsidentin in Jugendherberge (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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