Fr, 21:15 Uhr
19.07.2013
Leckerer Termin
Thüringens Ministerpräsidentin Lieberknecht besuchte heute unter anderem einen Windpark, ein Jugendherberge und die Goethe Schokoladentaler Manufaktur GmbH
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht startet morgen, Freitag, 19. Juli 2013, zum fünften Tag ihrer Zukunftstour Land und Leute. Im Rahmen dieser insgesamt zwölftägigen Tour wird die Regierungschefin ganz Thüringen bereisen und dabei 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Vereine bzw. Initiativen besuchen. Auf dem Programm standen heute die Besichtigung eines Windparks in Olbersleben, der Besuch der Clausberg AG bei Kölleda und der Jugendherberge Wasserburg Heldrungen (kn berichtete bereits, sowie der Goethe Schokoladentaler Manufaktur in Oldisleben.
Lieberknecht beschrieb die Zielsetzung der Tour vorab mit den Worten: Ich will interessante und beispielhafte Projekte kennenlernen und ich will mit eigenen Augen sehen, wo wir stehen und wo wir zukünftig hinwollen. Thüringen wird bis 2020 rund 200.000 Einwohner und bis 2030 noch einmal so viele verlieren. Das heißt, leben heute noch ca. 2,2 Mio. Menschen in Thüringen, werden es in gut 15 Jahren nur noch 1,8 Mio. sein. Für die Politik und für die Gesellschaft insgesamt ist der demografische Wandel eine große Herausforderung. Er stellt die sozialen Sicherungssysteme, die Ausgestaltung der Infrastrukturen, unser Zusammenleben vor gewaltige Probleme, so Lieberknecht weiter.
CDU-Bundestagsmitglied Johannes Selle, Patrick Naumann, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Geschäftsführerin Karin Finger von der Goethe Schokoladentaler Manufaktur GmbH und CDU-Landtagsmitglied Gudrun Holbe bei der Begrüßung.
Ich möchte daher die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diesen, für unsere Zukunft so immens wichtigen Aspekt lenken. Ich will gemeinsam mit den Unternehmern und deren Mitarbeitern sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort erörtern, welche Ideen und Strategien wir gemeinsam entwickeln können und wie wir gemeinsam unsere Zukunft gestalten können."
Wer zum Beispiel bei seiner Hochzeit ganz individuell gestaltete Pralinen genießen möchte, der ist bei der Goethe Schokoladentaler Manufaktur in Oldisleben ebenso an der richtigen Adresse, wie jene gewerblichen Großkunden, die auf Suche nach den etwas anderen Süßigkeiten sind. Insgesamt 16 Mitarbeiter stellen dort in Handarbeit unter anderem Pralinen, Schokoladen, Schokoladentaler und Konfitüren (ohne Konservierungsstoffe) her. Außerdem zählt Eis zum Sortiment, das bei dem Unternehmen ebenfalls aus Schokolade gekocht wird. Obwohl die Firma erst acht Jahre alt ist, ist sie bereits auf Wachstumskurs: 2011 baute das Unternehmen ein neues Produktionsgebäude.
Patick Naumann, Karin Finger, Christine Lieberknecht und Marka Schnitter präsentieren das Symbol Für die Thüringentour "Land und Leute", dass alle besuchten Firmen und Einrichtungen erhalten.
Erklärtes Ziel von Karin Finger ist es, immer mehr Kunden hier an den Standort zum Werksverkauf locken. Im Blick hat sie da besonders die Region um Weimar und Erfurt, aber auch bis hin nach Greußen.
Sie merke schon, so Karin Finger, dass der Bau der A71 fortschreitet. Bei Fertigstellung erwartet man hier viele weitere Gäste. Lieberknecht hatte gefragt, ob denn die A71 etwas bringe.
Erste Bedenken, dass mit dem neuen Produktionsstandort ab 2011 die Reisebusse ausbleiben könnten, haben sich nicht bestätigt. Im Gegenteil jetzt sind die Bedingungen für die Anfahrt durch die nahe A71 und der Tatsache das die B86 direkt am Gewerbegebiet des neuen Standortes vorbei führt, noch besser geworden, freute sich Karin Finger. Und so kommen viele Besuchergruppen gleich in Bussen vorbei, um die beliebten Pralinenkurse zu besuchen. Jetzt ist der Werksverkauf an allen sieben Tage der Woche geöffnet, so Karin Finger.
Zuerst wurde natürlich verkostet. Das schmeckte der Ministerpräsidentin vorzüglich, so dass sie später sogar ihre private Geldbörse zückte, und schon mal beim Einkauf zuschlug. Vizelandrat Holger Häßler schaute genüsslich zu.
Bei einem Rundgang überzeugte sich der Minister, wie hier noch mit viel Handarbeit die köstlichsten Pralinen geschaffen werden. Und das Gute dabei, Besucher kommen beim Werksverkauf zwar nicht in die Produktionsräume, durch eine große Glasscheibe kann man aus dem Verkaufraum heraus den Künstlern bei der Arbeit zu schauen. Es ist schon große Kunst was da in Handarbeit auch an filigranem geschaffen wird. Und für diese Köstlichkeiten müssen oft noch eigen Verpackungen geschaffen werden, wie Karin Finger kn berichtete. So verwundert nicht, wenn bekannte Unternehmen wie Feinkost Käfer oder die Hyatt-Gruppe hier einkaufen.
Nach der Besichtigung durfte sich die Ministerpräsidentin noch in das neue Gästebuch eintragen. Erste Eintrager war die Geschäftsleitung von Feinkost Käfer.
Dank ging auch an den Bürgermeister von Oldisleben, Joachim Pötzschke (SPD). Ohne seine direkte Hilfe beim Umzug in die neuen Geschäftsräume, so Karin Finger, hätte ich nicht gewusst, wie ich klar gekommen wäre.
Zum Abschluss des leckeren Termin gab es noch ein köstliches Eis.
Mehr Infos unter. /www.goethe-schokoladentaler.de
Autor: khhThüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht startet morgen, Freitag, 19. Juli 2013, zum fünften Tag ihrer Zukunftstour Land und Leute. Im Rahmen dieser insgesamt zwölftägigen Tour wird die Regierungschefin ganz Thüringen bereisen und dabei 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Vereine bzw. Initiativen besuchen. Auf dem Programm standen heute die Besichtigung eines Windparks in Olbersleben, der Besuch der Clausberg AG bei Kölleda und der Jugendherberge Wasserburg Heldrungen (kn berichtete bereits, sowie der Goethe Schokoladentaler Manufaktur in Oldisleben.
Lieberknecht beschrieb die Zielsetzung der Tour vorab mit den Worten: Ich will interessante und beispielhafte Projekte kennenlernen und ich will mit eigenen Augen sehen, wo wir stehen und wo wir zukünftig hinwollen. Thüringen wird bis 2020 rund 200.000 Einwohner und bis 2030 noch einmal so viele verlieren. Das heißt, leben heute noch ca. 2,2 Mio. Menschen in Thüringen, werden es in gut 15 Jahren nur noch 1,8 Mio. sein. Für die Politik und für die Gesellschaft insgesamt ist der demografische Wandel eine große Herausforderung. Er stellt die sozialen Sicherungssysteme, die Ausgestaltung der Infrastrukturen, unser Zusammenleben vor gewaltige Probleme, so Lieberknecht weiter.
CDU-Bundestagsmitglied Johannes Selle, Patrick Naumann, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Geschäftsführerin Karin Finger von der Goethe Schokoladentaler Manufaktur GmbH und CDU-Landtagsmitglied Gudrun Holbe bei der Begrüßung.
Ich möchte daher die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diesen, für unsere Zukunft so immens wichtigen Aspekt lenken. Ich will gemeinsam mit den Unternehmern und deren Mitarbeitern sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort erörtern, welche Ideen und Strategien wir gemeinsam entwickeln können und wie wir gemeinsam unsere Zukunft gestalten können."
Wer zum Beispiel bei seiner Hochzeit ganz individuell gestaltete Pralinen genießen möchte, der ist bei der Goethe Schokoladentaler Manufaktur in Oldisleben ebenso an der richtigen Adresse, wie jene gewerblichen Großkunden, die auf Suche nach den etwas anderen Süßigkeiten sind. Insgesamt 16 Mitarbeiter stellen dort in Handarbeit unter anderem Pralinen, Schokoladen, Schokoladentaler und Konfitüren (ohne Konservierungsstoffe) her. Außerdem zählt Eis zum Sortiment, das bei dem Unternehmen ebenfalls aus Schokolade gekocht wird. Obwohl die Firma erst acht Jahre alt ist, ist sie bereits auf Wachstumskurs: 2011 baute das Unternehmen ein neues Produktionsgebäude.
Patick Naumann, Karin Finger, Christine Lieberknecht und Marka Schnitter präsentieren das Symbol Für die Thüringentour "Land und Leute", dass alle besuchten Firmen und Einrichtungen erhalten.
Erklärtes Ziel von Karin Finger ist es, immer mehr Kunden hier an den Standort zum Werksverkauf locken. Im Blick hat sie da besonders die Region um Weimar und Erfurt, aber auch bis hin nach Greußen.
Sie merke schon, so Karin Finger, dass der Bau der A71 fortschreitet. Bei Fertigstellung erwartet man hier viele weitere Gäste. Lieberknecht hatte gefragt, ob denn die A71 etwas bringe.
Erste Bedenken, dass mit dem neuen Produktionsstandort ab 2011 die Reisebusse ausbleiben könnten, haben sich nicht bestätigt. Im Gegenteil jetzt sind die Bedingungen für die Anfahrt durch die nahe A71 und der Tatsache das die B86 direkt am Gewerbegebiet des neuen Standortes vorbei führt, noch besser geworden, freute sich Karin Finger. Und so kommen viele Besuchergruppen gleich in Bussen vorbei, um die beliebten Pralinenkurse zu besuchen. Jetzt ist der Werksverkauf an allen sieben Tage der Woche geöffnet, so Karin Finger.
Zuerst wurde natürlich verkostet. Das schmeckte der Ministerpräsidentin vorzüglich, so dass sie später sogar ihre private Geldbörse zückte, und schon mal beim Einkauf zuschlug. Vizelandrat Holger Häßler schaute genüsslich zu.
Bei einem Rundgang überzeugte sich der Minister, wie hier noch mit viel Handarbeit die köstlichsten Pralinen geschaffen werden. Und das Gute dabei, Besucher kommen beim Werksverkauf zwar nicht in die Produktionsräume, durch eine große Glasscheibe kann man aus dem Verkaufraum heraus den Künstlern bei der Arbeit zu schauen. Es ist schon große Kunst was da in Handarbeit auch an filigranem geschaffen wird. Und für diese Köstlichkeiten müssen oft noch eigen Verpackungen geschaffen werden, wie Karin Finger kn berichtete. So verwundert nicht, wenn bekannte Unternehmen wie Feinkost Käfer oder die Hyatt-Gruppe hier einkaufen.
Nach der Besichtigung durfte sich die Ministerpräsidentin noch in das neue Gästebuch eintragen. Erste Eintrager war die Geschäftsleitung von Feinkost Käfer.
Dank ging auch an den Bürgermeister von Oldisleben, Joachim Pötzschke (SPD). Ohne seine direkte Hilfe beim Umzug in die neuen Geschäftsräume, so Karin Finger, hätte ich nicht gewusst, wie ich klar gekommen wäre.
Zum Abschluss des leckeren Termin gab es noch ein köstliches Eis.
Mehr Infos unter. /www.goethe-schokoladentaler.de




















































