Di, 13:41 Uhr
10.09.2013
Gegendarstellung aus Greußen
Ein Artikel in eineranderen örtlichen Tageszeitung vom 10.September 2013 "Wie sieht die Zukunft der Schüler des Greußener Gymnasiums aus" können wir , die Schulelternsprecher des Gymnasiums Greußen so nicht stehen lassen und möchten ihm ausdrücklich widersprechen. Der Bitte um Veröffentlichung im vollen Wortlaut kommt kn nach.
Bereits 2011 wurde im Rahmen von ausführlichen Diskussionen mit der Elternschaft der jeweiligen Klassen am Gymnasium das Für und Wider der jeweiligen Schulformen besprochen. Der Fortbestand der Schule als reines Gymnasium, so viel war schon zu diesem Zeitpunkt allen beteiligten Eltern klar, ist auf absehbare Zeit auf Grund der sinkenden Schülerzahlen nicht zu halten.
Nach einem abschließenden schriftlichem Votum sprach sich die große Mehrheit der Elternschaft deshalb für eine Veränderung der gymnasialen Schulform aus.
Ziel war es die gymnasiale Ausbildung am Standort Greußen durch eine Gemeinschaft- oder Gesamtschule zu erhalten. Dies wurde dann auch am 8. November 2011 durch die Schulkonferenz bestehend aus Lehrern, Schülern und Elternvertreter so beschlossen.
Bis zu März 2013 gab es dann eine Umfrage unter den Bürgern der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, weitere sehr intensive Gespräche u.a. mit dem Bürgermeister von Greußen in dessen Ergebnis die Unterstützung der Stadt für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule zugesichert wurde, und nicht zuletzt natürlich Gespräche mit allen Schulen und auch den Eltern und Schülern
Ziel war es, vor der anstehenden Schulnetzplanung eine möglichst breite Basis in Greußen zu finden, die die Umwandlung der einzelnen Schularten in Greußen zu einer Gemeinschaftsschule mitträgt.
Letzt endlich wurde diese breite Basis mit dem gemeinsamen Beschluss der Schulkonferenzen des Gymnasiums Greußen und der Regelschule Greußen am 21. März 2013 mit dem Antrag zur Bildung einer Gemeinschaftsschule auch gefunden.
Wir möchten als Schulelternsprecher in diesem Zusammenhang ganz ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir in den Diskussionen mit den Eltern in keiner Weise und auch nicht von der SPD beeinflusst oder bedrängt wurden, sondern das Votum der Schulelternsprecher für eine Gemeinschaftsschule ausschließlich auf Umfragen und Abstimmungsergebnissen der Eltern bzw. Klassenelternsprechern beruht.
Noch ein Satz zum Demokratieverständnis: Wenn nun nur einen Tag vor der Abstimmung zur Schulnetzplanung versucht wird durch einen anonymen Artikel in der Tageszeitung Verunsicherung gegen einen von einer Mehrheit getragenen Beschluss zu verbreiten ist das der falsche Weg der Meinungsfindung.
Schulelternsprecher des Gymnasiums Greußen
Roy Konschak - Dr. Sylvia Hagen - Christine Lappöhn
Autor: khhBereits 2011 wurde im Rahmen von ausführlichen Diskussionen mit der Elternschaft der jeweiligen Klassen am Gymnasium das Für und Wider der jeweiligen Schulformen besprochen. Der Fortbestand der Schule als reines Gymnasium, so viel war schon zu diesem Zeitpunkt allen beteiligten Eltern klar, ist auf absehbare Zeit auf Grund der sinkenden Schülerzahlen nicht zu halten.
Nach einem abschließenden schriftlichem Votum sprach sich die große Mehrheit der Elternschaft deshalb für eine Veränderung der gymnasialen Schulform aus.
Ziel war es die gymnasiale Ausbildung am Standort Greußen durch eine Gemeinschaft- oder Gesamtschule zu erhalten. Dies wurde dann auch am 8. November 2011 durch die Schulkonferenz bestehend aus Lehrern, Schülern und Elternvertreter so beschlossen.
Bis zu März 2013 gab es dann eine Umfrage unter den Bürgern der Verwaltungsgemeinschaft Greußen, weitere sehr intensive Gespräche u.a. mit dem Bürgermeister von Greußen in dessen Ergebnis die Unterstützung der Stadt für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule zugesichert wurde, und nicht zuletzt natürlich Gespräche mit allen Schulen und auch den Eltern und Schülern
Ziel war es, vor der anstehenden Schulnetzplanung eine möglichst breite Basis in Greußen zu finden, die die Umwandlung der einzelnen Schularten in Greußen zu einer Gemeinschaftsschule mitträgt.
Letzt endlich wurde diese breite Basis mit dem gemeinsamen Beschluss der Schulkonferenzen des Gymnasiums Greußen und der Regelschule Greußen am 21. März 2013 mit dem Antrag zur Bildung einer Gemeinschaftsschule auch gefunden.
Wir möchten als Schulelternsprecher in diesem Zusammenhang ganz ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir in den Diskussionen mit den Eltern in keiner Weise und auch nicht von der SPD beeinflusst oder bedrängt wurden, sondern das Votum der Schulelternsprecher für eine Gemeinschaftsschule ausschließlich auf Umfragen und Abstimmungsergebnissen der Eltern bzw. Klassenelternsprechern beruht.
Noch ein Satz zum Demokratieverständnis: Wenn nun nur einen Tag vor der Abstimmung zur Schulnetzplanung versucht wird durch einen anonymen Artikel in der Tageszeitung Verunsicherung gegen einen von einer Mehrheit getragenen Beschluss zu verbreiten ist das der falsche Weg der Meinungsfindung.
Schulelternsprecher des Gymnasiums Greußen
Roy Konschak - Dr. Sylvia Hagen - Christine Lappöhn