Mo, 22:34 Uhr
09.12.2013
Jugendförderplan 2014 - 2018
In einer an einem Montag zu ungewöhnlicher Zeit durchgeführten Sitzung des Jugendhilfeausschusses ging es hauptsächlich um den Jugendförderplan 2014 - 2018.
In der Sitzung um 14:00 Uhr im Landratsamt Kyffhäuserkreis wurde den Mitgliedern nochmals die Eckpunkte des Jugendförderplan 2014 - 2018 vorgestellt.
Ein Schwerpunkt ist u.a. die vertiefte Berufsorientierung an den Regelschulen des Kyffhäuserkreises, da hier die Bedeutung immer mehr zunimmt.
Gegenüber dem ersten Entwurf konnten jetzt aktuell auch noch die Kompetenzagentur und das Projekt "2. Chance" eingearbeitet werden, da seit voriger Woche für die Zeit von Januar bis Juli 2014 die Finanzierungslücke geklärt ist.
AB 07/2014 soll stärker auf das Projekt "Jugend stärken im Quartier" gesetzt werden, so die Koordinierungsstelle ESF.
Diskutiert wurde nicht mehr viel. Einzig Jens Koschineck (Die Linke) hatten vorab einen ganzen Fragenkatalog geschickt. Schwerpunkt dabei, haben alle Mitarbeiter an den Projekten auch eine ausreichende Qualifikation, was von der Vorsitzenden des Jugendhilfe ausschusses, Cornelia Kraffzick (SPD), bestätigt wurde.
Der Jugendförderplan 2014 - 2018 wurde bei einer Stimmenthaltung gebilligt. Er soll ab 2014 in der Form abgearbeitet werden, dass in jedem Jahr ein Schwerpunktthema behandelt wird.
In einem kurzem Punkt informierte die Leiterin des Jugend- und Sozialamtes Sabine Bräunicke über den Haushalt 2014 in Bezug auf den Jugendhilfeausschuss. Der der Haushalt selbst ja noch in Bearbeitung ist, hatte sie nur vorläufige Zahlen. Danach werden etwa t,95 Millionen Euro zur Verfügung stehen, mit denen die Jugend- Sozialarbeit finanziert wird.
Autor: khhIn der Sitzung um 14:00 Uhr im Landratsamt Kyffhäuserkreis wurde den Mitgliedern nochmals die Eckpunkte des Jugendförderplan 2014 - 2018 vorgestellt.
Ein Schwerpunkt ist u.a. die vertiefte Berufsorientierung an den Regelschulen des Kyffhäuserkreises, da hier die Bedeutung immer mehr zunimmt.
Gegenüber dem ersten Entwurf konnten jetzt aktuell auch noch die Kompetenzagentur und das Projekt "2. Chance" eingearbeitet werden, da seit voriger Woche für die Zeit von Januar bis Juli 2014 die Finanzierungslücke geklärt ist.
AB 07/2014 soll stärker auf das Projekt "Jugend stärken im Quartier" gesetzt werden, so die Koordinierungsstelle ESF.
Diskutiert wurde nicht mehr viel. Einzig Jens Koschineck (Die Linke) hatten vorab einen ganzen Fragenkatalog geschickt. Schwerpunkt dabei, haben alle Mitarbeiter an den Projekten auch eine ausreichende Qualifikation, was von der Vorsitzenden des Jugendhilfe ausschusses, Cornelia Kraffzick (SPD), bestätigt wurde.
Der Jugendförderplan 2014 - 2018 wurde bei einer Stimmenthaltung gebilligt. Er soll ab 2014 in der Form abgearbeitet werden, dass in jedem Jahr ein Schwerpunktthema behandelt wird.
In einem kurzem Punkt informierte die Leiterin des Jugend- und Sozialamtes Sabine Bräunicke über den Haushalt 2014 in Bezug auf den Jugendhilfeausschuss. Der der Haushalt selbst ja noch in Bearbeitung ist, hatte sie nur vorläufige Zahlen. Danach werden etwa t,95 Millionen Euro zur Verfügung stehen, mit denen die Jugend- Sozialarbeit finanziert wird.
Downloads:
- Jugendförderplan Teil A (656 kByte)
- Jugendförderplan Teil B (313 kByte)
- Jugendförderplan Teil C (169 kByte)
- Jugendförderplan Ergänzungen (2.654 kByte)