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Di, 13:23 Uhr
10.12.2013

Energiespartipps zur Weihnachtszeit

Der im Ostteil des Kyffhäuserkreises aktive Energiedienstleister enviaM gibt Tipps zum Energiesparen in der Weihnachtszeit...

Fenster, Hausfassaden und Vorgärten erstrahlen derzeit in ganz besonderem Glanz. Zur Adventszeit schmücken viele ihr Heim mit Lichterketten, Schwibbögen und Leuchtvorhängen. Doch bei aller Vorfreude auf Weihnachten sollte der Stromverbrauch der prachtvollen Beleuchtung nicht außer Acht gelassen werden. Bereits eine Lichterkette mit zehn Lämpchen und 25 Watt Leistung pro Lampe benötigt in fünf Wochen bei einer täglichen Brenndauer von acht Stunden 70 Kilowattstunden Strom. Das ist ungefähr so viel wie ein sparsamer Kühlschrank mit Eisfach in einem halben Jahr verbraucht.

Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich auch in der festlichen Jahreszeit Strom sparen:
Beim Kauf von Beleuchtung auf die Leistungsangaben auf der Packung achten. Um herauszufinden, wie viel Strom die Lichterkette benötigt, wird einfach die Zahl der Lämpchen mit der Wattangabe multipliziert. Generell verbrauchen LED-Lichterketten am wenigsten, Lichtschläuche im Durchschnitt am meisten Strom.
Zeitschaltuhren helfen, die Beleuchtung zu steuern, denn tagsüber und mitten in der Nacht sieht keiner die schöne Festbeleuchtung. Auch in Räumen, in denen sich niemand aufhält, lohnt es sich, den Stecker bei Schwibbögen und Lichterketten zu ziehen.
Bei Außenbeleuchtungen aus Sicherheitsgründen stets auf die Symbole spritzwassergeschützt und Regenwasser geschützt achten. Isolierungen und Lampenfassungen vor dem ersten Einschalten überprüfen.
Eine schöne Alternative für draußen sind auch Solar-LED-Lichterketten. Die sind nicht nur umweltschonend, sondern sparen auch noch das wasserdichte Verlängerungskabel.

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Nicht nur die Festbeleuchtung sorgt an Weihnachten für einen Anstieg des Stromverbrauchs. Auch das Plätzchen backen trägt seinen Teil dazu bei. Für ungetrübtes Backvergnügen sorgen die folgenden Energiespartipps:
Vor dem Backen sollten alle nicht verwendeten Bleche und Roste aus dem Ofen genommen werden. Diese würden sonst unnützerweise mit aufgeheizt werden, was Energie vergeudet.
Der Ofen muss nicht vorgeheizt werden, wenn mit einer unempfindlichen Sorte wie zum Beispiel Mürbeteigplätzchen begonnen wird. Zusätzlich hilft die Umluftfunktion beim energiesparenden Backen.

Die Ofentür während des Backvorgangs geschlossen halten, da sonst jedes Mal rund 20 Prozent der Wärme verloren geht.
Ist das letzte Blech im Ofen, kann ungefähr nach der Hälfte der angegebenen Backzeit der Ofen ausgeschaltet werden. Das spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch, dass die letzten Kekse anbrennen.
Autor: khh

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