Di, 19:20 Uhr
10.12.2013
Schülerprojekt wird unterstützt
Der LIONS-Club Sondershausen fördert ein Jugendprojekt. Das Projekt das bereits zwei Mal stattfand, soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden.
Schüler aus Hamburg wollen auch in den nächsten Jahren bei den Grabungen an der Burgruine Straußberg bei Sondershausen helfen. Auch im letzten August war wieder eine Schulklasse auf dem Straußberg, kn (Interessantes Schülerprojekt) /nnz-TV (Fündig geworden) berichteten bereits darüber.
Auch 2014 soll wieder eine 8. Klasse der Stadtteilschule Hamburg-Rissen hier am Straußberg tätig werden. Abenteuer, lernen und Übung zu gleich ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier machen. Das ist aktiver Geschichtsunterricht mit erlebter Wirklichkeit. Und es wird auch in der Schule als aktiver Unterricht durchgeführt.
Dieser wird von der Interessengemeinschaft Burg Straußberg e.V., von Mitarbeiter der Unteren Denkmalschutzbehörde des Kyffhäuserkreises und vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Weimar, fachlich betreut. Auch wenn die IG von den Arbeiten profitiert, entstehen bei der Betreuung der Jugendlich kosten. Der LIONS-Club Sondershausen will mit seiner Spende in Höhe von 200 Euro dieses Projekt unterstützen. Michael Witzenhausen (li.) und Dr. Michael Fruth (re.) vom Lions-Club Sondershauen über gaben heute den Spendenscheck an den Vorsitzender der IG Peter Steinhardt.
Die 12-14jährigen Jugendlichen Geschichte unterstützen ganz praktisch bauhistorische und archäologische Forschungen auf der Burg Straußberg bei Sondershausen. Und das mit großem Erfolg, denn in diesem Jahr wurde sogar von den Schülerinnen und Schülern wichtige Funde gemacht.
Beim Beseitigen von Schutt war ein bisher nicht bekannter Gang freigelegt, der aber aus statischen Sicherheitsgründen noch nicht geöffnet werden darf. Unter fachlicher Anleitung von Spezialisten wurde in alten Kellergemäuern gegraben, Tonscherben sortiert und fein säuberlich archiviert.
Peter Steinhardt nutze die Gelegenheit das Projekt zu erläutern. Anschließend wurde auch noch bei einem Rundgang informiert, was bei der Burg Strauberg noch alles für Aufgaben ansehen, um der Burg wenigstens das Aussehen von 1930 zu verschaffen.
Wie die Burg früher mal ausgesehen hatte, zeigt das Modell. Welche Arbeiten in nächster Zeit anstehen, darüber informiert kn in einem gesonderten Artikel.
Autor: khhSchüler aus Hamburg wollen auch in den nächsten Jahren bei den Grabungen an der Burgruine Straußberg bei Sondershausen helfen. Auch im letzten August war wieder eine Schulklasse auf dem Straußberg, kn (Interessantes Schülerprojekt) /nnz-TV (Fündig geworden) berichteten bereits darüber.
Auch 2014 soll wieder eine 8. Klasse der Stadtteilschule Hamburg-Rissen hier am Straußberg tätig werden. Abenteuer, lernen und Übung zu gleich ist das, was die Schülerinnen und Schüler hier machen. Das ist aktiver Geschichtsunterricht mit erlebter Wirklichkeit. Und es wird auch in der Schule als aktiver Unterricht durchgeführt.
Dieser wird von der Interessengemeinschaft Burg Straußberg e.V., von Mitarbeiter der Unteren Denkmalschutzbehörde des Kyffhäuserkreises und vom Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie, Weimar, fachlich betreut. Auch wenn die IG von den Arbeiten profitiert, entstehen bei der Betreuung der Jugendlich kosten. Der LIONS-Club Sondershausen will mit seiner Spende in Höhe von 200 Euro dieses Projekt unterstützen. Michael Witzenhausen (li.) und Dr. Michael Fruth (re.) vom Lions-Club Sondershauen über gaben heute den Spendenscheck an den Vorsitzender der IG Peter Steinhardt.
Die 12-14jährigen Jugendlichen Geschichte unterstützen ganz praktisch bauhistorische und archäologische Forschungen auf der Burg Straußberg bei Sondershausen. Und das mit großem Erfolg, denn in diesem Jahr wurde sogar von den Schülerinnen und Schülern wichtige Funde gemacht.
Beim Beseitigen von Schutt war ein bisher nicht bekannter Gang freigelegt, der aber aus statischen Sicherheitsgründen noch nicht geöffnet werden darf. Unter fachlicher Anleitung von Spezialisten wurde in alten Kellergemäuern gegraben, Tonscherben sortiert und fein säuberlich archiviert.
Peter Steinhardt nutze die Gelegenheit das Projekt zu erläutern. Anschließend wurde auch noch bei einem Rundgang informiert, was bei der Burg Strauberg noch alles für Aufgaben ansehen, um der Burg wenigstens das Aussehen von 1930 zu verschaffen.
Wie die Burg früher mal ausgesehen hatte, zeigt das Modell. Welche Arbeiten in nächster Zeit anstehen, darüber informiert kn in einem gesonderten Artikel.







