Sa, 17:46 Uhr
14.12.2013
Wetter-Katastrophen: April 2013
Im zurückliegenden Jahr traten deutschlandweit wieder viele Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2013 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30 000 Mal frühzeitig vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert...
Unfällen auf Grund von plötzlichen Sichteinschränkungen führten. In Tarp bei Flensburg wirbelten große Staubwolken auf, als ein Landwirt seine Felder pflügte. Ebenfalls wegen Sturmböen blieben der DB-Bahn-Shuttle nach Sylt sowie die Autobahnbrücke der A7 über den Nordostseekanal und die Fehmarnsundbrücke für bestimmte Fahrzeuge wie z.B. Gefahrguttransporte und Campingwagen gesperrt.
Nach Absinken der Schneefallgrenze am 20. gab es ca. 5 cm Neuschnee im Bereich Schwäbische Alb – Schwarzwald. Es kam zu Verkehrsbehinderungen und einigen Unfällen - viele Autofahrer hatten schon auf Sommerreifen umgerüstet. Schwere Gewitter in Bayern und im Erzgebirge überfluteten am 27. einige Ortschaften um Landshut. In Wolfsbach ergoss sich eine Schlammlawine im Ort, in Buch am Erlbach wurde ein Festplatz überflutet. Zahlreiche Keller liefen voll Wasser und ganze Straßenzüge waren überflutet.
Nur vereinzelt wurde in diesem Monat Hagel gemeldet. Am 10. aus St. Peter-Ording in Schleswig-Holstein, am 12. und 19. aus Konstanz am Bodensee, aber vor allem bei einem schweren Unwetter am 27. im Bereich München-Landshut. Hier gab es Hagelkörner bis zu einer Größe von Golfbällen. Die Hagelmassen mussten teilweise mit dem Schneepflug - wie in Bodenkirchen – beseitigt werden.
Autor: redApril 2013
Stürmischer Wind ließ am 18. in Niedersachsen und Schleswig-Holstein Sandwolken aufwirbeln, die auch auf Straßen und Autobahnen zuUnfällen auf Grund von plötzlichen Sichteinschränkungen führten. In Tarp bei Flensburg wirbelten große Staubwolken auf, als ein Landwirt seine Felder pflügte. Ebenfalls wegen Sturmböen blieben der DB-Bahn-Shuttle nach Sylt sowie die Autobahnbrücke der A7 über den Nordostseekanal und die Fehmarnsundbrücke für bestimmte Fahrzeuge wie z.B. Gefahrguttransporte und Campingwagen gesperrt.
Nach Absinken der Schneefallgrenze am 20. gab es ca. 5 cm Neuschnee im Bereich Schwäbische Alb – Schwarzwald. Es kam zu Verkehrsbehinderungen und einigen Unfällen - viele Autofahrer hatten schon auf Sommerreifen umgerüstet. Schwere Gewitter in Bayern und im Erzgebirge überfluteten am 27. einige Ortschaften um Landshut. In Wolfsbach ergoss sich eine Schlammlawine im Ort, in Buch am Erlbach wurde ein Festplatz überflutet. Zahlreiche Keller liefen voll Wasser und ganze Straßenzüge waren überflutet.
Nur vereinzelt wurde in diesem Monat Hagel gemeldet. Am 10. aus St. Peter-Ording in Schleswig-Holstein, am 12. und 19. aus Konstanz am Bodensee, aber vor allem bei einem schweren Unwetter am 27. im Bereich München-Landshut. Hier gab es Hagelkörner bis zu einer Größe von Golfbällen. Die Hagelmassen mussten teilweise mit dem Schneepflug - wie in Bodenkirchen – beseitigt werden.