Mo, 13:59 Uhr
06.01.2014
Unterstützung für Tafeln
Am heutigen Mittag übergab Bereichsleiterin Sabine Linne von der Nordthüringer Volksbankfiliale Sondershausen einen Scheck an die Tafel in Sondershausen, denen weitere Schecks in Artern, Nordhausen und Sömmerda folgen werden. Auch Politik ist schon längst gefordert...
Es ist zur Tradition geworden, das die Nordthüringer Volksbank eG seit vielen Jahren die Tafeln im Landkreis Nordhausen, Sömmerda und im Kyffhäuserkreis (hier je Sondershausen, zusammen mit Greußen, und Artern, zusammen mit Bad Frankenhausen) unterstützen, denn es ist nicht das erste Mal, dass die Tafeln Spendengelder erhalten.
Sandy Buße von der Tafel Sondershausen und FAU- Geschäftsführer Lothar Hildesheim übernahmen symbolisch von Sabine Linne (Mitte) den Spendenscheck. Im Gespräch mit kn freute Hildesheim nicht nur über den Scheck von 700 Euro, sondern besonders auch darüber, dass die Volksbank von sich aus die Spende anbietet und das seit Jahren, an der Wand (und im Bild) gut dokumentiert.
Wie schon in den letzten Jahren kommt das gespendete Geld überwiegend aus dem Überschuss beim Lossparen von Kunden der Nordthüringer Volksbank.
Der Sondershäuser Tafel kommt der Goldsegen jetzigen Zeitpunkt entgegen. Stromkosten (Kühlanlagen) und Heizkosten im Winter müssen beglichen werden. Die Betriebskosten steigen von Jahr zu Jahr, wie Lothar Hildesheim bedauernd gegenüber kn feststellte.
Zurzeit sind bei der Tafel Sondershausen 363 Ausweise ausgegeben und 622 Personen sind registriert, davon 95 Rentner und 160 Kinder. Sie man die Zahlen vom Vorjahr (592 Personen registriert, davon 48 Rentner und 147 Kinder), erschüttert schon, dass sich die Zahl der registrierten Rentner fast verdoppelt hat. Und noch immer gibt es eine große Dunkelziffer, derer die anspruchsberechtigt wären, sich aber nicht trauen oder gar schämen, anspruchsberechtigt zu sein. Da muss man feststellen, hier hat die Politik versagt. Wenn man dann noch das Politschachern um Posten und gezahlte und nicht zurückgezahlte Gelder sieht, kann man nur noch den Kopf schütteln.
Autor: khhEs ist zur Tradition geworden, das die Nordthüringer Volksbank eG seit vielen Jahren die Tafeln im Landkreis Nordhausen, Sömmerda und im Kyffhäuserkreis (hier je Sondershausen, zusammen mit Greußen, und Artern, zusammen mit Bad Frankenhausen) unterstützen, denn es ist nicht das erste Mal, dass die Tafeln Spendengelder erhalten.
Sandy Buße von der Tafel Sondershausen und FAU- Geschäftsführer Lothar Hildesheim übernahmen symbolisch von Sabine Linne (Mitte) den Spendenscheck. Im Gespräch mit kn freute Hildesheim nicht nur über den Scheck von 700 Euro, sondern besonders auch darüber, dass die Volksbank von sich aus die Spende anbietet und das seit Jahren, an der Wand (und im Bild) gut dokumentiert.
Wie schon in den letzten Jahren kommt das gespendete Geld überwiegend aus dem Überschuss beim Lossparen von Kunden der Nordthüringer Volksbank.
Der Sondershäuser Tafel kommt der Goldsegen jetzigen Zeitpunkt entgegen. Stromkosten (Kühlanlagen) und Heizkosten im Winter müssen beglichen werden. Die Betriebskosten steigen von Jahr zu Jahr, wie Lothar Hildesheim bedauernd gegenüber kn feststellte.
Zurzeit sind bei der Tafel Sondershausen 363 Ausweise ausgegeben und 622 Personen sind registriert, davon 95 Rentner und 160 Kinder. Sie man die Zahlen vom Vorjahr (592 Personen registriert, davon 48 Rentner und 147 Kinder), erschüttert schon, dass sich die Zahl der registrierten Rentner fast verdoppelt hat. Und noch immer gibt es eine große Dunkelziffer, derer die anspruchsberechtigt wären, sich aber nicht trauen oder gar schämen, anspruchsberechtigt zu sein. Da muss man feststellen, hier hat die Politik versagt. Wenn man dann noch das Politschachern um Posten und gezahlte und nicht zurückgezahlte Gelder sieht, kann man nur noch den Kopf schütteln.
