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Mi, 18:27 Uhr
23.04.2014

Handball in der Staatskanzlei

Sie sind das erfolgreichste Sport-Team in Thüringen - die Handball-Damen des Thüringer HC. Allein dieser Fakt ist Anlass genug für einen Empfang in der Thüringer Staatskanzlei. Die Nordthüringer Online-Zeitungen waren für Sie dabei...

Empfang in der Staatskanzlei (Foto: nnz) Empfang in der Staatskanzlei (Foto: nnz)

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hatte das Team und die Verantwortlichen des Klubs aus Bad Langensalza eingeladen und wollte mit den Sportlerinnen, aber auch mit den Frauen und Männern, die das alles ermöglichen, ins Gespräch kommen.

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Mit der Veranstaltung im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei will die Regierungschefin die überragenden Leistungen der Sportlerinnen sowohl in dieser Saison als auch in den vergangenen Jahren ehren. Den Handballerinnen sei ein sportliches Bravourstück gelungen, erklärte Lieberknecht vorab.

Dreimal hintereinander sind die Handballerinnen Deutscher Meister im Frauenhandball geworden, sie haben von 2011 bis 2013 ihre Konkurrenz beherrscht und in spannenden und attraktiven Spielen ihr meisterliches Können unter Beweis gestellt. Auch in diesem Jahr trennt sie nur noch ein Sieg von der erfolgreichen Titelverteidigung. "Das neue Kapitel in ihrer Erfolgsgeschichte heißt dann – und ich drücke ihnen dafür die Daumen – Meisterschaft ohne Niederlage. Das ist bisher einmalig“, sagte die Ministerpräsidentin und würdigte gleichzeitig das Abschneiden in der Champions League, in der dem Thüringer HC in dieser Saison fast der Sprung unter die besten Vier gelungen wäre.

Für die Spielerinnen des THC bedankte sich Nadja Nadgornaja bei allen Unterstützern für die Hilfe jeglicher Art. Sie hofft insbesondere auf Unterstützung der Politik beim Ausbau der Halle in Bad Langensalza.

Urkunde und Präsent für die Handballerinnen des THC (Foto: nnz) Urkunde und Präsent für die Handballerinnen des THC (Foto: nnz)

„All diese Erfolge des Thüringer HC konnten nur gelingen, weil die Mannschaft als Team auftritt und die Siege der Ausdruck einer echten Teamarbeit sind“, erklärte Lieberknecht weiter. Und es sind die Macher um Dr. Karsten Döring, die immer wieder in der Lage sind, aus den vorhandenen materiellen und finanziellen Ressourcen das Möglichsten aufs Parkett zu bringen. All das - auch die guten Zusammenarbeit mit den langjährigen Sponsoren aus der Region - schafft in und um Bad Langensalza herum ein solches Klima, das Welthandballerinnen in Thüringen statt in Spanien, Kroatien oder Dänemark spielen.

Das beste Beispiel für die gelungene Teamarbeit ist die Tatsache, dass die THC-Handball-Damen ihre Spiele in der Champions League in einer jeweils knackevollen Wiedigsburghalle in Nordhausen bestreiten und dabei von Fans aus ganz Thüringen unterstützt werden.

Und so waren auch aus Nordhausen mehrere Vertreter aus Sport und Wirtschaft nach Erfurt gekommen, die das kleine Wunder von Nordhausen möglich machten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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