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Do, 15:59 Uhr
08.05.2014

Der Opfer gedacht

Am heutigen 8. Mai gedachte man auch in Sondershausen der Opfer des Faschismus. Dazu hatte die Die Linke Kyffhäuserkreis aufgerufen



Gerade auf Grund der Aktualität neonazistischer Umtriebe und des sich hinziehenden NSU-Prozesses verliert das Gedenken an die Opfer nicht an Bedeutung.

Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Angela Trommer Partei die Linke im Kyffhäuserkreis konnte bei ihren gedenkenden Worten feststellen, man war heute nicht allein. Landrätin Antje Hochwind (SPD und Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) hatten wie etwas mehr Bürger als sonst an der Gedenkveranstaltung teilgenommen.

Trommer erinnerte an den Ende des 2. Weltkriegs vor 69 Jahren, und den vielen Opfern die durch den Faschismus gestorben waren.

Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Anschließend legen Siegrid Rößner und Angela Trommer, sowie Antje Hochwind ein Gebinde nieder.

In Gesprächen äußerten sich einige Teilnehmer kritisch, wie viele Menschen und auch einige Medien diesen Termin kaum noch wahrnehmen.

Am sowjetischen Ehrenmal am Rosengarten von Sondershausen wurde anschließlich der Opfer der sowjetischen Soldaten gedacht.
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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