Mi, 11:26 Uhr
14.05.2014
Unterstützung für Tafel
Der Lions-Club Sondershausen unterstützt nicht nur Weihnachten die Sondershäuser Tafel. Gestern gab es weitere Hilfe...
Sandy Buße von der Tafel Sondershausen und FAU- Geschäftsführer Lothar Hildesheim übernahmen symbolisch den Scheck von Michael Witzenhausen (re.) und Dr. Michael Fruth (li.) einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Der Scheck soll die laufenden Betriebskosten der Tafel decken. Die Mittel hatten die Lions bei Aktionen, z.B. auf dem Weihnachtsmarkt, gesammelt (Glühweinverkauf).
Der Sondershäuser Tafel kommt der Goldsegen jetzigen Zeitpunkt entgegen. Zwar darf man keine Lebensmittel dafür kaufen, so Lothar Hildesheim gegenüber kn, aber es müssen ja die Fahrten zu den Einkaufsmärkte gemacht werden, um die Spenden abzuholen. Als "Spritgeld" darf diese Spende aber verwendet werden. Bei der Abholung größerer Posten fährt man auch schon mal bis Kassel, oder zur zentralen Verteilstelle der Thüringer Tafeln nach Blankenheim bei Weimar, was natürlich gewaltig ins Geld geht. Aber auch Stromkosten (Kühlanlagen) und Heizkosten im Winter müssen beglichen werden. Die Betriebskosten steigen von Jahr zu Jahr, wie Lothar Hildesheim bedauernd gegenüber kn feststellte.
Obwohl die Berechtigungsscheine zum Bezug von der Sondershäuser Tafel jedes Jahr zu erneuern sind, haben sich dieses Jahr bereits schon rund 460 Bedürftige angemeldet (einschließlich Greußen). Im ganzen letzten Jahr waren es nur 500 Personen.
Autor: khhSandy Buße von der Tafel Sondershausen und FAU- Geschäftsführer Lothar Hildesheim übernahmen symbolisch den Scheck von Michael Witzenhausen (re.) und Dr. Michael Fruth (li.) einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Der Scheck soll die laufenden Betriebskosten der Tafel decken. Die Mittel hatten die Lions bei Aktionen, z.B. auf dem Weihnachtsmarkt, gesammelt (Glühweinverkauf).
Der Sondershäuser Tafel kommt der Goldsegen jetzigen Zeitpunkt entgegen. Zwar darf man keine Lebensmittel dafür kaufen, so Lothar Hildesheim gegenüber kn, aber es müssen ja die Fahrten zu den Einkaufsmärkte gemacht werden, um die Spenden abzuholen. Als "Spritgeld" darf diese Spende aber verwendet werden. Bei der Abholung größerer Posten fährt man auch schon mal bis Kassel, oder zur zentralen Verteilstelle der Thüringer Tafeln nach Blankenheim bei Weimar, was natürlich gewaltig ins Geld geht. Aber auch Stromkosten (Kühlanlagen) und Heizkosten im Winter müssen beglichen werden. Die Betriebskosten steigen von Jahr zu Jahr, wie Lothar Hildesheim bedauernd gegenüber kn feststellte.
Obwohl die Berechtigungsscheine zum Bezug von der Sondershäuser Tafel jedes Jahr zu erneuern sind, haben sich dieses Jahr bereits schon rund 460 Bedürftige angemeldet (einschließlich Greußen). Im ganzen letzten Jahr waren es nur 500 Personen.
