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Mo, 15:01 Uhr
19.05.2014

Millionenschwere Stiftung?

„Landkreis denkt über millionenschwere Kyffhäuser-Stiftung nach“, so berichten einige Medien. Was "Pro Frankenhausen" darüber denkt, fasste man in dieser Stellungnahme zusammen, die kn erreichte...

Bevor der Kreis über eine solche millionenschwere Stiftung nachdenkt, bei der bisher sowieso noch niemand weiß woher das Geld kommen soll, sollte er erst einmal seine Hausaufgaben machen.

Die Kurstadt Bad Frankenhausen hat das Kyffhäuser-Denkmal übernommen mit einem guten Konzept, dass für die nächsten Jahre umgesetzt werden soll. Der Kreis kann nun in Ruhe, ohne Voreiligkeit, Ursachenforschung betreiben, warum es mit dem Kyffhäuser-Denkmal und dem Tourismusverband schief ging.

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Dazu zählen wir als Pro Frankenhausen auch einen Runden Tisch oder eine Konferenz mit allen Verantwortlichen der einzelnen Sehenswürdigkeiten, Denkmäler und Kommunen des Landkreises. Vor ab sollten sich die Kommunen selbst in ihrem Verantwortungsbereich schlüssig werden, wie eine einheitliche Vermarktung aussehen kann. Für Bad Frankenhausen sollte diese Vermarktung die Therme, das Regionalmuseum, das Ensemble Oberkirchturm mit Hausmannsturm, Stadtmauer und Anger, die Kirchen der Stadt, das Esperstedter Ried, das Kyffhäuserdenkmal, das Panorama und den entstehenden Solewasser-Vitalpark umfassen. Dies bedarf aber der Zusammenarbeit, um Synergien zu nutzen und schrumpfende kommunale Finanzen effektiv einzusetzen.

Sollte dies gelingen, kann man im Kreis daran gehen die regionalen Sehenswürdigkeiten in Verbindung mit den angrenzenden Kreisen Mansfeld-Südharz und Nordhausen zu vermarkten.
Alle Betreiber müssen endlich begreifen, dass es als „Einzelkämpfer“ in Zukunft nicht funktionieren wird. Gemeinsam und unter Beachtung der demografischen Entwicklung kann es funktionieren.

Z.B. könnte es auch mehr Eventtourismus geben wie z.B. ein Konzert mit mittelalterlicher Musik auf dem Kyffhäuser und anschließendem Ritteressen im sanierten Hausmannsturm. Wir glauben es bedarf engerer Zusammenarbeit und es darf kein Denkverbot geben. Ideen sind gefragt. Der Tourismus ist eine regionale Aufgabe und sollte auch so gesehen werden.

Pro Frankenhausen
Autor: khh

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