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Di, 10:13 Uhr
20.05.2014

Computer, optimiere!

Bei der Computergestützen Effektivitätssteigerung liegen die Thüringer Unternehmen im Detuschlandweiten Vergleich im gehobenen Mittelfeld, wie heute das Amt für Statistik berichtet...

Beinahe jedes dritte Thüringer Unternehmen (31 Prozent) mit Computernutzung sowie 10 und mehr Beschäftigten nutzte im Jahr 2013 eine Enterprise Resource Planning (ERP)-Software. Im bundesweiten Durchschnitt betrug der Anteil 30 Prozent. Eine ERP-Software ermöglicht einen automatischen elektronischen Informationsaustausch innerhalb eines Unternehmens. Das mit der Softwareanwendung verfolgte Ziel besteht darin, die im Unternehmen bestehenden personellen und finanziellen Ressourcen in effizienter Weise einzusetzen und die verschiedenen Geschäftsprozesse aufeinander abzustimmen und zu optimieren.

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In der Differenzierung nach Bundesländern wird deutlich, dass im Jahr 2013 deutschlandweit lediglich Schleswig-Holstein (39 Prozent), Hamburg (35 Prozent), Baden-Württemberg (35 Prozent) und Berlin (34 Prozent) einen größeren Anteil an Unternehmen mit Nutzung einer firmeninternen ERP-Software aufwiesen als Thüringen (31 Prozent). In Nordrhein-Westfalen (31 Prozent), Niedersachsen (30 Prozent) und Hessen (29 Prozent) war der Anteil ähnlich hoch wie im Freistaat. Die niedrigsten Anteile an Unternehmen mit ERP-Nutzung wiesen die Bundesländer Bremen (23 Prozent), Saarland (21 Pro- zent) und Mecklenburg-Vorpommern (18 Prozent) auf.
Autor: red

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