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Mi, 09:05 Uhr
21.05.2014

Volkssolidarität mit Wahlprogramm (7)

Damit sich die Wähler orientieren können bringt kn in loser Folge Auszüge aus den Wahlprogrammen. Heute ein Auszug aus dem Wahlprogramm der Volkssolidarität / Teil 7, Sicherheit & Ordnung...



Sicherheit & Ordnung

Wir setzen uns dafür ein, dass die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt ohne Angst vor Gewalt in Sicherheit leben können. Sicherheit und Ordnung sind wichtige Bedingungen für eine gute Lebensqualität in Sondershausen. Polizei und Ordnungsamt sind gefragt, aber auch jeder von uns Bürgern.

Sparmaßnahmen zu Lasten eines guten Zustands von Fuß- und Radwegen im Verantwortungsbereich der Stadt Sondershausen wird es mit uns nicht geben. Diese stellen gerade für unsere älteren Bürger ein Risiko und für unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer den täglichen Schulweg dar und dürfen durch ihren Zustand nicht zum allgemeinen Verkehrssicherheitsrisiko beitragen. Für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen leisten gut ausgebaute Fuß- und Radwege darüber hinaus auch einen Beitrag zum Erholungs- und Freizeitwert der Region insgesamt. Wir werden uns für den weiteren Ausbau und die Förderung solcher Wege einsetzen.
Stark verschmutzte öffentliche Plätze und Spielplätze, Wohnungseinbrüche, Drängler und Raser auf den Straßen sowie Missachtung von Regeln im Verkehr und im Miteinander sind nur einige Probleme in unserer Stadt. Auch hier ist konsequentes Handeln der Behörden notwendig. Allerdings nicht wie bisher praktiziert, einzig und allein durch die Verteilung von Knöllchen und das kommunale Blitzen an Stellen, die keine wirkliche Gefahr darstellen. Auch hier besteht akuter Handlungsbedarf, der Bürger darf nicht zur Geldmaschine für die Stadtkasse verkommen.
Die Hinterlassenschaften von Hunden im Park, auf Spielplätzen und Gehwegen sind vielen Bürgern ein Ärgernis. Wir setzen uns massiv dafür ein, dass ausreichend Mülleimer, mehr Hundekot-Entsorgungsbeutel und generelle Entsorgungsmöglichkeiten geschaffen werden. Dies ist fair für die steuerzahlenden Hundebesitzer und gut für die Allgemeinheit.
Eine Erhöhung der bestehenden Hundesteuer wird es mit der Volkssolidarität nicht geben.
Des Weiteren wünschen wir uns tierfreundliche Bereiche, in denen es den Vierbeinern möglich ist, aufeinander zu treffen, frei zu toben und zu spielen.

Besonders im Fokus steht unsere „Kohle für Vereine“-Kampagne, über die Sie sich auf unserer Internetseite noch näher informieren können.

Mehr Informationen finden Sie auf:
www.sdh-will-mehr.de
Autor: khh

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