Do, 15:30 Uhr
22.05.2014
Wahlimpressionen aus Bad Frankenhausen
Heute hat sich kn mal auf den Weg gemacht, um zu schauen, was die Wahlkämpfer kurz vor Toressschluss so zu bieten haben...
Ort des Geschehens heute der Markt von Bad Frankenhausen, der auch schon ohne Wahlkämpfer aus den Nähten zu platzen drohte.
Erste Station als kn eintraf war die CDU mit ihrem Großangebot Grillstation und Wahlagitationsstand. Wie angekündigt verteilte der Spitzenkandidat der Kreisunion Jens Krautwurst seine Version der Krautwurst, die es kostenlos gab. Und er gab auch noch seinen Senf dazu, den Senfbecher mit scharfem Senf der CDU. Der Andrang an der Grillstation war groß, bei der benachbarten Wahlwerbung nicht ganz so. Dafür gab es hier für kn ein Tütchen Blumensamen und ein Bonbon. Ob die Wurst schmeckte? Keine Ahnung, hätte man sich ja anstellen müssen.
Gleich daneben hatte sich die FDP aufgebaut. Welch Überraschung, die machten keine Wahlwerbung für die am Sonntag stattfindenden Wahlen, sondern machten als FDP-Landtagsfraktion eine Abrechnung über die fast gelaufene Legislaturperiode. Die Bilanztour der FDP führt unabhängig von der Wahl am Sonntag durch weitere Städte Thüringens. Hier gab es ein Döschen Salz für kn. Ohne uns wäre es fad, so die FDP. Ob man das Salz auch gleich dem Nachbarn gab für seine Krautwurst konnte kn nicht ermitteln.
Nächste Station war der Stand von ProFrankenhausen. Die sagte man sei nicht käuflich und gaben Falschgeld aus, wie hier zu sehen ist. Bezahlen konnte kn nicht damit, aber es schmeckte. Hier agitierte man auch gleich gegen Rechts.
Nächste Station war die Linke mit ihrem Stand. Hier gab es nichts zu essen und zu lutschen, aber in dem angebotenen Täschchen befand sich eine Packung Zellstofftaschentücher. Die konnte kn gut gebrauchen im sich die Stirn vom Schweiß zu vertreiben.
Bei der SPD ging es blumig zu Bürgermeister Matthias Strejc verteilte an die Frauen eine Rose, obwohl kein Frauen- oder Muttertag war. Dafür ergatterte kn hier ein Tütchen Gummibären zur Stärkung. Eigentlich sagt man ja mit Speck fängt man Mäuse, und mit Gummibären Wähler?
Als Henry Hunger von der CDU am Stand der SPD vorbeischaute stellte er erstaunt fest,
Hier ist ja alles rot
und erhielt von Jeffrey Schulz SPD - Ortsvereinsvorsitzender die Antwort,
da fällt der Sonnenbrand nicht so auf.
Nun ja, von den vielen Gesprächen schwirrte kn der Kopf bei der Wärme und dem Sonnenschein. Weitere Wortklaubereien fand kn dann nicht mehr. Leider fand kn auch etwas, was nicht zum Schmunzeln ist. Ein Wort-Kalauer ist ja noch erträglich, aber Wahlplakate (Bildergalerie) zu verunstalten ist nicht witzig und hat mit Wahlkultur nichts zu tun. Auch in Sondershausen fand kn zahlreiche heruntergerissene Wahlplakate der verschiedensten Parteien.
Ob sich der Frankenhäuser Wähler so richtig orientieren konnte, war wegen der Zeit nicht zu ermitteln. Auch kn kann die FDP beruhigen, dass Salzfäßchen das kn bekam ist keine Bestechung. Und bei kn ist auch keine Stimme mehr zu holen, die liegt seit Tagen im Rathaus Sondershausen im noch fest verschlossenen Umschlag.
Autor: khhOrt des Geschehens heute der Markt von Bad Frankenhausen, der auch schon ohne Wahlkämpfer aus den Nähten zu platzen drohte.
Erste Station als kn eintraf war die CDU mit ihrem Großangebot Grillstation und Wahlagitationsstand. Wie angekündigt verteilte der Spitzenkandidat der Kreisunion Jens Krautwurst seine Version der Krautwurst, die es kostenlos gab. Und er gab auch noch seinen Senf dazu, den Senfbecher mit scharfem Senf der CDU. Der Andrang an der Grillstation war groß, bei der benachbarten Wahlwerbung nicht ganz so. Dafür gab es hier für kn ein Tütchen Blumensamen und ein Bonbon. Ob die Wurst schmeckte? Keine Ahnung, hätte man sich ja anstellen müssen.
Gleich daneben hatte sich die FDP aufgebaut. Welch Überraschung, die machten keine Wahlwerbung für die am Sonntag stattfindenden Wahlen, sondern machten als FDP-Landtagsfraktion eine Abrechnung über die fast gelaufene Legislaturperiode. Die Bilanztour der FDP führt unabhängig von der Wahl am Sonntag durch weitere Städte Thüringens. Hier gab es ein Döschen Salz für kn. Ohne uns wäre es fad, so die FDP. Ob man das Salz auch gleich dem Nachbarn gab für seine Krautwurst konnte kn nicht ermitteln.
Nächste Station war der Stand von ProFrankenhausen. Die sagte man sei nicht käuflich und gaben Falschgeld aus, wie hier zu sehen ist. Bezahlen konnte kn nicht damit, aber es schmeckte. Hier agitierte man auch gleich gegen Rechts.
Nächste Station war die Linke mit ihrem Stand. Hier gab es nichts zu essen und zu lutschen, aber in dem angebotenen Täschchen befand sich eine Packung Zellstofftaschentücher. Die konnte kn gut gebrauchen im sich die Stirn vom Schweiß zu vertreiben.
Bei der SPD ging es blumig zu Bürgermeister Matthias Strejc verteilte an die Frauen eine Rose, obwohl kein Frauen- oder Muttertag war. Dafür ergatterte kn hier ein Tütchen Gummibären zur Stärkung. Eigentlich sagt man ja mit Speck fängt man Mäuse, und mit Gummibären Wähler?
Als Henry Hunger von der CDU am Stand der SPD vorbeischaute stellte er erstaunt fest,
Hier ist ja alles rot
und erhielt von Jeffrey Schulz SPD - Ortsvereinsvorsitzender die Antwort,
da fällt der Sonnenbrand nicht so auf.
Nun ja, von den vielen Gesprächen schwirrte kn der Kopf bei der Wärme und dem Sonnenschein. Weitere Wortklaubereien fand kn dann nicht mehr. Leider fand kn auch etwas, was nicht zum Schmunzeln ist. Ein Wort-Kalauer ist ja noch erträglich, aber Wahlplakate (Bildergalerie) zu verunstalten ist nicht witzig und hat mit Wahlkultur nichts zu tun. Auch in Sondershausen fand kn zahlreiche heruntergerissene Wahlplakate der verschiedensten Parteien.
Ob sich der Frankenhäuser Wähler so richtig orientieren konnte, war wegen der Zeit nicht zu ermitteln. Auch kn kann die FDP beruhigen, dass Salzfäßchen das kn bekam ist keine Bestechung. Und bei kn ist auch keine Stimme mehr zu holen, die liegt seit Tagen im Rathaus Sondershausen im noch fest verschlossenen Umschlag.






















