Fr, 15:59 Uhr
23.05.2014
Wie geht Wahl?
Diese und ähnliche Fragen wurde gestern im Hasenholz-Oestertal-Center (HOC) von Sondershausen geklärt...
Im Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert findet auch ein Projekt mit der Migrantengruppe Kontakt statt.
Gestern erklärte Karla Kreyer von der FAU, wie funktioniert in Deutschland die Demokratie und wie geht das mit den Wahlen vonstatten. Da hat schon mancher Bürger Probleme, und was sollen da erst die neu eingebürgerten Landsleute sagen, die zwar schon seit Jahren einen deutschen Pass haben, aber das System der Wahl ist nicht gerade leicht.
Kreyer versuchte gestern etwas Licht ins Dunkele zu bringen, denn auch diese Bürger sind zur Wahl aufgerufen und sollen ihre Stimme nicht wegwerfen. Und so wurde an Hand von Musterwahlzetteln erklärt wie das mit den verschiedenen Stimmzetteln funktioniert.
Kreyer gab Hinweise wie das mit dem Wählerverzeichnes ist. Fragen wurden angesprochen, wie was tun wenn keine Wahlbenachrichtigung kam. Selbst in Deutschland geborene Bürger und ständig hier lebende Bürger haben da schon Probleme.
Aber nicht nur um die Wahl geht es. Wie funktioniere die zu wählenden Gremien und mehr wurden angesprochen.
In einem späteren Vortrag wird es noch um Rechtsextremismus gehen (Interkulturelle Woche) und Fr. Schuchard aus Weimar wird zu diesem Thema sprechen, um nur ein Theam aus diesem Projekt zu nennen.
Autor: khhIm Rahmen des Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert findet auch ein Projekt mit der Migrantengruppe Kontakt statt.
Gestern erklärte Karla Kreyer von der FAU, wie funktioniert in Deutschland die Demokratie und wie geht das mit den Wahlen vonstatten. Da hat schon mancher Bürger Probleme, und was sollen da erst die neu eingebürgerten Landsleute sagen, die zwar schon seit Jahren einen deutschen Pass haben, aber das System der Wahl ist nicht gerade leicht.
Kreyer versuchte gestern etwas Licht ins Dunkele zu bringen, denn auch diese Bürger sind zur Wahl aufgerufen und sollen ihre Stimme nicht wegwerfen. Und so wurde an Hand von Musterwahlzetteln erklärt wie das mit den verschiedenen Stimmzetteln funktioniert.
Kreyer gab Hinweise wie das mit dem Wählerverzeichnes ist. Fragen wurden angesprochen, wie was tun wenn keine Wahlbenachrichtigung kam. Selbst in Deutschland geborene Bürger und ständig hier lebende Bürger haben da schon Probleme.
Aber nicht nur um die Wahl geht es. Wie funktioniere die zu wählenden Gremien und mehr wurden angesprochen.
In einem späteren Vortrag wird es noch um Rechtsextremismus gehen (Interkulturelle Woche) und Fr. Schuchard aus Weimar wird zu diesem Thema sprechen, um nur ein Theam aus diesem Projekt zu nennen.





