Mi, 15:57 Uhr
04.06.2014
Forum: Gnauck und die Maßlosigkeit
Staatskanzleichef Gnauck und die Maßlosigkeit. Unter der Überschrift beginnt ein Leserbrief, der kn erreichte...
Was sich der Chef der Staatskanzlei Gnauck so alles leistet, ist an Maßlosigkeit kaum zu übertreffen. Nicht die Forderung zur Zahlung seiner in Anspruch genommenen medizinischen Leistungen die er als "normalen Anspruch" einfordert, sind es. Nein, nun leistet er sich eine Chefsekretärin mit einem Gehalt von 10600 Euro monatlich. Offen legen will er das nicht.
Wenn die Chefsekretärin so gut "verdient", was mag da erst ihr Chef einstreichen. Im "Laden" der Frau Lieberknecht sind die Affären Dauergast. Der erfahrene Leser kennt die lange Kette der Selbstbedienungsmentalität. Nun die Chefsekretärin mit 10600 Euro im Monat. Selbst wenn es die Hälfte wäre muss man sich fragen, welche Superleistungen sie für so viel Geld vollbringt? Das Land hat 16 Milliarden Schulden, die Kommunen sowie immer mehr Bürger wissen nicht wie sie über die Runden kommen sollen und hier wird maßlos in die Vollen gegriffen.
Die "faulen Eier" dieser Regierung stinken gewaltig zum Himmel. Die selbst ge
schaffenen Rechte sind weit entfernt von jeglicher Realität, aber in diesen Etagen Normalität. Interessant bleibt, was da noch alles für "Leichen" im Keller liegen. Diese Regierung wird wohl bis zur Wahl im September so vor sich hin dümpeln und nichts ändern.. Mit welchem Recht dürfen sich von Steuergeldern lebende Bedienstete so üppig bedienen? Darauf sollte der Wähler im Herbst eine deutliche Antwort geben. Das Maß ist voll!
Solche Skandalmacher hätten längst ihren Hut nehmen sollen, aber sie husten uns was und rangeln weiter um ihre gut bezahlten Posten.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhWas sich der Chef der Staatskanzlei Gnauck so alles leistet, ist an Maßlosigkeit kaum zu übertreffen. Nicht die Forderung zur Zahlung seiner in Anspruch genommenen medizinischen Leistungen die er als "normalen Anspruch" einfordert, sind es. Nein, nun leistet er sich eine Chefsekretärin mit einem Gehalt von 10600 Euro monatlich. Offen legen will er das nicht.
Wenn die Chefsekretärin so gut "verdient", was mag da erst ihr Chef einstreichen. Im "Laden" der Frau Lieberknecht sind die Affären Dauergast. Der erfahrene Leser kennt die lange Kette der Selbstbedienungsmentalität. Nun die Chefsekretärin mit 10600 Euro im Monat. Selbst wenn es die Hälfte wäre muss man sich fragen, welche Superleistungen sie für so viel Geld vollbringt? Das Land hat 16 Milliarden Schulden, die Kommunen sowie immer mehr Bürger wissen nicht wie sie über die Runden kommen sollen und hier wird maßlos in die Vollen gegriffen.
Die "faulen Eier" dieser Regierung stinken gewaltig zum Himmel. Die selbst ge
schaffenen Rechte sind weit entfernt von jeglicher Realität, aber in diesen Etagen Normalität. Interessant bleibt, was da noch alles für "Leichen" im Keller liegen. Diese Regierung wird wohl bis zur Wahl im September so vor sich hin dümpeln und nichts ändern.. Mit welchem Recht dürfen sich von Steuergeldern lebende Bedienstete so üppig bedienen? Darauf sollte der Wähler im Herbst eine deutliche Antwort geben. Das Maß ist voll!
Solche Skandalmacher hätten längst ihren Hut nehmen sollen, aber sie husten uns was und rangeln weiter um ihre gut bezahlten Posten.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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