Do, 16:03 Uhr
17.07.2014
Prämierung der Siegerprojekte
Beim Schülerwettbewerb Was Ihr wollt@ im Landtag von Thüringen sind die Entscheidungen gefallen. Diezel: Intensive Auseinandersetzung mit Demokratie und Freiheit. Preise gehen auch nach Roßleben...
Morgen wird Landtagspräsidentin Birgit Diezel gemeinsam mit Innenminister Jörg Geibert (beide CDU) die Siegerprojekte des diesjährigen Schülerwettbewerbs Was Ihr wollt@ zum Thema Demokratie auszeichnen. Gewonnen hatte das Videoprojekt der Klasse 10b des Christlichen Spalatin Gymnasiums Altenburg. Das Projekt der Altenburger Zehntklässler überzeugte durch seine inhaltlich kritische Auseinandersetzung mit den Themen Freiheit und Demokratie. Aber auch alle weiteren Preisträger, die morgen ihre Gewinnerprämien im Thüringer Landtag erhalten, haben sich dem Thema intensiv gewidmet und viel lobenswertes Engagement gezeigt. Spannend finde ich vor allem, welche immense Kreativität die Schülerinnen und Schüler bei der Erstellung ihrer Arbeiten an den Tag gelegt haben. Darüber hinaus fasziniert mich das technische Know How, das hier bereits in jungen Jahren zum Einsatz kommt, sagte Frau Diezel im Vorfeld der Veranstaltung.
Ebenfalls prämiert wurden die Modelle der 8. Klasse des Gutenberggymnasiums Erfurt und die Videos der Klasse 10a des Christlichen Spalatin Gymnasiums Altenburg, der Klasse 10d des Staatlichen Gymnasiums Suhl und der Klasse 12 des Staatlichen Bildungszentrums Weimar. Das Siegervotum für das Videoprojekt der Klasse 10b des Altenburger Spalatin Gymnasiums war durch die Jury einstimmig gefällt worden. Sie überzeugte neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Wettbewerbsthema vor allem die technische Umsetzung mittels Stop-Motion-Technik.
Die Jury besteht aus Vertretern von Hochschulen, Gewerkschaft und Medien. Sie entschied sich zur Vergabe von gleichrangigen Preisen für die genannten weiteren Preisträger sowie des Weiteren für die Vergabe von zwei anerkennenden Sonderpreisen. Diese erhalten die berufliche Fördereinrichtung der Walter-Gropius-Schule und die Klassen 5 und 8 der Klosterschule Roßleben.
Es ist schön zu sehen, in welcher Tiefe sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Oft lagen sie dabei in ihrer künstlerischen und technischen Umsetzung so dicht beieinander, dass eine Abstufung in zweite und dritte Plätze schwer fiel. Daher spiegeln die gleichrangigen Preise hinter der Siegerprämie und die Sonderpreise das gesamte Leistungsspektrum gerecht wider und spornen die Wettbewerbsgewinner für das nächste Jahr umso mehr an, äußerte sich die Landtagspräsidentin weiter.
Die Bearbeitung des Themas der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sollte auch die Geschichte der Demokratie nach der friedlichen Revolution 1989 sowie deren Rechtsgrundlagen einschließlich bestehender Rechte und Pflichten beinhalten.
Autor: khhMorgen wird Landtagspräsidentin Birgit Diezel gemeinsam mit Innenminister Jörg Geibert (beide CDU) die Siegerprojekte des diesjährigen Schülerwettbewerbs Was Ihr wollt@ zum Thema Demokratie auszeichnen. Gewonnen hatte das Videoprojekt der Klasse 10b des Christlichen Spalatin Gymnasiums Altenburg. Das Projekt der Altenburger Zehntklässler überzeugte durch seine inhaltlich kritische Auseinandersetzung mit den Themen Freiheit und Demokratie. Aber auch alle weiteren Preisträger, die morgen ihre Gewinnerprämien im Thüringer Landtag erhalten, haben sich dem Thema intensiv gewidmet und viel lobenswertes Engagement gezeigt. Spannend finde ich vor allem, welche immense Kreativität die Schülerinnen und Schüler bei der Erstellung ihrer Arbeiten an den Tag gelegt haben. Darüber hinaus fasziniert mich das technische Know How, das hier bereits in jungen Jahren zum Einsatz kommt, sagte Frau Diezel im Vorfeld der Veranstaltung.
Ebenfalls prämiert wurden die Modelle der 8. Klasse des Gutenberggymnasiums Erfurt und die Videos der Klasse 10a des Christlichen Spalatin Gymnasiums Altenburg, der Klasse 10d des Staatlichen Gymnasiums Suhl und der Klasse 12 des Staatlichen Bildungszentrums Weimar. Das Siegervotum für das Videoprojekt der Klasse 10b des Altenburger Spalatin Gymnasiums war durch die Jury einstimmig gefällt worden. Sie überzeugte neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Wettbewerbsthema vor allem die technische Umsetzung mittels Stop-Motion-Technik.
Die Jury besteht aus Vertretern von Hochschulen, Gewerkschaft und Medien. Sie entschied sich zur Vergabe von gleichrangigen Preisen für die genannten weiteren Preisträger sowie des Weiteren für die Vergabe von zwei anerkennenden Sonderpreisen. Diese erhalten die berufliche Fördereinrichtung der Walter-Gropius-Schule und die Klassen 5 und 8 der Klosterschule Roßleben.
Es ist schön zu sehen, in welcher Tiefe sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Oft lagen sie dabei in ihrer künstlerischen und technischen Umsetzung so dicht beieinander, dass eine Abstufung in zweite und dritte Plätze schwer fiel. Daher spiegeln die gleichrangigen Preise hinter der Siegerprämie und die Sonderpreise das gesamte Leistungsspektrum gerecht wider und spornen die Wettbewerbsgewinner für das nächste Jahr umso mehr an, äußerte sich die Landtagspräsidentin weiter.
Die Bearbeitung des Themas der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sollte auch die Geschichte der Demokratie nach der friedlichen Revolution 1989 sowie deren Rechtsgrundlagen einschließlich bestehender Rechte und Pflichten beinhalten.