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So, 07:48 Uhr
27.07.2014

Unfall mit Polit-Prominenz

Am Abend hat sich auf der A 71 in Richtung Sömmerda ein Verkehrsunfall ereignet. Das ist eigentlich nichts Besonderes. Allerdings saß in einem der Fahrzeuge Christine Lieberknecht...


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Das Auto, in dem auch Thüringens Ministerpräsidentin saß, fuhr auf regennnasser Fahrbahn auf den Lkw einer Spedition aus Rosenheim auf, der zuvor stark abgebremst hatte. Auf das MP-Fahrzeug krachte schließlich noch das Fahrzeug ihres Personenschutzes vom Landeskriminalamt.

Nach Angaben von Polizei und Staatskanzlei wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Lieberknecht und Personenschützer wurden mit angeforderten Autos des LKA abgeholt. Gegen des Fahrer des Lkw wird wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt.
Autor: red

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Kommentare
sofu
27.07.2014, 09:00 Uhr
Wer auffährt hat in den meisten Fällen Schuld.
Auch ein Fahrzeug der MP muss einen Sicherheitsabstand einbalten. Erst recht der Personenschutz. Oder waren die Bremsen nicht in Ordnung.
Pe_rle
27.07.2014, 09:54 Uhr
MP Lieberknecht
sowas ist eigendlich keine Nachricht wert.

gibt es keine wichtigeren Themen in Deutschland
emmerssen
27.07.2014, 10:59 Uhr
Warum eigentlich...
fahren diese "Herrschaften" in Zeiten von Sparen und total leerer Haushaltskassen nicht selbst? So wie jeder andere der täglich nicht gefragt wird, wie er zur Arbeit kommt. Jetzt werden sicher wieder ganz schlaue Leute antworten, das kann man doch einer Ministerpräsidentin nicht zumuten. Das steht Ihr doch zu. Aber warum eigentlich? Mal zum nachdenken, ob wir uns das wirklich noch leisten können,oder wollen? Sie ist js bei weiten nicht die Einzige die durchs Land gefahren wird.Von unser aller Geld!
Otto Eckeblitz
27.07.2014, 17:23 Uhr
Sie solle Lieber Fliegen
Die solte Lieber Fliegen da haben wir wenigstens die Straße frei. Bezahlen werden wir es so oder so. Halt Herrschaften
Boris Weißtal
28.07.2014, 09:15 Uhr
Dauernörgler zum X-ten
wie nun bekannt wurde, fuhr der Dienstwagen nicht einfach auf. Vielmehr ist der LKW unerwartbar auf die linke Fahrspur ausgeschert. Da hat ein Fahrzeuglenker auch einfach mal keine Chance und ein Zusammenstoss ist unvermeidbar @sofu. Aber schön, dass hier wieder gleich vorverurteilt wird.

Und warum ist Frau Lieberknecht nicht selber gefahren? Weil sie dann vermutlich nun tot wäre, ganz einfach. Der Unfall ereignete sich abends. Es ist davon auszugehen, dass unsere MP zu dem Zeitpunkt bereits einen 12-, vielleicht sogar 14-Stundentag hinter sich hatte. Niemals hätte sie dann so schnell reagiert, wie ihr für Gefahrensituationen ausgebildeter Fahrer. Sie wäre also mit viel mehr kmh aufgefahren. Abgesehen von der entstandenen menschlichen Tragödie (scheint hier wohl die wenigsten zu interessieren), ist ein Cheffahrer billiger, als eine tote Ministerpräsidentin.

Zu dem Unfallzeitpunkt saßen die lieben Kommentatoren natürlich längst auf der Couch. Ist doch herrlich, wenn man von dort "denen da oben" noch etwas Senf mit auf dem Weg geben darf...
NDHler
28.07.2014, 10:04 Uhr
Nein @Boris Weißtal
Unsere Chefkommentatoren saßen nicht auf der Couch sondern vorm Rechner um sinnfreie Kommentare abzugeben.
Ansonsten stimme ich ihrem Kommentar zu! Alles gesagt!
h3631
28.07.2014, 11:23 Uhr
Eine Frage Boris Weißtal
Wie berechnet man den Wert eines Cheffahrer gegenüber einer Ministerpräsidentin?
Boris Weißtal
28.07.2014, 11:44 Uhr
war natürlich klar,
dass jetzt hier reflexartig die Neidaufrechnungsdebatte versucht wird!

Natürlich sind beide gleich-wertig, weil es beide Menschen sind. Nur ist es Tatsache, dass ein verunglückter Regierungschef dem Freistaat mehr kostet als fünf Jahregehälter eines Berufskraftfahrers. Man denke nur an die zwangsläufige Regierungsumbildung, eventuelle Kosten für vorgezogene Neuwahlen usw.

Im vorliegenden Fall ist der Fahrer sogar ein noch größerer Gewinn: Dank ihm sind zwei Menschen unverletzt, ohne ihm wäre ein Mensch nun vielleicht tot. Reicht das?

Und nein, ich wähle keine CDU solange es sich vermeiden lässt...
swk
28.07.2014, 11:48 Uhr
@Boris Weißtal
Ich weiß ja nicht, aus welchen Quellen Sie Ihre Informationen beziehen, aber im obigen Artikel wird eindeutig vom starken Abbremsen des LKW geschrieben, vom Spurwechsel kann ich nichts lesen. Wenn dann 2(!!!) PKW auf einen bremsenden LKW auffahren, müssen deren Fahrer ja mit ganz schönem Tempo unterwegs gewesen sein. Sicherheitsabstand und angepasste Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn sind wohl Fremdwörter für die PKW-Rambos? Nicht auszudenken, das wäre vor einer Schule oder Kiga passiert...
Boris Weißtal
28.07.2014, 12:06 Uhr
@swk
s. hier:

http://www.n-tv.de/panorama/Personenschutz-rammt-Lieberknechts-Auto-article13317781.html

Die NNZ hatte die Eilmeldung der Polizei veröffentlicht. Der ganze Schverhalt wurde erst später bekannt.
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