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Fr, 13:12 Uhr
14.08.2015
Landespolitik

SPD-Fraktion zeigt Gesicht gegen braune Hetze

Thügida kommt am 17. August zurück auf die Straße. Mobilisiert wird gleich zu vier Aufmärschen: in Eisenberg, Nordhausen, Suhl und Erfurt...


Die Sozialdemokraten wollen den Rechtspopulisten und Nazis entgegentreten und zeigen, dass Thüringen bunt ist. In unserer Gesellschaft gibt es keinen Platz für braunes Gedankengut! Deswegen rufen sie auf, sich an den Gegendemonstrationen in Erfurt, Suhl, Nordhausen und Eisenberg zu beteiligen.

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"Neonazis, die unter dem Deckmantel 'Thügida' marschieren, tumultartige Szenen vor Flüchtlingsunterkünften, verbale Ausfälle gegen Migranten und Asylsuchende in Internetforen - unsere Demokratie ist zurzeit großen Erschütterungen ausgesetzt", betont die Sprecherin gegen Rechtsextremismus, Diana Lehmann.

Steigende Flüchtlingszahlen stellten derzeit Kommunen sowie ihre Bürgerinnen und Bürger vor große Herausforderungen. Dass wir es derzeit mit einer sehr schwierigen und angespannten Situation zu tun haben, stehe außer Frage. Es sei jedoch unerträglich, dass dies von Nazis zur Verbreitung ihrer rassistischen und rechtspopulistischen Polemik genutzt wird, indem sie Drohkulissen entwerfen und Ängste schüren. Menschen, die um ihr Leben bangen, vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten, verdienen unsere Unterstützung, betont die SPD-Politikerin.

Die Abgeordneten der SPD-Fraktion werden bei den Demonstrationen in Suhl, Erfurt, Nordhausen und Eisenberg dabei sein und appellieren an alle Thüringerinnen und Thüringer ebenfalls Gesicht zu zeigen - gegen die braune Hetze von Thügida.
Autor: red

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Kommentare
hukd
14.08.2015, 14:14 Uhr
Langsam wird es mir zu bunt!!!
Ich kann dieses bunt nicht mehr hören... Es hängt mir zum Hals raus!
Bernd
14.08.2015, 14:52 Uhr
Gestern schon gewusst!!
Hatte ich nicht auch diese "demokratische Partei" bereits gestern erwähnt im Bezug auf die Organisation einer Gegendemo!?

Gegendemo, Gegendemo, Gegendemo

Und sonst, was haben Sie mit ihren Freunden der Linken und Grünen noch zu bieten für den deutschen Bürger?

Kindergartenplätze anstatt Asylplätze? Nein

Elternentlastung, durch kostenlose Kindergartenplätze, Lehrmaterial und Schulspeisung? Nein

Sicherheit durch mehr Polizeipräsenz und Stellenausbau? Nein

Nichts? Aber irgendwas müssen Sie doch haben außer auf Krawall aus zu sein mit Ihrer Antifa und Ihren immer wiederkehrenden Beleidigung, das jeder Bürger, der die Nase voll hat von diesem Politikversagen, gleich ein Neonazi sei?
Demokrit
14.08.2015, 15:32 Uhr
Pegida Thesen
Die Thesen von Pegida passen nun aber nicht zu den Behauptungen von Frau Diana Lehmann.

DRESDNER THESEN
Gemeinsam für Deutschland!
PEGIDA versteht sich als politische Bewegung, welche ideologiefrei die aktuellen politischen und gesellschaftlichen
Probleme unserer Zeit aufgreift und gemeinsam mit der Bevölkerung Lösungen finden und umsetzen will.
Durch unsere Wirtschaftspolitik verarmen der Mittelstand und die Arbeiterklasse zunehmend.
Löhne und Renten stehen in einem immer schlechteren Verhältnis zu den Lebenshaltungskosten.
Statt Mittel für dringend benötigte Projekte zur Verfügung zu stellen, werden horrende Summen verschwendet.
Die steigende Kriminalität, soziale Brennpunkte sowie stetig wachsende Parallelgesellschaften beunruhigen die
Menschen. Das Sicherheitsrisiko steigt ständig und die globalen Konflikte verschärfen sich aufgrund
unverantwortlicher Innen- und Außenpolitik.
Eine friedliche Zusammenarbeit souveräner Nationen weltweit ist die Grundlage einer sicheren Zukunft für uns alle.
Deshalb sehen wir folgende Punkte als unerlässlich an:
1. Schutz, Erhalt und respektvoller Umgang mit unserer Kultur und Sprache. Stopp dem
politischen oder religiösen Fanatismus, Radikalismus, der Islamisierung, der
Genderisierung und der Frühsexualisierung. Erhalt der sexuellen Selbstbestimmung.
2. Schaffung und strikte Umsetzung eines Zuwanderungsgesetzes nach demographischen,
wirtschaftlichen und kulturellen Gesichtspunkten. Qualitative Zuwanderung (anstatt
momentan gängiger quantitativer Masseneinwanderung) nach schweizerischem oder
kanadischem Vorbild.
3. Dezentrale Unterbringung von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten,
entsprechend der kommunalen Möglichkeiten und der Sozialprognose des
Asylbewerbers. Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Asylanträgen nach
holländischem Vorbild und sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern.
Aufnahme eines Rechtes auf und der Pflicht zur Integration ins Grundgesetz.
4. Reformation der Familienpolitik sowie des Bildungs-, Renten- und Steuersystems.
Besonders die Förderung einer nachhaltigen Familienpolitik muss Priorität erhalten,
um einen Stopp oder sogar die Umkehr des demographischen Wandels zu erreichen.
Der Kinderwunsch darf nicht aufgrund von wirtschaftlichen Ängsten unterdrückt
werden.
5. Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene nach Vorbild der Schweiz, um
parallel zum Parteiensystem ein zweites Standbein der Demokratie zu installieren.
6. Konsequente Rechtsanwendung, ohne Rücksicht auf politische, ethnische, kulturelle
oder religiöse Aspekte des Betroffenen.
7. Aufstockung der Mittel der Polizei und Beendigung des Stellenabbaus.
8. Sofortige Normalisierung des Verhältnisses zur russischen Föderation und Beendigung
jeglicher Kriegstreiberei.
9. Anstreben eines friedlichen, europäischen Verbundes starker souveräner
Nationalstaaten in freier politischer und wirtschaftlicher Selbstbestimmung.
10. Ablehnung von TTIP, CETA und TISA und ähnlichen Freihandelsabkommen, welche die
europäische Selbstbestimmung und die europäische Wirtschaft nachhaltig schädigen
könnten.
wissender
14.08.2015, 16:11 Uhr
Alle die wir mit der Politik
der LINKEN und der verbünmdeten GRÜNEN nicht zufrieden sind, sind jetzt Nazis!
Genau das sind die Methoden derer damals gewesen. Beschuldigen, Vorverurteilnen und Sippenhaft.
Dioe LINKEN haben aus ihrer wohl sehr zweifelhaften Vergangenheit nichts aber auch garnichts gelernt.
Wenn die LINKEN sich doch mal für uns deutsche so einsetzen würden aber da kriegen sie ja nichts auf die Reihe.
Von um die Ecke
14.08.2015, 16:27 Uhr
wer keine Argumente hat...
... packt die Rassismus und Nazi Keule aus und drischt blindLINKS um sich.

Uns wird vorgeschrieben, was wir zu denken haben.
Deutsch , patriotisch , christliche , heimatverbunden ist automatisch schlecht.

Wer so denkt, ist Rückschrittlich wahrscheinlich Rassistisch , bestimmt Homophob aber ganz sicher ein Nazi.

Alles fremde, am besten islamische , noch besser andersgeschlechtliche, wird mit dem Etikett " Bunt " versehen, muss eine Bereicherung sein und wird in den Gottlosen Himmel erhoben.

Das kann es sein. Aber weder in dem man die Bevölkerung zwingt , das Ander zu akzeptieren, noch in dem man die Menschen anderer Herkunft und Kultur, vergöttert und unter einem Generalablass, ihnen alles durch gehen lässt.
Damit bringt man beide Seiten um die Möglichkeit, sich an ein ander zu gewöhnen, und schafft keine Integration.

Mathias Freudenberg
Franz100
14.08.2015, 17:15 Uhr
Es ist auch mittlerweile lächerlich
jede Kritik an der Politik/ Asylpolitik mit " brauner Hetze" diffamieren zu versuchen!Der Begriff ist langsam ausgelutscht. Liebe Politiker, versucht doch einmal,dem Volk und deren Argumenten zuzuhören! Nicht einmal bekommt man eine Antwort auf die Frage, wohin das noch führen soll!
Jeder, der sagt: Ich hab nichts gegen Flüchtlinge, aber..... Ist sofort durch dieses " Aber" wieder ein Nazi! Was bezeichnet eigentlich einen Nazi? Herrenmensch, will andere Völker auslöschen... So in etwa hab ich das noch aus dem Staatsbürgerunterricht in DDR - Zeiten im Gedächtnis.Sowas ist doch heute garnicht gegeben mit den ganzen Kritiken! Packt eure Nazi- Masche ein, ihr schafft damit nur noch mehr Unmut! Beantwortet lieber die Fragen der Bürger!
mario63
14.08.2015, 18:08 Uhr
demo
also das sind hier ganz tolle kommentare und auch zutreffend.alles schimpfen gegen grün und co. wählt sie doch einfach bei der nächsten wahl nicht mehr und ich hoffe sie denken dann mal nach und gehen auf die bürger zu.
Von um die Ecke
14.08.2015, 18:54 Uhr
nicht wählen ist keine Lösungen
Extreme Gruppierungen wie die Linken oder die NPD werden ihre Anhänger zu motivieren wissen.
Das heißt, sie haben ihre Stimmen.

Die frustrierte bürgerliche Mitte ist derweil so verdrossen, ihre Stimme zu enthalten, mangrls Alternativen.

Doch so gewinnen eben die Extremen.

Hier trifft das Sprichwort " der klügere gibt nach " in seiner letzluchen Konsequenz zu. Denn gebrn die Klugen immer nach, gewinnen fie Dummen.

Bei der nächsten Kommunalwahl wird es alternativen geben.

Mathias Freudenberg
Micha123
14.08.2015, 21:09 Uhr
Die bunte SPD und ihre Sorgen
Liebe SPD, die Zeiten von Wahlerfolgen, vor allem auf Bundesebene sind für Euch lange vorbei und werden auch in Zukunft nicht positiv sein. Wer weiß, ob Ihr noch 2stellige Ergebnisse erzielen werdet.
Ich, meine Familie und viele Bekannte haben Euch noch vor Jahren gewählt aber diese Zeiten sind lange vorbei.

Braune Hetze betreibt Ihr doch. Alles was gegen die neue, bunte Welt spricht - es sind alles Nazis, Braune, rechte Terroristen. Dagegen hetzt Ihr. Das könnt Ihr. Aber damit lenkt Ihr vom Versagen der Flüchtlingspolitik ab. Eine Lösung habt Ihr nicht. Das was auf uns zu kommt, dass war doch abzusehen. Ebenso der Unmut in der Bevölkerung. Aber Ihr denkt, dass die Nazikeule jeden Asylgegner von seine Meinung abbringt.
Mich nicht - und ich bin kein Brauner oder Nazi!
Micha123
14.08.2015, 21:36 Uhr
ANTIFA
Interessant ist auch noch folgendes. Viele haben ja bereits von der linksextremen ANTIFA gehört. Ein Hochburg ist in Leipzig. Autonome sorgen dort ständig für Unruhe, sogar Polizeiwachen wurden überfallen. Sie sind gegen demokratische Strukturen und vor allem auch gegen unser politisches System.
Bei den vielen Gegendemos zu Pegida und Thügida kommen sie auch zum Einsatz.
Eine neue Klausel im Koalitionsvertrag der Bundesregierung sorgt sogar dafür, dass Gruppen wie ANTIFA oder auch Islamisten nicht mehr vom Staat bekämpft werden. Hingegen bleibt der Kampf gegen Rechts bestehen.
ANTIFA Anhänger erhalten somit auch Gelder, wenn Sie auf Gegendemos von Pegida oder Thügida erscheinen.
Was hat dies noch mit Demokratie zu tun?
Interessant ist, dass Vera Lengsfeld, welche MDB für die CDU war und aus Sondershausen stammt - einen Vortrag hält, worin sie diese Fakten darlegt.

https://youtu.be/EjNo8NnQI4I
Nordhäuser Freiheit
15.08.2015, 09:58 Uhr
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