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Do, 13:05 Uhr
20.08.2015
Landespolitik

Inakzeptable Gewalt gegen Polizeibeamte

Als nicht hinnehmbar bewertet Innenstaatssekretär Udo Götze, dass Polizisten und Rettungskräfte, die in der vergangenen Nacht von Mitarbeitern der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung zu Hilfe gerufen wurden, dort angegriffen und in ihrer Dienstausübung massiv behindert worden sind...


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Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen sind sechs Polizisten bei dem Einsatz verletzt worden. Ein Asylbewerber befindet sich noch immer zu seiner eigenen Sicherheit unter der Obhut der Suhler Polizei.

Der Rechtsstaat, so Udo Götze, werde so ein Verhalten auf keinen Fall dulden. „Die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt haben höchste Priorität“, sagte der Staatssekretär.

Außerdem zeige sich angesichts dieses Einsatzes einmal mehr, vor welchen Herausforderungen die Thüringer Polizei gegenwärtig steht.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
20.08.2015, 13:57 Uhr
Eine interessante Zukunft
Die Ereignisse in den Unterkünften werden sich in den nächsten Tagen und Wochen interessant entwickeln. Ein paar herausgerissene Seiten aus dem Gebetbuch und schon ist der Traum vom friedlichen Zusammenleben im Gastgeberland beendet und man geht auch auf die Gastgeber in Uniform los und verletzt diese. Allein dieser Umstand würde eine Rückführung in das Heimatland rechtfertigen. Überfüllte Asylheime können nicht als Ausrede für Gewalt genommen werden. Wer schlägt, der fliegt, muss es heißen.
Eckenblitz
20.08.2015, 14:42 Uhr
Ein, zwei drei Fragen???
wer von denen die die asylpolitik der meisten Politiker/innen für richtig halten, stellt den asylanten wohnraum im eigenen haus zur verfügung? sind es nicht in den meisten fällen nicht eher wohnungen, die man auf andere art nicht vermieten kann und auf diese art noch ein geschäft macht? die miete wird doch wohl vom staat bezahlt, oder? man hat kein risiko und bekommt jeden monat ein patzen geld für nichts, oder?
wie viel von unseren politiker/innen haben asylanten aufgenommen? in der öffentlichkeit sprüche klopfen kann jeder, also liebe politiker/innen geht mit gutem beispiel voran, wenn einer wohnraum zur verfügung stellen kann, dann steht ihr an erster stelle, oder?
ich höre jetzt schon die vielen ausreden, warum dieses und jenes nicht geht. der eine hat einen gefährlichen hund und andere leben so schon viel z
HUKL
20.08.2015, 15:21 Uhr
Eine verzwickte Lage!
Wenn man die verschiedenen Fernsehberichte vom abendlichen „kriegsähnlichen Geschehen“ im Suhler Erstflüchtlingsheim gestern verfolgt hat, bekommt jeder als zufriedener einheimischer Bürger mit vorhandenem Soldaritätsgefühlen für Menschen, denen es aus verschiedenen Gründen gerade nicht so gut geht, einen derben Kratzer zugefügt!

Statt Freude über die aus allen Teilen ständig kommende großzigige Hilfe, ereilen uns nunmehr regelrechte Angstgefühle! Nein, das Entfernen einer Seite aus einem religiösen Buch kann doch nicht der Auslöser für eine fast unkontrollierbare Katastophe gewesen sein, wo mühsam zusammengestellte Materialien und parkende Autos zerstört sowie z.T. ehrenamtliche Helfer aus allen Bereichen sowie Sicherheitsdienste und Polizei übelst angegriffen wurden! Wenn sich solche Aktionen weiter fortsetzen, und es sieht nach den eingeschätzten stark anwachsenden Zahlen der zukünftig aufzunehmenden Flüchtlinge aus verschiedenen Staaten so aus, wird unser Land praktisch tatsächlich in einem Eiltempo gleichzeitig zu einem verlegten Kampfplatz für ausländische Kulturen und Religionsfragen!

Was wir bei der lauernden Gefahr unserer bekannten Großzügigkeit, erst einmal jeden aufzunehmen, dabei überhaupt nicht brauchen, wären überforderte Behörden! Ohne das perfekte Konzept in der Tasche zu haben, sollten sie aber möglichst solche regelrechten Exzesse, die sich rasch in spätere gemeinsame Straßenkriminalität ausweiten können, bereits im Keime ersticken. Wir werden uns bestimmt in Zukunft noch über manche Aktionen wundern müssen, nur aus dem bereits hier und da wahrnehmbaren leicht schwelenden fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Hass darf auf keinen Fall ein unlöschbarer Großbrand werden. Dafür sollten wir uns alle stark machen!

Mich wundert bei der Betrachtung der Ankömmlinge immer nur, wo denn die vielen alten und gebrechlichen Menschen aus den Flüchtlingsgebieten geblieben sind, die doch normalerweise in erster Linie Hilfe benötigt hätten…..
HausH
20.08.2015, 17:32 Uhr
Ich habe da mal drei Fragen.
1. Wo bleibt der Aufschrei der Politiker?

2. Warum berichten die öffentlich rechtlichen Fernsehsender SOOO sparsam?

3. Warum hat sich Til Schweiger noch nicht geäußert?
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