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So, 00:51 Uhr
11.09.2016
Der „Kurpfennig“ ist zurück

Ein Batzen Geld für Bad Frankenhausen

Ein Batzen Geld für Bad Frankenhausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ein Batzen Geld für Bad Frankenhausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
17 Kurorte in Thüringen erhalten Sonderlastenausgleich in Höhe von über insgesamt 10 Millionen Euro. Auch Bad Franken erhält einen schönen Batzen...

Als kn gestern Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) bei der Party im Solewasser-Vitalpark traf, kam von kn natürlich die Fragen, wie hoch ist die Summe, die Bad Frankenhausen erhält. Freudestrahlend erklärte Strejc, dass es für Bad Frankenhausen die stolze Summe von 630.000 Euro gibt.

Was ist der „Kurpfennig“? Dazu diese Meldung vom Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales:

17 Thüringer Kurorte können sich über einen „Kurpfennig“ von insgesamt 10 Millionen Euro freuen. Die Bescheide über die Sonderzuweisung werden noch in dieser Woche versandt und die Leistungen zum 1. Oktober 2016 ausgezahlt. Die Finanzspanne reicht nach den vorliegenden Zahlen von ca. 7.500 Euro für Stützerbach bis zu rund 1,5 Millionen Euro für Bad Liebenstein. „Das sind beträchtliche Mittel, die einen Großteil der Mehrbelastungen der Kurorte ausgleichen dürften“, sagte Innenminister Dr. Holger Poppenhäger. „Ich bin davon überzeugt, dass die Zuweisungen eine positive Entwicklung in unseren Kurorten befördern und deren internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern“, so der Minister weiter.

Das Kabinett hatte am 22. September 2015 beschlossen, den Kommunalen Finanzausgleich (KFA) für den Doppelhaushalt 2016/17 zu novellieren. Mit dem am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Gesetz wurde dabei ein Sonderlastenausgleich für Belastungen der Kurorte neu eingeführt.

Die Verteilung der zusätzlichen Mittel erfolgt zu zwei Dritteln nach den Übernachtungszahlen 2015 und zu einem Drittel nach der Bettenkapazität 2014. Die Gemeinde Masserberg erhält hiernach beispielsweise rund 734.000 Euro, Tabarz 707.000 Euro und Friedrichroda 938.400 Euro.
Autor: khh

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