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Di, 10:20 Uhr
04.10.2016
Ein Blick in die Statistik

Guter Sommer für Nordthüringen

Die Thüringer Beherbergungsstätten empfingen im Juli 2016 insgesamt 366.000 Gäste, die 1,04 Millionen Übernachtungen buchten. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag die Gästezahl im Juli damit um 1,1 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Kyffhäuser und Südharz konnten dennoch Zuwächse verbuchen...

Die Zahl der Übernachtungen erhöhte sich um 1,2 Prozent. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug wie im Juli 2015 2,8 Tage.

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Wie in den Monaten zuvor verlief die Entwicklung in den Tourismusregionen auch im Monat Juli sehr unterschiedlich. Einige Reisegebiete mussten im Monatsvergleich spürbare Rückgänge vor allem in den Gästezahlen in Kauf nehmen (Eichsfeld, Thüringer Rhön, Übriges Thüringen), andere konnten dagegen in den Gäste- und Übernachtungszahlen zulegen und damit ihre positive Entwicklung auch im Monat Juli fortsetzen (Hainich, Kyffhäuser, Südharz und Saaleland). Der Thüringer Wald, als größtes Reisegebiet, konnte im Monat Juli ein positives Ergebnis insbesondere in der Zahl der Übernachtungen erzielen (+2,7 Prozent bzw. +12 051 Übernachtungen) und somit im Vergleich zur Entwicklung des 1. Halbjahres ein Achtungszeichen setzen.
Von Januar bis Juli 2016 empfingen die Thüringer Beherbergungsstätten (einschließlich Campingplätze) 2,08 Millionen Gäste, die 5,49 Millionen Übernachtungen buchten. Damit wurden die Gäste- und Übernachtungszahlen des entsprechenden Vorjahreszeitraums nur geringfügig übertroffen (Gästeankünfte: +0,1 Prozent, Übernachtungen: +0,2 Prozent).

Gästeankünfte und Übernachtungen im Juli (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik) Gästeankünfte und Übernachtungen im Juli (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik)

Der Anteil der ausländischen Gäste lag in den ersten sieben Monaten des Jahres mit 144 Tausend bei 6,9 Prozent. Die meisten ausländischen Gäste kamen aus den Niederlanden (23 429 Personen), gefolgt von den Gästen aus der Schweiz (11 739 Personen) und Österreich (11 252 Personen).
Autor: red

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Kommentare
Franziskus
04.10.2016, 20:13 Uhr
Es gibt noch
viel zu tun in der Region. Kleindenkmäler , die an Straßenrändern stehen sind größtenteil bis heute noch nicht restauriert. Ein Tourist interessiert sich auch dafür !
Leitpfosten fehlen an den Straßen und werden nicht oder es dauert viel zu lange , ehe sie mal erneuert werden.
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