Fr, 11:24 Uhr
07.10.2016
Neues aus Sondershausen
Bewerbung soll erfolgen
Gestern ging es im Stadtrat von Sondershausen um einen Antrag der Fraktion SPD/GRÜNE vom 05. August 2016 – Beteiligung der Stadt Sondershausen am Audit Familiengerechte Kommune...
Die Fraktionsvorsitzende Sabine Bräunicke stellte den Antrag vor, der kn in vollem Wortlaut vorliegt:
Familiengerechte Kommune Antrag
Wir haben in der Stadt viel für Familien getan und mit dem Zertifikat der Stiftung Familiensinn können wir auch besser nach außen hin werben, um besonders junge Familien in die Stadt zu locken, so Bräunicke weiter.
Die Bewerbung ist jedoch an eine Bedingung gebunden, die Kosten müssen von einem Drittanbieter übernommen werden, die sich fast auf 20.000 Euro belaufen.
Bei den Anträgen des Landkreises und der Stadt Bad Frankenhausen hatte das die Stiftung Familiensinn übernommen.
Damit war auch die Anfrage eines Bürgers aus Thalebra beantwortet (Bürgerfragestunde), die Stadt solle das Geld für so ein Zertifikat nicht nicht zum Fenster raus werfen und für bessere Sachen verwenden.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) hatte den Vorschlag unter stützt und dem Stadtrat zur Bestätigung empfohlen.
Der Stadtrat bestätigte mit dem genannten Vorbehalt den Antrag mehrheitlich.
Zuvor hatte Gerhard Axt (Nubi) angemahnt, den Kinder- und Jugendförderplan, der 2014 ausgelaufen war, zu erneuern. Das soll demnächst fortgeschrieben werden, so Kreyer.
Autor: khhDie Fraktionsvorsitzende Sabine Bräunicke stellte den Antrag vor, der kn in vollem Wortlaut vorliegt:
Familiengerechte Kommune Antrag
Wir haben in der Stadt viel für Familien getan und mit dem Zertifikat der Stiftung Familiensinn können wir auch besser nach außen hin werben, um besonders junge Familien in die Stadt zu locken, so Bräunicke weiter.
Die Bewerbung ist jedoch an eine Bedingung gebunden, die Kosten müssen von einem Drittanbieter übernommen werden, die sich fast auf 20.000 Euro belaufen.
Bei den Anträgen des Landkreises und der Stadt Bad Frankenhausen hatte das die Stiftung Familiensinn übernommen.
Damit war auch die Anfrage eines Bürgers aus Thalebra beantwortet (Bürgerfragestunde), die Stadt solle das Geld für so ein Zertifikat nicht nicht zum Fenster raus werfen und für bessere Sachen verwenden.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) hatte den Vorschlag unter stützt und dem Stadtrat zur Bestätigung empfohlen.
Der Stadtrat bestätigte mit dem genannten Vorbehalt den Antrag mehrheitlich.
Zuvor hatte Gerhard Axt (Nubi) angemahnt, den Kinder- und Jugendförderplan, der 2014 ausgelaufen war, zu erneuern. Das soll demnächst fortgeschrieben werden, so Kreyer.