So, 17:16 Uhr
09.10.2016
Meldungen vom Fußball
Am Göldner gab es was zu feiern
Bevor es zum Spiel im Thüringenpokal BSV Eintracht Sondershausen gegen die SG FC Thüringen Weida kam, gab es noch eine Ehrung. Für Sie war kn auf dem Göldner von Sondershausen dabei...
Zum Glück war der Nieselregen, der kurz nach 13 Uhr in Sondershausen herunterkam, beendet, ehe es zum Pokalspiel kam. Die Erwartungen waren hoch, nachdem der BSV Eintracht die Favoriten aus Jena rauskickte, und die Weidaer sind ja nicht weit von Jena entfernt zu Hause. Ein gutes Omen?
Zuerst gab es aber eine Gratulation. Wer kennt ihn nicht, wenn man auf den Göldner zum Fußball kommt, Siegfried Schellhardt. Sie viele Jahrzehnten ist er Ordner. Jüngst feierte er seinen 80. Geburtstag und die Gratulation erfolgte heute nachträglich auf dem Platz. Auch kn gratuliert an dieser Stelle nochmals.
Dann aber ging es auf dem Platz zur Sache. Schon nach drei Minuten die erste Chance für den BSV. Aber dann schlugen die Gästen zurück und der Ball landete im langen Eck im Tor des BSV. Es war in der 10. Minute als Dominik Kurz einschob.
In der 20. Minute "bettelte" der BSV regelrecht um das zweite Tor als man mit einer Rückgabe fast das nächste Tor kassierte. Aber langsam löste sich die Starre beim BSV und man wurde wieder druckvoller.
In der 33. Minute landete der Ball endlich im Weidaer Tor und es war Milan Cervenak der den Ball eingeschoben hatte.
Zu diesem Zeitpunkt war das Tor bereits hochverdient. Mit 1:1 ging es in die Pause.
In der 70. Minute war es wieder Milan Cervenak, der nicht nur zum 2:1 einschoss, sondern den BSV Eintracht in das Viertelfinale des Thüringenpokals ballerte, was die Zuschauer nach dem Abpfiff auch gebührend feierten.
Bemerkenswert, das Spiel kam trotz der Gewichtigkeit ohne gelbe und rote Karte aus.
Endstand:
BSV Eintracht Sondershausen - Thüringen Weida 2:1
Man darf gespannt sein wie das nächste Los im Viertelfinale aussieht.
Und so spielte man. Gewechselt wurde auch. In der 62. Minute kam Florian Schötter für Dennis Hartlepp, in der 84. Minute Tim Selle für Sebastian Caspar und in der Nachspielzeit Peter Thurnbacher für Milan Cervenak, um noch etwas Zeit zu "schinden". Die Gäste wechselten in der 74, Minute Gabriele Oettel für Torschütze Dominkk Kurz und in der 79. Minute Philip Berthold für Max Reichelt.
Autor: khhZum Glück war der Nieselregen, der kurz nach 13 Uhr in Sondershausen herunterkam, beendet, ehe es zum Pokalspiel kam. Die Erwartungen waren hoch, nachdem der BSV Eintracht die Favoriten aus Jena rauskickte, und die Weidaer sind ja nicht weit von Jena entfernt zu Hause. Ein gutes Omen?
Zuerst gab es aber eine Gratulation. Wer kennt ihn nicht, wenn man auf den Göldner zum Fußball kommt, Siegfried Schellhardt. Sie viele Jahrzehnten ist er Ordner. Jüngst feierte er seinen 80. Geburtstag und die Gratulation erfolgte heute nachträglich auf dem Platz. Auch kn gratuliert an dieser Stelle nochmals.
Dann aber ging es auf dem Platz zur Sache. Schon nach drei Minuten die erste Chance für den BSV. Aber dann schlugen die Gästen zurück und der Ball landete im langen Eck im Tor des BSV. Es war in der 10. Minute als Dominik Kurz einschob.
In der 20. Minute "bettelte" der BSV regelrecht um das zweite Tor als man mit einer Rückgabe fast das nächste Tor kassierte. Aber langsam löste sich die Starre beim BSV und man wurde wieder druckvoller.
In der 33. Minute landete der Ball endlich im Weidaer Tor und es war Milan Cervenak der den Ball eingeschoben hatte.
Zu diesem Zeitpunkt war das Tor bereits hochverdient. Mit 1:1 ging es in die Pause.
In der 70. Minute war es wieder Milan Cervenak, der nicht nur zum 2:1 einschoss, sondern den BSV Eintracht in das Viertelfinale des Thüringenpokals ballerte, was die Zuschauer nach dem Abpfiff auch gebührend feierten.
Bemerkenswert, das Spiel kam trotz der Gewichtigkeit ohne gelbe und rote Karte aus.
Endstand:
BSV Eintracht Sondershausen - Thüringen Weida 2:1
Man darf gespannt sein wie das nächste Los im Viertelfinale aussieht.
Und so spielte man. Gewechselt wurde auch. In der 62. Minute kam Florian Schötter für Dennis Hartlepp, in der 84. Minute Tim Selle für Sebastian Caspar und in der Nachspielzeit Peter Thurnbacher für Milan Cervenak, um noch etwas Zeit zu "schinden". Die Gäste wechselten in der 74, Minute Gabriele Oettel für Torschütze Dominkk Kurz und in der 79. Minute Philip Berthold für Max Reichelt.


























