Sa, 17:24 Uhr
24.12.2016
Weihnachtsmeldungen aktuell
Weihnachtliche Posaunenklänge an Heiligabend
Schon zur Tradition geworden, das Turmblasen des Posaunenchor Sondershausen vom Turm des Bürgerzentrums Cruciskirche. Und viele Sondershäuser kamen um die Klänge von Posaunen und Trompeten zu hören...
Die weihnachtlichen Posaunenklänge an Heiligabend vom Turm der Cruciskirche gibt es bereits seit 2007.
Man soll ja nicht übers Wetter schimpfen, aber musste es kurz vor Beginn des Turmblasen noch mal kurz regnen? Aber der Wettergott hatte ein Einsehen und zog kurz nach Beginn die Wolken ab und sorgte sogar für blauen Himmel.
Die meisten Sondershäuser ließen sich allerdings von den Wetterkapriolen nicht verunsichern und kamen trotzdem wieder in Scharen vor das Bürgerzentrum Cruciskirche.
Es ist eben eine feste musikalische Größe in der Musikstadt Sondershausen, das Turmblasen des Sondershäuser Posaunenchors. Und zur Tradition geworden ist seit 2007, dass man das eigentliche Weihnachtsfest in Sondershausen nicht einläutet, sondern einbläst.
Da leider beim Turmblasen immer einer der Bläser nicht zu sehen ist und die meisten Besucher auch nicht so deutlich sehen, wer eigentlich für die wundervolle Musik verantwortlich ist, hat sich kn nicht nehmen lassen, auf den Turm zu steigen und die Musiker ins rechte an verdiente Licht zu rücken.
Wussten Sie übrigens, schon seit 1962 gab es schon mal ein Turmblasen, damals allerdings vom der Trinitatiskirche. Unklar, ob es seit 1982 oder 1984 nicht mehr gestattet war. Das Gründungsmitglied des Posaunenchors, Gottfried Nürnberger, war damals schon von Anfang an dabei!
Und wo die Besucher nicht überall herkamen. Aus Leipzig, aus Halle und eine ganze Gruppe gleich aus Magdeburg. Aber auch aus dem Umland von Sondershausen hat kn einige Gesichter erkannt.
Obligatorisch, meist schon vor dem Turmblasen und auch noch danach, wird ein Glühwein, oder auch zwei, getrunken. Aber auch das eine oder andere Glas Sekt wurde schon mal getrunken, um das Warten auf den Weihnachtsmann zu erleichtern. Aber auch alkoholfreier Punsch oder Kaffee wurde angeboten. Der Förderverein der Cruciskirche wurde von der Düne e.V. unterstützt. Der Erlös kommt, wie in den letzten Jahren dem Projekt Bürgerzentrum Cruciskirche zu Gute. Monika Schreier von der Düne zog aktiv mit der Spendenkirche durch die Besucher und erhielt für den Förderverein so manche Spende.
Da kn heute nicht so gut zu Fuß war, muss heute mal ein Archivfoto aus dem Vorjahr zeigen, wer der eigentlich so alles bläst, denn die wenigsten Besucher hatten ein Fernglas mitgebracht.
Vom Förderverein und der Düne nahm kn Weihnachtsgrüße an Sie liebe Leser mit.
Und auch kn wünscht Ihnen
Frohe Weihnachten
Autor: khhDie weihnachtlichen Posaunenklänge an Heiligabend vom Turm der Cruciskirche gibt es bereits seit 2007.
Man soll ja nicht übers Wetter schimpfen, aber musste es kurz vor Beginn des Turmblasen noch mal kurz regnen? Aber der Wettergott hatte ein Einsehen und zog kurz nach Beginn die Wolken ab und sorgte sogar für blauen Himmel.
Die meisten Sondershäuser ließen sich allerdings von den Wetterkapriolen nicht verunsichern und kamen trotzdem wieder in Scharen vor das Bürgerzentrum Cruciskirche.
Es ist eben eine feste musikalische Größe in der Musikstadt Sondershausen, das Turmblasen des Sondershäuser Posaunenchors. Und zur Tradition geworden ist seit 2007, dass man das eigentliche Weihnachtsfest in Sondershausen nicht einläutet, sondern einbläst.
Da leider beim Turmblasen immer einer der Bläser nicht zu sehen ist und die meisten Besucher auch nicht so deutlich sehen, wer eigentlich für die wundervolle Musik verantwortlich ist, hat sich kn nicht nehmen lassen, auf den Turm zu steigen und die Musiker ins rechte an verdiente Licht zu rücken.
Wussten Sie übrigens, schon seit 1962 gab es schon mal ein Turmblasen, damals allerdings vom der Trinitatiskirche. Unklar, ob es seit 1982 oder 1984 nicht mehr gestattet war. Das Gründungsmitglied des Posaunenchors, Gottfried Nürnberger, war damals schon von Anfang an dabei!
Und wo die Besucher nicht überall herkamen. Aus Leipzig, aus Halle und eine ganze Gruppe gleich aus Magdeburg. Aber auch aus dem Umland von Sondershausen hat kn einige Gesichter erkannt.
Obligatorisch, meist schon vor dem Turmblasen und auch noch danach, wird ein Glühwein, oder auch zwei, getrunken. Aber auch das eine oder andere Glas Sekt wurde schon mal getrunken, um das Warten auf den Weihnachtsmann zu erleichtern. Aber auch alkoholfreier Punsch oder Kaffee wurde angeboten. Der Förderverein der Cruciskirche wurde von der Düne e.V. unterstützt. Der Erlös kommt, wie in den letzten Jahren dem Projekt Bürgerzentrum Cruciskirche zu Gute. Monika Schreier von der Düne zog aktiv mit der Spendenkirche durch die Besucher und erhielt für den Förderverein so manche Spende.
Da kn heute nicht so gut zu Fuß war, muss heute mal ein Archivfoto aus dem Vorjahr zeigen, wer der eigentlich so alles bläst, denn die wenigsten Besucher hatten ein Fernglas mitgebracht.
Vom Förderverein und der Düne nahm kn Weihnachtsgrüße an Sie liebe Leser mit.
Und auch kn wünscht Ihnen
Frohe Weihnachten












