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So, 00:01 Uhr
09.04.2017
Neues aus Sondershausen

Der Opfer gedacht

Sondershausen gedachte gestern der Opfer der Bombardierung vom 8. April 1945. Update mit Ergänzungen...

Vier Wochen vor Ende des 2. Weltkrieges war Sondershausen am 8. April 1945 Ziel amerikanischer Bomberverbände. An der Stelle, an der eine der vielen Fliegerbomben voll ein Wohnhaus traf, versammelten sich heute Bürgerinnen und Bürger.

Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Große Teile der Stadt wurden damals zerstört und 180 Bürgerinnen und Bürger verloren ihr Leben. An einem Ort, der bis heute als Wunde im Stadtbild gezeichnet ist, gedachte die Stadt gestern der Opfer der Bombardierung – Ecke Richard-Wagner-Straße / Hans-Schrader-Straße.

Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die Worte des Gedenkens sprach Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU). Kreyer erinnerte daran, es waren Bürger Deutschlands, die damals Hitler wählten und auch vorher deutsche Raketen auf Städte abgeschossen wurden (London, Antwerpen).

Viele ältere Bürger erinnern sich noch an die Sirenen und die anfliegenden Bomber. Er mahnte, auch das passiert jetzt wieder in Syrien. Den Menschen denen es schlecht geht auf der Welt brauchen unsere Hilfe erinnerte er.

Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

An der Stelle, wo das Haus stand, war vor einigen Jahren ein Ginkgobaum gepflanzt worden. Hier legten Kreyer und Bürgerinnen und Bürger Blumen nieder.

Wir gedenken der Opfer dieses Hauses, aller Opfer des zweiten Weltkrieges und aller Opfer des Terrors dieser Welt, mit Blick auf die letzten Ereignisse.

Um die Totenruhe nicht zu stören, wird dieser Platz auch nicht mehr bebaut werden.

Ergänzungen

Es ging um die Wahl in ganz Deutschland.
Die Namen der Bewohner wurden nicht genannt und es gibt auch kein Archivfoto im Museum von dem zerstörten Haus.
Die Bombardierung geschah 1945! In der damaligen Zeit flogen die Bomber hoch. Da zu vermuten ein spezielles Haus gezielt mit einer Bombe treffen zu wollen ist schon recht abenteuerlich!
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Opfer gedacht (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
09.04.2017, 16:08 Uhr
Wer wohnte in dem bombardierten Haus?
Weiß man, wer in diesem Haus gewohnt hat, welches zerstört wurde? Wie viele Opfer gab es darin?
Wohnten darin vielleicht "Nazi -Größen"?

Es wäre interessant zu erfahren, weil der Rest dieses Gebietes blieb ja verschont.
geloescht.20250302
09.04.2017, 17:51 Uhr
Gute Frage Micha123!
Vor allem auch, sollte Herr Kreyer gesagt haben, dass hier Menschen wohnten, die Hitler wählten und damit auch an den Bombardierungen von Städten der Kriegsgegner Schuld tragen.

Oder wurde das aus dem Zusammenhang gerissen? Ansonsten kann man fragen, meint er speziell die Bewohner dieses Hauses? Alle Sondershäuser? Alle Opfer des alliierten Bombenterrors? Lag der von Ultralinken gefeierte Bomber-Harris also richtig?

Hat Assad wirklich Chemiewaffen eingesetzt? Es ist egal, wenn die USA irgendeinen Flugplatz oder Stützpunkt in Syrien bombardieren und es gibt zivile Opfer, gar Frauen und Kinder...Sowas passiert.

Kollateralschäden für die gute Sache zum Wegfegen eines "Tyrannen" sind natürlich entschuldbar und niemals Kriegsverbrechen...

Solange ein streng muslimisches Königreich oder Scheichtum braver Öllieferant oder Waffenimporteur ist, hat es trotz Scharia-Gesetzen nichts zu befürchten!
Mueller13
10.04.2017, 00:10 Uhr
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