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Do, 11:47 Uhr
18.03.2021
Informationen der Polizei

Strafanzeigen nach Möglichkeit bitte schriftlich

In eigener Sache bittet die nordthüringer Polizei die Bevölkerung um Mitarbeit bei der Anzeigenerstattung. In Pandemiezeiten soll so wenig wie möglich Personenkontakt gepflegt werden...

Leider hat dies auch Auswirklungen auf den Kontakt der Bürger mit ihrer Polizei. Aus diesem Grunde sollten nach Möglichkeit Strafanzeigen schriftlich erstattet werden.

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Dies nutzen bereits viele Anzeigenerstattende und melden sich schriftlich. Aus den gemachten Erfahrungen bittet die Polizei, dass die schriftlichen Ausführungen doch teilweise etwas aussagekräftiger gestaltet werden sollten, da ansonsten die Anzeigenaufnahme nur erschwert möglich ist. Bitte geben Sie bei Ihren Ausführungen so genau wie möglich an, wer, was, wann, wo gemacht hat und wer genau der oder die Geschädigten sind. Die Polizei bedankt sich dafür.
Autor: red

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Kommentare
Piet
18.03.2021, 13:11 Uhr
Dresden
In Dresden auf Demonstranten einknüppeln da spielt Abstand keine Rolle.
Fischkopp66
18.03.2021, 13:27 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Halssteckenbleib
18.03.2021, 13:43 Uhr
Na sowas
Ist auch vermutlich bequemer und viel mehr Bürgernähe.
Flitzpiepe
18.03.2021, 13:50 Uhr
Warum
gibt es keinen Hinweis auf die Online Anzeige? Wie in https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=272305 beschrieben?
Das sollte dann doch der noch einfachere Weg sein...
geloescht.20250302
18.03.2021, 14:35 Uhr
Na hoffentlich...
...verliere ich nach einem tätlichen Angriff nur meine Zähne und nicht das Augenlicht, damit ich mich bei der schriftlichen Anzeige nicht auch noch mit der Orthographie vertue...
Trüffelschokolade
18.03.2021, 15:47 Uhr
Knüppeln
In Dresden auf Demonstranten einknüppeln?

Sie meinen die kürzlichen Vorfälle, wo man in Videos gut nachverfolgen kann wie die Querdenker und Coronaradikalen (wie es hier im Forum auch einige gibt) auf die Polizei einschlagen, am Boden liegende Polizisten noch eintreten, diese von hinten strangulieren?

Polizeigewalt ist ein bekanntes Problem in Deutschland. Seltsamerweise aber recht schief verteilt - da müssen mittlerweile selbst schon Impfzentren geschützt werden. Impfzentren! Aber gleichzeitig werden Querdenker und Coronaradikale immer noch weitgehend mit Samthandschuhen angefasst.
Halssteckenbleib
18.03.2021, 15:57 Uhr
Piet
In solchen Fällen gibt's ne Sonderregelung.Die Länge des Knüppels ist als Abstand mehr als ausreichend.
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