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So, 10:42 Uhr
21.03.2021
Leser-Fotos

Asyl für eine sonderbare Familie

Irgendwie scheint ein besonderes Fest vor den Türen der Menschen in diesem Land zu stehen. Kartons werden ausgepackt, buntbemalte Eier an freistehende Bäume gehangen...

Asyl über Ostern (Foto: J. Müller) Asyl über Ostern (Foto: J. Müller)
Ganze Horden von Kindern, sofern es die aktuellen Corona-Bedingungen zulassen, beschäftigen sich derzeit mit dem Thema Ostern. Und dabei ist immer noch nicht geklärt, wie Hasen und Eier evolutionär und vor allem biologisch unter einen "Osterhut" zu bringen sind.

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Egal, denkt Jürgen Müller in Rottleben, im Kyffhäuserkreis. Er hat in diesen Tagen beobachtet, wie einer sonderbaren Familie Asyl bewährt wird. Das Gute daran: so wie das schon über viele Jahre Tradition, nicht nur im Kyffhäuserland ist.

Das Asyl dauert - im Gegensatz zum Aufenthalt verschiedener anderer Gäste - nur wenige Tage und muss daher behördlich nicht genehmigt oder bewilligt werden. Und: es gibt auch keine staatlichen Leistungen dafür, vielleicht aber ein Dankeschön.
Peter-Stefan Greiner
Asyl für Hasenfamilie (Foto: J. Müller)
Asyl für Hasenfamilie (Foto: J. Müller)
Asyl für Hasenfamilie (Foto: J. Müller)
Asyl für Hasenfamilie (Foto: J. Müller)
Autor: psg

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Kommentare
amira
21.03.2021, 12:11 Uhr
Was soll das?!
So eine hübsche Aktion mit dem Thema "Asyl" zu verbinden, schafft wohl nur Herr Greiner! Geschmacklos!
Hector_Landers
21.03.2021, 13:13 Uhr
zum glück...
... entscheiden einige wenige nicht über die verwendung von begriffen.

dass diese der allgemeinheit ihr "neusprech" überstülpen wollen, ist ja nichts neues.

statt sich an den schönen bildern zu erfreuen, wird sich über die verwendung eines wortes echauffiert...

deutschland im jahre 2021...
DonaldT
22.03.2021, 01:34 Uhr
Asyl für Osterhasen?
Bisher dachte ich, Ostern gehört zur deutschen Tradition.

Zigeunersauce, Negerküsse, Mohrenstraße und jetzt Asyl für Osterhasen - die "Flüchtlinge" (die in Coronazeiten nicht bankrott gehen können) lassen grüßen.

Wehret den Fortschritten (in Anlehnung an einen römischen Ausspruch!).
Kobold2
22.03.2021, 08:19 Uhr
Der letzte Absatz
Sollte warscheinlich Satire werden, aber er ist nur peinlich.....
ottilie
22.03.2021, 10:23 Uhr
Leser-Fotos Asyl für eine sonderbare Familie
Warum denken die Menschen nur immer schlecht, der Osterhase sowie auch der Weihnachtsmann haben ja wirklich nur Asyl bei uns. Und wir alle sollten uns darüber freuen, wenn die Gärten und Häuser, Plätze usw. in diesen Coronazeiten doch ein bisschen Freude bringen. Den Kindern, die so schön schmücken, Freude daran haben, sollte man danken. Man ändert es einfach nicht mit dem Virus, aber man muss lernen, damit umzugehen und den Menschen nicht alles vermiesen.
Aber die Erwachsenen haben meistens nur eins im Sinn und das ist das Verreisen. Werden da die Kinder überhaupt gefragt, ob sie das immer möchten? Oder vielleicht von zu Hause aus, jeden Tag eine andere Unternehmung oder Spielen bevorzugen. Ich glaube, da müssen sich viele Kinder einfach nur fügen.
Was haben viele Menschen davon, wenn sie nach Mallorca fliegen, denn auch dort ist Maskenpflicht, also alle Maßnahmen genauso einhalten müssen wie hier.
Ich wünsche allen Kindern und auch Erwachsenen, geben Sie dem Osterhasen Asyl und ich wünsche schon jetzt trotz des Virus allen ein schönes Osterfest.
nur_mal_so
22.03.2021, 10:56 Uhr
Kompliment, Herrn Greiner,
Es gab schon lange keine Diskussion mehr zum Thema Asyl, aber weil das Thema in der nnz ja immer gut kommt, bastelt man sich halt etwas zusammen, und wenn der Aufhänger nur gemalte Osterhasen in einem Vorgarten sind. Und schon drei Kommentare später ist das gewünschte Egebnis da: alles dabei, Negerküsse, Corona und Flüchtlingshilfe.
Alle Achtung, so kreativ muss man erstmal sein.
Ich frage mich nur: warum? Guter Journalismus?
Hector_Landers
22.03.2021, 11:13 Uhr
die überschrift ist völlig korrekt...
... bei asyl handelt es sich um die zeitlich begrenzte aufnahme von gästen.

das linksgrüne kobolde und einige gutmenschen schon allein bei begrifflichkeiten zu wutbürgern mutieren, weil sie nicht ihrem "neusprech" entsprechen, ist ja nun nix neues.
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