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So, 14:39 Uhr
30.04.2023
Polizeibericht

Polizei sucht Fallensteller

Auf einen schwer verletzten Fuchs, der in einer Schlagfalle gefangen war und diese auch noch mit sich herum schleppte, traf eine Passantin am Samstagmorgen im Schersental im Kyffhäuserkreis...

Schlagfalle, Symbolbild (Foto: Wikimedia commons, Pavla Štrukelj) Schlagfalle, Symbolbild (Foto: Wikimedia commons, Pavla Štrukelj)


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Die Frau informierte sofort die Rettungsleitstelle Nordhausen, welche umgehend die Tiernothilfe und die Polizei Sondershausen vor Ort entsendete. Das tödlich verletzte Tier wurde in der Folge geborgen und durch einen hinzugerufenen Jäger von seinen Leiden erlöst.

Die Falle hingegen wurde als Beweismittel und potentieller Spurenträger durch die Polizeibeamten sichergestellt. Die Polizei erstattete Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und leitete weitere Ermittlungen zur Überführung des Fallenstellers ein.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Geschehen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sondershausen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
30.04.2023, 16:20 Uhr
Lieber Autor
Wenn das Tier bereits tödlich verletzt war, dann braucht es auch keiner mehr von seinen Leiden erlösen, denn Tod ist Tod.
Das gilt natürlich nicht bei Katzen, denn die haben 7 Leben.
Schönen Sonntag noch. :-)
B**m
30.04.2023, 16:28 Uhr
Tierfallensteller..
Einfach nur ekelhaft und pervers!

N. Sebert
nur_mal_so
30.04.2023, 19:31 Uhr
Wolfi: "Tödlich verletzt" und "tot" -
- sollten für jeden vernünftigen Menschen deutlich zu unterscheiden sein.

Ein "tödlich verletztes" Tier lebt per Definition noch immer: "tödlich verletzt" heißt in dem Fall, dass es für das noch lebende (!) Tier keine Hoffnung auf lebensrettende oder auch nur lebenserhaltende Maßnahmen gibt. In diesem Fall erlöst man das Tier von Leid und Schmerz durch eine Gnadenspritze: ein Akt der Barmherzigkeit, der Menschen leider verwehrt bleibt, selbst wenn ärztlich bereits festgestellt wurde, dass keine Chance auf Leben oder Überleben bleibt. Ich denke da an Verletzungen durch Unfälle, aber auch an absehbar tödliche Krebsverläufe.

Aber das wussten Sie, Wolfi, richtig? Sie machen einfach seit Jahren unangemessene Witze über alles und jedes. Könnten Sie nicht trotzdem ein Minimum an Respekt aufbringen, wenn es um das Leben an sich geht?
Jeder vernunftbegabte, gefühlssensitive Mensch sollte das eigentlich können.

Wieso es für Ihren Blödsinn auch noch immer wieder "Daumen hoch" gibt erschließt sich mir absolut nicht, aber das ist schon wieder eine andere Diskussion.
henry12
30.04.2023, 19:41 Uhr
Fallensteller
Ich hab auch schon überlegt...........
Da kommt eigentlich nur die AFD in Frage.
Jetzt mal im ernst. Das geht überhaupt nicht. Tierquälerei hoch 3 !
Wird hoff. als Straftat eingestuft.
Halssteckenbleib
30.04.2023, 21:36 Uhr
Polizei sucht
mant immer nur.Irgendwie seltsam.Manchmal findest sie ja auch was.Furchtbar solche Tierquälerei.Da sollte es keine Gnade geben. Tiere werden aber glaubig nur wie Gegenstände gehandelt und nicht wie Geld.Das sollte geändert werden..
nur_mal_so
30.04.2023, 21:45 Uhr
Ach, kommen Sie, "Halssteckenbleib",
das können Sie sich sparen.

Ich weiß zwar noch nicht, was Sie da zu kommentieren beabsichtigen, weil Ihr Kommentar noch nicht freigeschaltet ist, aber dass Sie und "Wolfi65" derselbe Kommentator ist, das weiß man doch inzwischen.

Wollen Sie jetzt echt Ihren eigenen Kommentar verteidigen?
Ich bleib dabei: über Leben und Tod (Adjektiv: "tot" mit "t", das müssen Sie noch lernen) gibt es einfach keine Witze zu machen.
nur_mal_so
30.04.2023, 22:17 Uhr
Wenn ich mal vermuten dürfte:
anhand der Rechtschreibung in den Kommentaren derselben Person gibt es durchaus Unterschiede im Sozialverhalten.
Der "eine" Kommentator macht sich lustig über tödlich verletzte Tiere, der "andere" Kommentator, ein paar Stunden später und mit deutlicher Rechtschreibschwäche, trauert plötzlich.
Das finde ja nun ich bedauernswert.

Aber egal, davon völlig abgesehen zurück zum Thema: erstens - bei der Schilderung des Leidens des Fuchses kommen mir tatsächlich die Tränen. Ein Tellereisen, das zuschnappt, den Fuß fast abtrennt, das Tier, das sich noch weiterkämpft - das möchte man sich gar nicht vorstellen, und doch fährt es einem beim Lesen automatisch in den eigenen Leib.
Zweitens: mir fehlt völlig das Verständnis, der Sinn. Ehrliche, wertungsfreie Frage: was macht man mit in Tellereisen gefangenen Tieren heutzutage? Verkauft man ihr Fell? Ich meine, das macht man doch heutzutage nicht mehr aus Nahrungszwecken, oder? Wo, warum und wie verkauft man in Tellereisen verendete Tiere?
Oder bin ich da gerade zu blauäugig?
Wolfi65
01.05.2023, 09:47 Uhr
Ganz kalt @nur_mal_so
Der Wolfi ist garantiert nicht Halssteckenbleib.
Also da hat wohl jemand Gespenster in der Fuchsfalle gesehen.
Aber nur immer weiter in die falsche Richtung "ermitteln ", so geht der Tag auch herum.
Aber zur allgemeinen Beunruhigung.
Nur die NNZ kennt die Auflösung.
Übrigens, wer tödlich verletzt im Auto liegt, der ist wirklich Tod.
Das ist aber wirklich zum totlachen hier!
Na Sie Deutscher Orthograph.
Wo ist der Fehler?

Anmerkung techn. Support:
So richtig zum Thema gehört das nicht.
Wolfi65
01.05.2023, 10:22 Uhr
Ich bitte vielmals um Entschuldigung
Ich möchte mich da auch gar nicht herausreden (...schreiben)
Aber dem Kommentator Halssteckenbleib muss geholfen werden um ihm von dem schrecklichen Verdacht auszuschließen er wäre ich und ich wäre er.
Aber noch mal zum Thema.
Wenn man das mit den Fallen im Raum Sondershausen so liest, traut man sich dort gar nicht mehr in die Felder und Wälder und man fällt unter Umständen vom Glauben an den Menschen ab.
Aber meistens hält sich der Wolfi dort im Bereich des Possen auf und begeht dort nur den Besucherparkplatz bis zu der/den Gastätte/n ((plural weil dort sich nicht nur eine befindet) und über die dortigen Besucherpfade an den Tierkäfigen und anderen Einzäunungen und Umfriedungen wieder zurück zum Besucherplarkplatz.
Die Chance (neudeutsch für "die Möglichkeit ") dort in eine Falle oder auch Fangeisen zu geraten, tendiert wohl nach ersten Einschätzungen, Gen Null.(abgeleitet von der Generation Null Spanien)
Wie Bitte
01.05.2023, 11:39 Uhr
Was ist den hier los?
Im Artikel geht es um Fang- bzw Schlageisen, welche auch Menschen gefährden können, und alles, was interessiert ist, dass jemand nicht kapiert, dass jemand, der tödlich verwundet ist, nicht zwangsläufig auch bereits tot sein muss (wie aus dem Artikel auch hervorgeht).

Ansonsten würde ich lieber nicht andere hämisch auf einen Orthografie-Wettstreit herausfordern, wenn man selbst demonstriert, dass man "Tod", "tödlich" und "tot" weder auseinanderhalten noch korrekt verwenden oder gar richtig schreiben kann (und bei "Gen Null" wird "gen" kleingeschrieben, weil es hier die Bedeutung von "Richtung" hat).

Wenn wir das dann haben, können wir ja zurück zum Thema kommen und vielleicht diskutieren, dass es Leute gibt, die mit Schlageisen auf Tierfang gehen; dass dadurch auch wandernde/spazierengehende Menschen gefährdet werden (ich selbst weiche zum Beispiel auch ganz gern mal von vorgegebenen Waldpfaden ab), und ich keine Lust habe, wegen durchgeknallten Fallenstellern vielleicht nicht tödlich, aber so doch immerhin verwundet zu werden.

Wer macht so was, und wie kann man diese Leute dingfest machen?
Gehard Gösebrecht
01.05.2023, 12:19 Uhr
Das machen solche Leute wie...
Die verdächtigen andere des Mordes und Totschlages, ohne die Zusammenhänge richtig interpretieren zu wollen und zu können.
Hauptsache drauf.
Na das ist ja schon mal was.
Ich hoffe, dass meine Ausführungen dem Thema Genüge geleistet haben und verbleibe mit unfreundlichen Gruß.
Wie Bitte
01.05.2023, 16:06 Uhr
Darf ich das bitte ein für alle mal klären, liebe Redaktion?
Ich bitte ausdrücklich um eine Ausnahmegenehmigung.

Herr Gösebrecht, wenn Sie sich so auf den Schlips getreten fühlen, dann erklären Sie doch bitte, wie man "wer mir zu nahetritt, spricht sein letztes Gebet mittels Grüßen aus Solinger Stahl" anders als eben so verstehen soll?
Nein, erklären Sie's nicht, dann wird's Chat.
Junge21
01.05.2023, 19:02 Uhr
Fangeisen
Grausam. Wer sowas aufstellt, kann nur sadistisch veranlagt sein. Oder andere pathologische Probleme haben.

Und zu"wie bitte" : Auch wenn Sie zum 3. Mal die Solingen- Geschichte von GG aufführen, um uns alle daran erinnern zu wollen, wird seine Aussage für mich nicht schlimmer.
Schlimm sind Tierquäler. Und nur darum geht es in dem Artikel.
Gehard Gösebrecht
01.05.2023, 19:57 Uhr
VIELE GRÜSSE
Aus Solingen ohne Fallen- und Messerstahl und letzten Gebet...
Ähm Wie bitte?
Weil ich mich gerade in Solingen bei einen guten Verwandten befinde.
Damit ist für mich das Thema beendet.
Bitte keine Ausnahmen und klärende Worte mehr, da diese leider nicht mehr beantwortet werden können.
Und dem Halssteckenbleib in Ruhe lassen, denn der ist weder verwandt noch verschwägert mit mir.
Der macht sein eigen Ding.
Halssteckenbleib
01.05.2023, 21:08 Uhr
Fallensteller sollten
selbst in die Fallen treten.Aber leider soll das ja nur äußerst selten auch mal vorkommen.Ich vermute mal das es sich um Fallenfetischisten handelt.Tiere auf so eine grausame Art zu fangen gehört gewaltig unter Strafe gestellt.Aber leider leider...
jule79
01.06.2023, 22:01 Uhr
Gibt es schon was neues ?
Vielleicht sollte man sich in der Nachbarschaft umhören !
Wollte man seine Hühner vielleicht schützen ? Fuchs du hast du Gans gestohlen....
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