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Mi, 12:44 Uhr
17.05.2023
ADAC Tankstellenbericht

Benzin rauf, Diesel runter

Um gut 20 Cent wird Diesel niedriger besteuert als Benzin und dies spiegelt sich derzeit auch in den aktuellen Kraftstoffpreisen wider...

Die aktuelle ADAC Auswertung zeigt, dass ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,784 Euro kostet, der Preis für Diesel liegt bei 1,580 Euro. Die Preisdifferenz beträgt damit 20,4 Cent.



Im Vergleich zur Vorwoche ist der Benzinpreis um 1,2 Cent gestiegen, Diesel hat sich hingegen um 0,8 Cent verbilligt. Die Notierungen von Rohöl und US-Dollar sind insgesamt weitgehend unverändert, ein Anlass für die Verteuerung des Ottokraftstoffs ist somit nicht erkennbar. Vielmehr besteht laut ADAC auch weiterhin deutliches Potenzial für Preisnachlässe an den Zapfsäulen.

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Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, nach Möglichkeit abends zwischen 18 Uhr und 22 Uhr zu tanken, dann ist Sprit in aller Regel um einiges günstiger als am Morgen. Schnelle und praktische Hilfe bekommen Autofahrer mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller über 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.
Autor: red

Kommentare
Echter-Nordhaeuser
17.05.2023, 17.39 Uhr
Potenzial für Preisnachlässe
Weiß denn der ADAC nicht das Feiertag und langes Wochenende ist da muss man nicht mit dem Preis runter sondern rauf. Sie bekommen doch sonst den Hals nicht voll genug.
Kobold2
18.05.2023, 09.21 Uhr
Genau
Und weil man das weiß, muss man sich auch nicht noch mit dem heiligen Bleche auf die erwartungsgemäß vollen Autobahnen und Straßen begeben, um diese Praxis noch anzufeuern.
Es war gestern mit schmunzeln und Kopfschütteln zu "bewundern".
Echter-Nordhaeuser
18.05.2023, 13.36 Uhr
Genau @Kobold2
Die Leute wissen das aber haben sie eine Wahl auf Bus und Bahn ist doch kein Verlass. Da Streik hier kein Personal ne lass man da fahre ich lieber auch mit dem Auto.
diskobolos
18.05.2023, 14.05 Uhr
Bemerkungen zum Benzinpreis
Der Spritpreis bildet sich wie alle Preise in einer Marktwirtschaft durch Angebot und Nachfrage. Solange es genügend Anbieter wird, entscheiden letzlich die Käufer darüber, wessen Geschäftsmodell funktioniert.

Warum es für den Käufer besser sein soll, wenn der Preis nur einmal am Tag verändert werden kann, erschließt sich mir nicht. Mancher hätte es offenbar lieber, wenn der Staat die Preise diktieren würde. Hatten wir schon mal, hat nicht so gut funktioniert.

Wenn wir selbst etwas verkaufen, etwa ein Auto oder eine Immobilie, versuchen wir doch auch einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Kaufen wir etwas, wollen wir möglichst wenig bezahlen. Alles ganz normal.

Was die Steuern auf Kraftstoffe betrifft: Wenn Steuern gesenkt werden sollen, dann m. M. n. eher für Obst und Gemüse. Dass Benzin so teuer ist, dass unnötige Fahrten eingespart werden, kann ich jedenfalls noch nicht erkennen. Es macht letztlich auch nur ca. 1/3 der KFZ-Kosten aus.
Kobold2
19.05.2023, 07.59 Uhr
Och nun aber
Die Leute wissen das..... ja, aber machen einfach so weiter und jammern iberischen Parkplatznot, Staus , Baustellen, Umleitungen, natürlich " die anderen " und lassen sich mit den damit verbundenen Verzögerungen durch den Tag hetzen. Alternativen werden gar nicht erst in Betracht gezogen.
Im innerstädtischen Verkehr darauf angesprochen, heißt es, " nö dafür bin ich zu bequem" und wenn ich an die gestrigen Verkehrsmeldungen erinnere, begann das schon morgens!!! mit gemeldeten 9km Stau vorm Darmstädter Kreuz und fast ganztägig gemeldeten 8km zwischen Rimberg und Kirchheimer Dreieck.
Den Rest lasse ich lieber weg. Zur Erinnerung,
gestern war ein Feiertag mit LKW Fahrverbot!
Entspanntes genießen und pünktliches, stressfreien Reisen sieht anders aus.
Aber das ist die beste Grundlage für die Willkür der Mineralölkonzerne gepaart mit polemischer "Schönrederei" über Bus und Bahn.
Und heute geht der Wahnsinn, ähhhmm die "Normalität" , beim Einkaufen weiter, weil man ja durch den Feiertag Gefahr läuft, morgen einen leeren Kühlschrank zu haben, den man erst vorgestern unter der gleichen" Normalität" aufgefüllt hat......
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