So, 13:27 Uhr
26.10.2025
Jährlich über 1,6 Millionen neue Setzlinge
Aufforstung in Thüringer Wäldern
Durch die derzeit feucht-milden Bedingungen begünstigt, werden in diesen Wochen bis Ende des Jahres von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ThüringenForst bis zu 545.000 Setzlinge gepflanzt, rund eine Million weitere in der Frühjahrspflanzung (bei frostfreiem Boden und beginnendem Laubaustrieb, spätestens im März/April)...
Neu angepflanzt werden dabei vor allem Eichen (27 Prozent), Douglasien (14 Prozent) und Buchen (10 Prozent). Dafür stellt die Landesregierung jährlich elf Millionen Euro zur Verfügung – Geld für Privatwaldbesitzende, Kommunen und die Landesforstanstalt.
Dazu erklärt Forstminister Kummer: Angesichts der immer noch gravierenden Schäden brauchen wir beides: Natürliches Wachstum und Wiederaufforstung. Es ist eine Mammutaufgabe, im Wald jetzt wieder zu säen und zu pflanzen und dann die jungen Bäume vor Verbiss zu schützen. Hier wissen uns die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ThüringenForst, aber auch die Besitzerinnen und Besitzer von Kommunal- und Privatwald unterstützend an ihrer Seite.
ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt ergänzt: "Mit der betriebseigenen Forstbaumschule Breitenworbis sichert die Landesforstanstalt auch für die Zukunft ihren eigenen Forstpflanzenbedarf weitestgehend ab. Damit steht dem Privat- und Kommunalwald uneingeschränkt die Produktpalette der heimischen Forstbaumschulen offen.
Seit 2021 wurden bereits über 6,5 Millionen Setzlinge gepflanzt. Neben der sich selbstständig einstellenden Naturverjüngung helfen die Setzlinge beim Umbau des Waldes in Thüringen – weg von dürre- und borkenkäferanfälligen, reinen Fichtenbeständen – hin zu klimarobusteren Mischwäldern. Das Land stellt die Gelder für den Umbau im Rahmen des Aktionsprogramms Wald noch bis mindestens 2036 zur Verfügung.
Autor: redNeu angepflanzt werden dabei vor allem Eichen (27 Prozent), Douglasien (14 Prozent) und Buchen (10 Prozent). Dafür stellt die Landesregierung jährlich elf Millionen Euro zur Verfügung – Geld für Privatwaldbesitzende, Kommunen und die Landesforstanstalt.
Dazu erklärt Forstminister Kummer: Angesichts der immer noch gravierenden Schäden brauchen wir beides: Natürliches Wachstum und Wiederaufforstung. Es ist eine Mammutaufgabe, im Wald jetzt wieder zu säen und zu pflanzen und dann die jungen Bäume vor Verbiss zu schützen. Hier wissen uns die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ThüringenForst, aber auch die Besitzerinnen und Besitzer von Kommunal- und Privatwald unterstützend an ihrer Seite.
ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt ergänzt: "Mit der betriebseigenen Forstbaumschule Breitenworbis sichert die Landesforstanstalt auch für die Zukunft ihren eigenen Forstpflanzenbedarf weitestgehend ab. Damit steht dem Privat- und Kommunalwald uneingeschränkt die Produktpalette der heimischen Forstbaumschulen offen.
Seit 2021 wurden bereits über 6,5 Millionen Setzlinge gepflanzt. Neben der sich selbstständig einstellenden Naturverjüngung helfen die Setzlinge beim Umbau des Waldes in Thüringen – weg von dürre- und borkenkäferanfälligen, reinen Fichtenbeständen – hin zu klimarobusteren Mischwäldern. Das Land stellt die Gelder für den Umbau im Rahmen des Aktionsprogramms Wald noch bis mindestens 2036 zur Verfügung.
