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Sa, 08:27 Uhr
07.02.2026
Meine Meinung:

Leipzig und Dresden zeigen Solidarität mit Maja T.

Ein Online-Nachrichtenportal meldet 200 Demonstranten in Dresden und 500 in Leipzig. Angesichts der Größe beider Städte eine eher marginale Anzahl von Demonstranten, bei der es sich keinesfalls um einen Spiegel der Gesellschaft handeln kann, schätzt nnz-Kolumnist Achit Tölle ein..


Die Wutbürger empörten sich über das erstinstanzliche Urteil gegen die linksextremistische Person Maja T. Als Mitglied der sogenannten Hammerbande, einer linksextremistischen Vereinigung, hatte sie im Februar 2023 in Budapest mit Reizgas, Teleskopschlagstöcken und Eisenstangen Jagd auf vermeintlich Rechte gemacht und ihnen zum Teil lebensbedrohliche Verletzungen beigebracht.

Da in Ungarn politische Gewalt nicht toleriert wird, lautete am Mittwoch das Urteil acht Jahre Haft für Maja T.

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Angesichts dieser wirklich furchtbaren Taten, finde ich es befremdlich, dass selbst Politiker und Politikerinnen, wie zum Beispiel die Grüne ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, Göring-Eckhardt, Maja T. im Gefängnis besuchte, ihre uneingeschränkte Solidarität bekundeten und somit die Tat verharmlosten.

Meines Erachtens sollte niemand seine Ideologie mit Gewalt durchsetzen.
Achit Tölle
Autor: psg

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Kommentare
Wanderwölfin
07.02.2026, 09:02 Uhr
Maja T.
Leider gibt es doch Menschen,welche Gewalt gut finden.Ich finde es gut,dass Ungarn solche Taten verbietet.Das Urteil finde ich richtig.
Elge61
07.02.2026, 09:04 Uhr
Gewollte Gewalt
Diese NGO's werden doch durch "unsere" Politiker finanziert - dann muss man sich doch hinterher auch sie kümmern . . .
Hayden 69
07.02.2026, 09:19 Uhr
Straftäterin oder Täter 🤔
Das ist unbegreiflich dass es erlaubt wird für einen Kriminellen auf die Straße zu gehen und zu protestieren noch dazu wo dieses Urteil nicht in diesem Land ausgesprochen wurde, sollen doch diese Typen nach Ungarn gehen und dort protestieren, aber da kann es sein dass sie diesen Kriminellen Gesellschaft leisten müssen.
Wer eine Straftat verübt muss auch mit den Konsequenzen rechnen und jemand körperlich zu schädigen ist eine Straftat und kein Kavaliersdelikte und für diese Tat sind eigentlich 8 Jahre noch zu wenig.
Marino50
07.02.2026, 09:34 Uhr
Ab in den Bau
Das ist richtig, dass derartige Menschen weggesperrt werden für lange Zeit. Egal gegen wen die Gewalt ausgeübt wird.
Vielleicht lernen ja doch einige daraus. Aber wenn ich mir die Brennpunkte wie Leipzig, Berlin und Hamburg anschaue, bezweifle ich das. Linksextreme haben keinen Freibrief. Darüber sollten sich eigentlich auch Politiker einig sein und solchen Menschen nicht noch Unterstützung für ihr Verhalten geben. Wo führt das denn hin!
E20
07.02.2026, 10:09 Uhr
Acht Jahre
sind noch viel zu wenig
Handwerker
07.02.2026, 11:36 Uhr
Fragwürdig
Solidarität für einen rechtmäßig Verurteilten für versuchten Mord.
Was ist hier los?
free Gigi
07.02.2026, 11:46 Uhr
wegsperren
wer mit offensichtlich kriminellen sympathisiert oder Märtyrer ähnliche Verehrungen öffentlich huldigt.
Lautaro
07.02.2026, 12:36 Uhr
Es ist mir eigentlich Rille, welche Intention diese Strolche haben !
Aber jeder Mensch hat das Recht einen Schutz vor Gewalt zu haben !
Ich hoffe inständig, dass die anderen Kommentatoren dieses ebenso sehen !
Dieses "So , ich bin auf der richtigen Seite und ich kann jeden Menschen verletzen oder töten" gehört in den Orkus der Menschheit !
DonaldT
07.02.2026, 12:54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Wir wissen das doch gar nicht. Daher spekulieren wir mal nicht.
P.Burkhardt
07.02.2026, 13:25 Uhr
Ergänzung zu Herrn Tölles "Beitrag":
...auch in Deutschland (wie eben auch in Ungarn) wird politische Gewalt nicht toleriert - haben Sie bestimmt nur vergessen zu erwähnen.

Als Beispiele kann ich hier die Überfälle auf Asylantenheime, den NSU oder eben auch die Hammerbande nennen. Alle dieser politisch motivierten Straftaten wurden verfolgt und bestraft - in Deutschland.
Hayden 69
07.02.2026, 15:35 Uhr
Gewalt verherrlichen
... ich bin verwundert und gleichzeitig auch enttäuscht wie viele Daumen nach unten hier zu sehen sind obwohl es doch um Kriminalität und Gewalt geht, was muss in der Welt noch alles passieren das Gewalt gegen Andersdenkende verherrlicht wird.
Wanderwölfin
07.02.2026, 16:28 Uhr
Gewalt
Mich wundert es,wie viel Kraft diese Frau 🚺 hatte. Normalerweise sind Frauen nicht so stabil.
mobilitymind
07.02.2026, 16:35 Uhr
Solidarität für einen Gewaltverbrecher
Es ist schon interessant, das zu verfolgen. Vor allem, wenn man die Dinge nüchtern und ohne einschlägige Ideologie betrachtet.
Auf das wesentliche reduziert, lautet die Situation offenbar so:
Der 25jährige Simeon T. , welcher sich als non-binär bezeichnet und sich "Maja" nennt, wurde in Ungarn wegen versuchter lebensbedrohliche Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Simeon T. gemeinsam mit Mittätern mehrere Personen mit Schlagstöcken und Hämmern angegriffen und zum Teil schwer verletzt hat.

Angesichts dessen ist es schon mehr als bemerkenswert, dass es Personengruppen gibt, die für einen Gewaltverbrecher öffentlich Solidarität bekunden. Selbst wenn es nur verhältnismäßig wenige sind.
fso2020
07.02.2026, 21:06 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verzichten Sie auf offensichtlich falsche Tatsachenbehauptungen.
Jäger53
08.02.2026, 08:07 Uhr
Maja T.
Für Verbrecher Solidarität zeigen ist mir neu. Leipziger und Dresdner scheinen mir nicht zu wissen was Sie tun.
RWE
08.02.2026, 10:17 Uhr
P.Burkhardt, die vom ihenen genannten Straftaten wurden in Deutschland begangen und auch bestraft
Die Vorfälle fanden aber in Ungarn statt. Natürlich werden auch in Deutschland Linksextremisten verurteilt. Zum Beispiel Lina E.
Übrigens entdeckte Maja T. ihre nichtbinäre Geschlechtsidentität praktischerweise als die Auslieferung nach Ungarn drohte. Nur ein Gedankengang von mir.
Am rechten Rand fand das Nachahmer. Stickwort Marla-Svenja Liebich.
Eine absurde Posse, wo sich ein Straftäter dem Rechtsstaat entziehen konnte.
diskobolos
08.02.2026, 10:47 Uhr
Gewalt ist in keinem Zusammenhang zu tolerieren
Eine angemessene Bestrafung ist in so einem schweren Fall natürlich gerechtfertigt. Wenn die Täterschaft der Person im Verfahren zweifelsfall nachgewiesen wurde, spricht m. E. auch nicht viel gegen die Höhe der Strafe.

Ein Geschmäkle hat das Ganze trotzdem:

1) Ist die ungarische Justiz ungefähr genauso wenig unabhängig wie die US-amerikanische oder russische. Sie folgt den Absichten ihres Herrn.

2) Hätte die Person nach einer Entscheidung des BVG gar nicht nach Ungarn ausgeliefert werden dürfen. Hier wurden durch die sächsische Polizei über Nacht Fakten geschaffen. Warum war man hier soo schnell?

3) Wollte man mit dem Urteil auch die sexuelle Orientierung gleich mit bestrafen? Was ist eigentlich mit den anderen Beteiligten?

4) Das Recht zu demonstrieren, gehört in D zu den Grundrechten. Es darf nur in begründeten Fällen eingeschränkt werden. Darüber entscheiden im zweifelsfall Gerichte .

5) Darf man die Frage aufwerfen, ob einiger meiner Vorkommentatoren sich genauso empören würden, hätte eine Gruppe Neonazis Migranten gejagt.
Wanderwölfin
08.02.2026, 13:32 Uhr
Jäger 53
Es sind nicht nur Dresdner und Leipziger welche zur Demo gehen.Da kommen auch viele aus den alten Bundesländern.
GN24
08.02.2026, 17:28 Uhr
Geschmäckle...?
... Wo gibt es da ein Geschmäckle Diskobolos? Verbrechen - Urteil - Haft. Aus die Maus.
diskobolos
09.02.2026, 10:51 Uhr
@GN24
Das erklärt sich aus 1), 2) und 3).

Sollten Sie selbst mal vor Gericht stehen, sollte es auch einen "Kurzen Prozess" machen . . .
Wanderwölfin
11.02.2026, 17:24 Uhr
Bunt
Und bald kommt in Dresden die Menschenkette...
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