Mi, 12:14 Uhr
25.02.2026
Vortrag im Schlossmuseum
Historie der Blutbuche
Am Dienstag, den 10. März, um 18.30 Uhr, lädt das Schlossmuseum Sondershausen gemeinsam mit dem Förderkreis Schloss und Museum Sondershausen e.V. zu einem Vortrag in den Rosa Salon ein. Peter Morich und Uwe Lumm sprechen über Die Historie der Blutbuche in Sondershausen: Entstehung, Verbreitung und Traditionspflege...
Der Kulturwaldverein Sondershausen betreibt, neben anderen spannenden Projekten, vor allem die Traditionspflege der Blutbuche im Possenwald mit viel Herzblut. Intensive Recherchen im vorhandenen Quellenmaterial des Forstamtes unddes Rudolstädter Staatsarchivs ergaben eine Vielfalt an Belegen zu diesem außergewöhnlichen Baum. Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische Überlieferung zur Blutbuche ausdrei Jahrhunderten, ihrer Entstehung, Beschreibung und weltweiten Verbreitung. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Zu den Referenten:
Uwe Lumm (Jg. 1961) hat Lehramt für Englisch und Russisch in Leipzig sowie Lateinin Jena studiert. Bereits im Studium begeisterte er sich für römische Geschichte. Sein historisches Interesse gilt jedoch auch der regionalen Geschichte. Als pensionierter Studienrat beschäftigt er sich in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Kulturwaldvereins mit der Forstwirtschaft allgemein und der Historie der Mutterblutbuche im Besonderen. Er ist fasziniert von der weltweiten Verbreitung dieses Baumes und seine intensive Vermarktung durch Fürsten und Gärtner der Region.P
eter Morich (Jg. 1958) ist pensionierter Ingenieur der Elektro- und Mikroprozessortechnik und war als Entwickler in der Autozuliefererbranche tätig. Er ist Vorsitzender des Kulturwaldvereins und lenkt dessen Arbeit mit vielen interessanten Projekten, zu denen u.a. eine Partnerschaft in der Schweiz gehört.
Autor: redDer Kulturwaldverein Sondershausen betreibt, neben anderen spannenden Projekten, vor allem die Traditionspflege der Blutbuche im Possenwald mit viel Herzblut. Intensive Recherchen im vorhandenen Quellenmaterial des Forstamtes unddes Rudolstädter Staatsarchivs ergaben eine Vielfalt an Belegen zu diesem außergewöhnlichen Baum. Der Vortrag gibt einen Überblick über die historische Überlieferung zur Blutbuche ausdrei Jahrhunderten, ihrer Entstehung, Beschreibung und weltweiten Verbreitung. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Zu den Referenten:
Uwe Lumm (Jg. 1961) hat Lehramt für Englisch und Russisch in Leipzig sowie Lateinin Jena studiert. Bereits im Studium begeisterte er sich für römische Geschichte. Sein historisches Interesse gilt jedoch auch der regionalen Geschichte. Als pensionierter Studienrat beschäftigt er sich in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Kulturwaldvereins mit der Forstwirtschaft allgemein und der Historie der Mutterblutbuche im Besonderen. Er ist fasziniert von der weltweiten Verbreitung dieses Baumes und seine intensive Vermarktung durch Fürsten und Gärtner der Region.P
eter Morich (Jg. 1958) ist pensionierter Ingenieur der Elektro- und Mikroprozessortechnik und war als Entwickler in der Autozuliefererbranche tätig. Er ist Vorsitzender des Kulturwaldvereins und lenkt dessen Arbeit mit vielen interessanten Projekten, zu denen u.a. eine Partnerschaft in der Schweiz gehört.