Mo, 17:14 Uhr
13.04.2026
ADAC analysiert Osterverkehr '26:
Hohe Kraftstoffpreise wirken auch auf den Ausflugsverkehr
Der Reise- und Ausflugsverkehr rund um Ostern 2026 ist im Vergleich zu den beiden Vorjahren spürbar zurückgegangen. Das zeigen aktuelle Auswertungen des ADAC auf Basis bundesweiter Verkehrsdaten. Einzelheiten wie immer in ihren Nordthüringer Online-Zeitungen...
Autobahn (Foto: Qubes Pictures auf Pixabay)
Sowohl auf den Fernstraßen als auch in typischen Ausflugsregionen war die Verkehrsdichte geringer als in den Osterferien 2025 und 2024. Vor dem Hintergrund sehr hoher Kraftstoffpreise wird das Auto offenbar häufiger stehen gelassen.
Während die diesjährigen Osterferien insgesamt ein geringeres Verkehrsvolumen aufweisen, zeigt sich der Rückgang besonders deutlich am Osterwochenende, an dem traditionell viele Tagesausflüge und Familienbesuche stattfinden. Der Gründonnerstag ist dabei üblicherweise der verkehrsreichste Tag. In diesem Jahr zählte der ADAC an diesem Tag 1.586 Staus – ein Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar von zwölf Prozent gegenüber 2024.
Auch am darauffolgenden Karfreitag setzt sich dieser Trend fort: 2026 wurden hier 21 Prozent weniger Staus als 2025 und sogar 25 Prozent weniger als 2024 registriert.
Auch in der ADAC Pannenhilfe spiegelt sich der geringere Verkehr wider: Entgegen des insgesamt steigenden Trends bei den Einsätzen seit Jahresbeginn verzeichnete der ADAC rund um die Osterfeiertage einen Rückgang von knapp zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die Entwicklung deutet darauf hin, dass sich die hohen Kraftstoffpreise auch im diesjährigen Osterausflugsverkehr bemerkbar gemacht haben. Umso wichtiger sind spürbare Entlastungen für die Verbraucher. Der ADAC begrüßt daher die beschlossene befristete Senkung der Energiesteuer um 17 Cent, mit der die Bundesregierung eine zentrale Forderung des ADAC aufgenommen hat. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Entlastung auch vollständig bei den Autofahrerinnen und Autofahrern ankommen wird.
Autor: psg
Autobahn (Foto: Qubes Pictures auf Pixabay)
Sowohl auf den Fernstraßen als auch in typischen Ausflugsregionen war die Verkehrsdichte geringer als in den Osterferien 2025 und 2024. Vor dem Hintergrund sehr hoher Kraftstoffpreise wird das Auto offenbar häufiger stehen gelassen.
Während die diesjährigen Osterferien insgesamt ein geringeres Verkehrsvolumen aufweisen, zeigt sich der Rückgang besonders deutlich am Osterwochenende, an dem traditionell viele Tagesausflüge und Familienbesuche stattfinden. Der Gründonnerstag ist dabei üblicherweise der verkehrsreichste Tag. In diesem Jahr zählte der ADAC an diesem Tag 1.586 Staus – ein Rückgang von fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar von zwölf Prozent gegenüber 2024.
Auch am darauffolgenden Karfreitag setzt sich dieser Trend fort: 2026 wurden hier 21 Prozent weniger Staus als 2025 und sogar 25 Prozent weniger als 2024 registriert.
Auch in der ADAC Pannenhilfe spiegelt sich der geringere Verkehr wider: Entgegen des insgesamt steigenden Trends bei den Einsätzen seit Jahresbeginn verzeichnete der ADAC rund um die Osterfeiertage einen Rückgang von knapp zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Die Entwicklung deutet darauf hin, dass sich die hohen Kraftstoffpreise auch im diesjährigen Osterausflugsverkehr bemerkbar gemacht haben. Umso wichtiger sind spürbare Entlastungen für die Verbraucher. Der ADAC begrüßt daher die beschlossene befristete Senkung der Energiesteuer um 17 Cent, mit der die Bundesregierung eine zentrale Forderung des ADAC aufgenommen hat. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Entlastung auch vollständig bei den Autofahrerinnen und Autofahrern ankommen wird.