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So, 09:58 Uhr
16.08.2015
Hochbetrieb für ehrenamtliche Wespenberater

Zum Berater kann man sich ausbilden lassen

Wespennester in Haus oder Garten stoßen meist auf wenig Begeisterung. Ehrenamtliche Wespen- und Hornissenberater informieren, wie das Zusammenleben mit den nützlichen Insekten trotzdem klappen kann...


Von Frühling bis Herbst ist ihre Meinung besonders gefragt. In vielen Landkreisen und Kommunen werden zusätzliche Freiwillige gesucht, die sich zu Wespenberatern weiterbilden lassen, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit.

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Die Ausbildung zum Wespenberater wird unter anderem von örtlichen Imkervereinen und Naturschutzverbänden angeboten. Vermittelt werden biologische und rechtliche Grundlagen und Techniken zur Umsiedlung von Wespen- und Hornissennestern. Neben Interesse für Themen des Naturschutzes sollten künftige Berater zusätzlich über Geduld und Einfühlungsvermögen verfügen. Zu ihren Aufgaben zählt nämlich auch, über die Tiere zu informieren und Vorurteile abzubauen. So sind Hornissen nicht giftiger oder aggressiver als Bienen und Wespen.

Wer Probleme mit einem Wespennest hat, sollte sich zunächst z.B. bei Umweltamt oder Naturschutzverbänden nach einem freiwilligen Berater erkundigen. Im Gespräch oder bei einem Vor-Ort-Besuch gibt er Tipps, wie eine mögliche Belästigung durch die Wespen verringert werden kann. Oft lässt sich durch einfache Maßnahmen die kostenpflichtige Umsiedlung eines Nests vermeiden. Denn zerstören darf man das Zuhause der Tiere nicht. Wespen und Hornissen gelten als ähnlich wichtig für die Natur wie Bienen und stehen unter Schutz. Wer ein Hummel- oder Hornissennest etwa aufgrund einer Allergie entfernen lassen muss, braucht daher eine Genehmigung.

Informationen über die Ausbildung zum ehrenamtlichen Wespenberater erteilen u.a. die örtlichen Umweltämter oder Naturschutzverbände.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
16.08.2015, 10:55 Uhr
Kostenpflichtige Umsiedlung?
Unter Naturschutz stehende Wespennester?
Wenn diese Viecher für meine Familie und mich zur Bedrohung werden, werde ich wohl nicht erst noch langwierige Tipps von selbsternannten Hobbyberatern nutzen, sondern selbst zur Tat schreiten.
Es ist zu befürchten, dass das betroffene Amt nach Bekanntwerden eines solches Nestes und der Örtlichkeit, nach einer eventueller Entfernung eines solchen Nestes noch Anzeige gegen mich erstattet, obwohl ich ja nur zum eigenen Schutz gehandelt habe.
Also wird es in Zukunft offiziell keine Bedrohung durch ein solches Nest geben, weil es ja nie existiert hat.
Und was nie existiert hat, kann man ja schließlich nicht entfernt haben....
takuma
16.08.2015, 23:21 Uhr
Störenfried
Verdammt, in was für eine Welt bin ich geboren, überall Gefahren von kleinen bis grosem Getier. Angst, oh große Angst. Aber ich bin ja ein Mensch, ich bin in der Evulotion das höchste. Ich kann alles vernichten wenn ich könnte.
Oh man wie ich solche Komentatoren hasse. Wie kann man nur so ignorant sein. Habt ihr es immer noch nicht verstanden das der Mensch im Einklang mit der Natur leben soll und Sie achten muss. Das hat man uns schon in der Schule gelehrt bekommen.
Aber wir können uns sicher sein, bald haben wir es geschafft und uns selbst ausgerottet. Dann kann die Welt aufatmen.
Wolfi65
17.08.2015, 09:07 Uhr
Im Einklang mit der Natur
Kann man sich auch von einem Wespenschwarm auf der eigenen Terasse beim Frühstück belästigen und stechen lassen. Sollte sich nach unzähligen Stichen ein alergener Schock einstellen, mit bekannten Folgen, dann ist das natürliche Auslese. Alles Natur!
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