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Do, 13:54 Uhr
03.12.2015
Asylpolitik

Neue Unterbringungsmöglichkeit für Flüchtlinge

Manchmal haben Gerüchte auch einen soliden Hintergrund, wie sich jetzt in Sondershausen herausstellte...

Seit einigen Tagen geht das Gerücht um, in Sondershausen sollen neue Unterkunftsmöglichkeiten für Flüchtlinge geschaffen werden.

Auf Anfrage von kn bestätigte jetzt das Landratsamt, dass im Gewerbegebiet Frankenhäuserstraße / Kurt-Lindner-Straße Flüchtlingsunterkünfte geschaffen werden. Im letzte Kreisausschuss erteilten die Kreistagsmitglieder der Landrätin die Genehmigung, entsprechende Flächen ( früher Unternehmen CSC) anzukaufen.

In den letzten Tagen hatte Landrätin Antje Hochwind (SPD) die angrenzenden Unternehmen und Firmen informiert.
In welcer Größenordnung Flüchtlinge untergebracht werden sollen wurde noch nicht bestätigt.
Autor: khh

Kommentare
Mueller13
03.12.2015, 17.59 Uhr
Transparenz und Bürgerbeteiligung?
"In den letzten Tagen hatte Landrätin Antje Hochwind (SPD) die angrenzenden Unternehmen und Firmen informiert."

Eine glatte Lüge.

Ein kurze Anfrage bei 7 ansässigen Firmen (manche von denen sind sogar direkte Mieter im besagten Gebäude) hat ergeben:
6 hatten keine Ahnung, eine hat von der Unterredung am Dienstag gewusst.

Das ist also die Art der Transparenz und Bürgerbeteiligung, die dem Landratsamt in Fragen der Flüchtlingsunterbringung vorschwebt?
Micha123
03.12.2015, 19.57 Uhr
Die Lüge der Landrätin
Leider ist es bitterer Ernst...

Aber ein wenig "Spott" erlaube ich mir.

Wer so "BUNT" ist, der verliert auch schnell den Überblick - ob man wirklich die Betroffenen informiert hat oder nicht.
Vielleicht gab es ja "Rundschreiben" und der Briefträger ist nun der Schuldige, wenn es keine Infos gab... .

Außerdem.. wer zu viele Fragen stellt (Bürgerbeteiligung) oder gar Kritik übt - der ist ja eh gleich ein Nazi, Rassist, Brandstifter, fremdenfeindlich.
Mit Vertuschungen und Heimlichtuerei geht man diesen "Mob" dann aus dem Weg.
Berlin macht/gibt es vor.. und die "Kleinen" verhalten sich genauso.
Elsass
03.12.2015, 20.57 Uhr
Flüchtlinge
Wir verabschieden uns von der sogenannten Demokratie.
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